{"id":4816,"date":"2020-01-17T10:43:14","date_gmt":"2020-01-17T10:43:14","guid":{"rendered":"https:\/\/rucksackblog.de\/?p=4816"},"modified":"2020-01-17T10:43:19","modified_gmt":"2020-01-17T10:43:19","slug":"anjuna-beach-willkommen-im-hippie-paradies","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.rucksackblog.de\/?p=4816","title":{"rendered":"Anjuna Beach. Willkommen im Hippie Paradies"},"content":{"rendered":"\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/Anjuna-Goa-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4830\" srcset=\"https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/Anjuna-Goa-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/Anjuna-Goa-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/Anjuna-Goa-768x576.jpg 768w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/Anjuna-Goa-640x480.jpg 640w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/Anjuna-Goa-520x390.jpg 520w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/Anjuna-Goa-740x555.jpg 740w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Nachdem wir den Anjuna Flea Market besucht hatten wollten wir <strong>Anjuna <\/strong>als Ort noch etwas besser kennenlernen und beschlossen nochmal hierher zur\u00fcckzukehren. Unsere Bekanntschaft vom ATM Doro hatte uns <strong>Shiva Valley<\/strong> empfohlen. Jeden Dienstag gibt es hier legend\u00e4re\u00a0Trancepartys. Endlich wollten wir rausbekommen was es auf sich hatte mit der Hippie Bewegung hier in Goa. Hier, wo alles in den 60ziger Jahren losging und sich viele D\u00e4nen, Schweden und Deutsche zur Ruhe gesetzt haben.\u00a0<\/p>\n\n\n\n<p><br><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/Shiva-Valley-Goa-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4826\" srcset=\"https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/Shiva-Valley-Goa-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/Shiva-Valley-Goa-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/Shiva-Valley-Goa-768x576.jpg 768w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/Shiva-Valley-Goa-640x480.jpg 640w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/Shiva-Valley-Goa-520x390.jpg 520w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/Shiva-Valley-Goa-740x555.jpg 740w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption>Shiva Valley am Tag<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p><br>Nach dem Fr\u00fchst\u00fcck und dem t\u00e4glichen Jahresbericht schreiben ging es wie immer erstmal in das Zentrum von <strong>Calangute <\/strong>zur Hauptstra\u00dfe. Fr\u00e4nn handelte ein Tuk Tuk f\u00fcr 300 Rupien bis nach <strong>Anjuna<\/strong> aus, Mariana war \u00fcber die Verhandlung etwas entt\u00e4uscht da Fr\u00e4nn nach dem ersten Feilschen schon aufgab. Fr\u00e4nn fand den Preis hingegen vollkommen okay, egal. Also rein in das Tuk Tuk und los zu den Hippies. Nach ca. 25 Minuten waren wir wieder in <strong>Anjuna <\/strong>und liefen die eine Hauptstra\u00dfe entlang, erstmal Richtung Meer. Fr\u00e4nn merkte sofort, hier war es irgendwie anders. Wir schauten von oben auf das Meer hinunter und sahen \u00fcberall Lavasteine und kein Strandabschnitt wo man gut baden gehen konnte. Fr\u00e4nn konnte die Energie f\u00f6rmlich sp\u00fcren und war gespannt was sie hier erwartet. Als Erstes gingen wir den H\u00fcgel runter ans Meer die Aussicht genie\u00dfen.\u00a0<br><\/p>\n\n\n\n<p><br><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/Anjuna-Kueste-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4829\" srcset=\"https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/Anjuna-Kueste-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/Anjuna-Kueste-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/Anjuna-Kueste-768x576.jpg 768w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/Anjuna-Kueste-640x480.jpg 640w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/Anjuna-Kueste-520x390.jpg 520w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/Anjuna-Kueste-740x555.jpg 740w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Nach dem kleinen Abstecher ging es direkt wieder den H\u00fcgel hinauf an die Stra\u00dfe, die kleinen Gassen entlang ins Herz von <strong>Anjuna<\/strong>. Wir kamen an vielen kleinen Strandbars vorbei, es sah \u00fcberall sehr gem\u00fctlich aus. Von links und rechts wurden wir unauff\u00e4llig gefragt Kokain, Marihuana? Nein, danke antwortete Fr\u00e4nn freundlich, so wie sie es jeden Morgen aus Kreuzberg gewohnt war, wenn sie am G\u00f6rlitzer Bahnhof aussteigt und die Dealer ihr Grass zum Fr\u00fchst\u00fcck anbieten. Wir schlenderten entspannt durch die Gassen und begutachteten die vielen Shops und Menschen die entspannt hier abhingen. Nat\u00fcrlich lie\u00df es sich Fr\u00e4nn nicht nehmen und es gab eine Hose f\u00fcr 200 Rupien als Erinnerung. Diesmal ein schwarzes Model mit landestypischem Muster. Weiter ging es am Strand entlang. Dieser war ganz anders als in <strong>Calangute<\/strong>. Hier gab es eine \u00fcberschaubare Menge an Liegen und irgendwie nervten die Inder mit ihren Fotos nicht. Man konnte hier gem\u00fctlich spazieren gehen ohne andauernd ein Foto machen zu m\u00fcssen. Jeder macht was er will.\u00a0<\/p>\n\n\n\n<p><br><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/Anjuna-Beach-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4828\" srcset=\"https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/Anjuna-Beach-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/Anjuna-Beach-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/Anjuna-Beach-768x576.jpg 768w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/Anjuna-Beach-640x480.jpg 640w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/Anjuna-Beach-520x390.jpg 520w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/Anjuna-Beach-740x555.jpg 740w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption>K\u00fche am Strand<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Auff\u00e4llig war der viele Dreck, scheinbar gab es hier keinen \u00f6rtlichen Reinigungsdienst wie in <strong>Calangute<\/strong> oder aber die Menschen machen hier mehr Dreck. Wir waren verwundert, obwohl hier so viele Aussteiger wohnen? St\u00f6rt es sie nicht oder sind es die Touristen die Anjuna einen kurzen Besuch abstatten und den M\u00fcll einfach liegen lassen? Auf jeden Fall gab es hier weniger indische Touristen, weniger Strandliegen und allgemein war es hier etwas authentischer. Unser Fazit: Wer einen perfekten Strandurlaub machen m\u00f6chte der ist in <strong>Calangute<\/strong> wohl besser aufgehoben, wer hingegen die Energie der Hippies sp\u00fcren m\u00f6chte und es etwas authentischer mag, der muss unbedingt nach Anjuna. Eine Unterkunft am Strand gibt es hier schon f\u00fcr weniger als 5 \u20ac pro Nacht.\u00a0<br>F\u00fcr uns ging es Richtung Shiva Valley wo sich scheinbar viele Aussteiger am Abend treffen und Goa Trance Kl\u00e4ngen lauschen oder aber ausgiebig feiern. Unsere ATM Bekanntschaft Doro hatte uns die Bar empfohlen also mussten wir unbedingt dort hin. Leider hatten wir die w\u00f6chentliche Trance Party am Dienstag verpasst aber egal.\u00a0<br>Am Ende des Strandes von Anjuna und am Anfang des Berges befindet sich Shiva Valley. Eine zweist\u00f6ckige Bar, direkt am Meer mit Liegefl\u00e4chen zum Ausruhen.<\/p>\n\n\n\n<p><br><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/Shiva-Valley-Goa-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4826\" srcset=\"https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/Shiva-Valley-Goa-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/Shiva-Valley-Goa-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/Shiva-Valley-Goa-768x576.jpg 768w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/Shiva-Valley-Goa-640x480.jpg 640w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/Shiva-Valley-Goa-520x390.jpg 520w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/Shiva-Valley-Goa-740x555.jpg 740w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption>Shiva Valley&nbsp;<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Doch bevor wir <strong>Shiva Valley<\/strong> einen Besuch abstatteten, kletterten wir die Felsen nebenan entlang da wir wissen wollten was sich dahinter befand. Doro hatte uns ja berichtet, dass man von <strong>Baga <\/strong>aus \u00fcber den Berg nach Anjuna laufen kann, zwar nicht ganz ungef\u00e4hrlich aber es soll einen Weg geben, den wir nun suchten. Wir kletterten den Berg hinauf, um uns Anjuna von oben anzuschauen. Der Ausblick war fantastisch, von hier aus konnte man das Gel\u00e4nde des Sunburn Festivals \u2013 das gr\u00f6\u00dfte elektronische Musikfestival Asiens und das drittgr\u00f6\u00dfte Tanzfestival der Welt sehen, was vor ein paar Tagen hier stattgefunden hatte.\u00a0Aber auch Hill Top konnte man sehen, man hatte von dort oben einen sehr tollen Blick auf Anjuna und Vagator. Ansonsten waren wir fast alleine, nur ein P\u00e4rchen was sich einen Joint genehmige und ein Mann der den Sonnenuntergang genoss. Es war wundervoll.\u00a0<\/p>\n\n\n\n<p><br><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/Anjuna_Blick-von-oben-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4822\" srcset=\"https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/Anjuna_Blick-von-oben-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/Anjuna_Blick-von-oben-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/Anjuna_Blick-von-oben-768x576.jpg 768w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/Anjuna_Blick-von-oben-640x480.jpg 640w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/Anjuna_Blick-von-oben-520x390.jpg 520w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/Anjuna_Blick-von-oben-740x555.jpg 740w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption>Anjuna von oben<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Bevor es dunkel wurde, gingen wir den Weg Richtung Shiva Valley, den Berg wieder hinunter und statteten der Bar einen Besuch ab. Gem\u00fctlicher kann man einen Abend nun wirklich nicht verbringen. Wir nahmen auf einer Matte mit Kissen platz, direkt mit Meerblick. Es war eine riesen Matratze wo man auch sehr gut schlafen k\u00f6nnte. Der Kellner kam und wir bestellten zwei Bier und eine Pizza. Es war der perfekte Ort, um einen Sonnenuntergang zu genie\u00dfen. Direkt am Meer \u2013 gem\u00fctlicher geht es kaum.<\/p>\n\n\n\n<p><br><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/Shiva-Valley-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4823\" srcset=\"https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/Shiva-Valley-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/Shiva-Valley-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/Shiva-Valley-768x576.jpg 768w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/Shiva-Valley-640x480.jpg 640w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/Shiva-Valley-520x390.jpg 520w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/Shiva-Valley-740x555.jpg 740w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p> Mariana bestellte sich eine Corn Pizza, nach einer gef\u00fchlten Ewigkeit kam eine Pizza mit Blumenkohl, Rahmk\u00e4se, M\u00f6hren und Bohnen aber gut, da wir nicht anspruchsvoll sind war es uns in dem Moment relativ egal. Die Situation h\u00e4tte nicht besser sein k\u00f6nnen. Das Meer, der Sonnenuntergang. Man liegt bequem auf einer Matte mit Kissen, es war ein Traum und \u00fcberhaupt nicht vergleichbar mit <strong>Calangute<\/strong> oder <strong>Baga<\/strong>. Auch hier wieder Goa Trance Musik statt Rummeltechno. Wir beobachteten das wilde Treiben am Strand und genossen die Zeit hier in Shiva Valley, es wird auf jeden Fall nicht der letzte Besuch gewesen sein. Fr\u00e4nn hatte wieder einen Punkt auf ihrer Bucketlist abgehakt.\u00a0<\/p>\n\n\n\n<p><br><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/Shiva-Valley-Abend-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4832\" srcset=\"https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/Shiva-Valley-Abend-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/Shiva-Valley-Abend-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/Shiva-Valley-Abend-768x576.jpg 768w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/Shiva-Valley-Abend-640x480.jpg 640w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/Shiva-Valley-Abend-520x390.jpg 520w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/Shiva-Valley-Abend-740x555.jpg 740w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Danach ging es zur\u00fcck am Strand entlang da wir langsam wieder zur\u00fcck nach <strong>Calangute<\/strong> mussten. Vorbei an der Bar &#8222;Tantra&#8220;, die so gem\u00fctlich aussah, dass wir doch noch unbedingt ein weiteres Bier trinken mussten. Wie ein Baumhaus mit verschiedenen Abteilen, wo man seine Seele einfach baumeln lassen konnte. Wir nahmen in einem Abteil, auf dem Boden \u2013 eine riesengro\u00dfe bequeme Matte mit Kissen und Tisch platz. So bequem sa\u00dfen wir noch nie am Strand. Bestellten ein Bier und genossen die Situation.<\/p>\n\n\n\n<p><br><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/Anjuna_Tantra-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4824\" srcset=\"https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/Anjuna_Tantra-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/Anjuna_Tantra-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/Anjuna_Tantra-768x576.jpg 768w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/Anjuna_Tantra-640x480.jpg 640w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/Anjuna_Tantra-520x390.jpg 520w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/Anjuna_Tantra-740x555.jpg 740w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Nach dem einen Bier ging es weiter Richtung Stra\u00dfe, wo wir ein Tuk Tuk Richtung <strong>Calangute<\/strong> nehmen wollten. Leider war es nicht ganz so einfach denn die Fahrer riefen \u00fcberteuerte Preise auf, 600 Rupien f\u00fcr die Fahrt. Hin zu zahlten wir nur 300 Rupien. Klar sind 600 Rupien f\u00fcr einen Deutschen nicht viel aber es ging ums Prinzip. Also verneinten wir und Fr\u00e4nn musste immer noch \u00fcber den Spruch von Mariana nachdenken, laut Mariana waren die 300 Rupien f\u00fcr die Hinfahrt zu viel. Sie hatte sich lustig gemacht, dass Fr\u00e4nn beim Feilschen so schnell auf die 300 Rupien einlie\u00df. Also probierte Fr\u00e4nn ihr Gl\u00fcck \u2013 ohne Erfolg. Wir liefen immer weiter und weiter nach Anjuna, um unser Gl\u00fcck zu versuchen, doch leider blieben die Fahrer hartn\u00e4ckig und irgendwann kamen auch keine Fahrer mehr also weiter laufen. Nach ca. 30 Minuten endlich ein Ende in Sicht und wir fanden endlich ein Tuk Tuk. Fr\u00e4nn feilschte und feilschte aber 250 Rupien waren einfach nicht m\u00f6glich somit musste Mariana einsehen, dass die Hinfahrt von Fr\u00e4nn mit 300 Rupien ein echt guter Preis war. Wir sagten zu und lie\u00dfen uns von unserem Fahrer nach Calangute fahren. Vorbeiging es an den Saturday Night Market in <strong>Baga<\/strong>, Fr\u00e4nn ihr Herz blutetet doch sie blieb stark und wir fuhren vorbei. Nochmal schnell in den ATM an der Hauptstra\u00dfe, dass verr\u00fcckte in Calangute ist, dass es in den ATMs ein Security-Mann gibt, der jeden nur einzeln hinein l\u00e4sst. Kein Gedr\u00e4ngel oder Angst das einem jemand etwas klauen k\u00f6nnte, man hat alle Zeit der Welt hier in Ruhe Geld abzuheben. Danach ging es fr\u00fch ins Bett da wir Kraft zum Blog schreiben brauchten.\u00a0<\/p>\n\n\n\n<p>Am n\u00e4chsten Morgen gab es wie jeden Morgen Ghee Dosa eine Cr\u00eapesartige Pfannkuchen, ein Omlett, Melone, Ananas, Papaya, Masala Tee und Wasser zum Fr\u00fchst\u00fcck. Heute war der letzte Tag mit Pool angebrochen bevor wir nach Chennai und dann nach Mahabalipuram zum Yoga fliegen. Wer wei\u00df was uns in der neuen Unterkunft erwartet. Auf jeden Fall hatten wir jetzt schon etwas Angst und Bange jeden Morgen vor sieben Uhr aufzustehen und Yoga zu praktizieren, um genau zu sein \u2013 5:30 Uhr aufstehen. Die ganze letzte Woche sind wir nicht vor neun Uhr morgens aus dem Bett gekommen. Wir vertrieben und den Vormittag am Pool. Mariana h\u00f6rte Podcast, Fr\u00e4nn schrieb Blog somit ein perfekter Tag mit Ruhe.\u00a0<br>F\u00fcr den letzten Abend entschieden wir nochmal zum <strong>Hill Top<\/strong> zu fahren und machten uns gegen 17 Uhr auf den Weg Richtung Hauptstra\u00dfe. Ein Tuk Tuk feilschen und ab nach Vagator zum <strong>Hill Top <\/strong>\u2013 eine letzte Aerobic Einheit. Schlie\u00dflich musste das ein oder andere Bier wieder abtrainiert werden. P\u00fcnktlich um 20:30 Uhr legte DJ Tristan auf, mit \u00fcber 100.000 Followern bei Instagram kein Unbekannter in der Goa Szene, ganz im Gegenteil. Es war die NY After Party diesmal mit freiem Eintritt.\u00a0<\/p>\n\n\n\n<p><br><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/Hill-Top_Vagator-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4827\" srcset=\"https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/Hill-Top_Vagator-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/Hill-Top_Vagator-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/Hill-Top_Vagator-768x576.jpg 768w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/Hill-Top_Vagator-640x480.jpg 640w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/Hill-Top_Vagator-520x390.jpg 520w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/Hill-Top_Vagator-740x555.jpg 740w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption>Hill Top<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Danach ging es Richtung Hotel, ein letztes Bier an der Hotelbar so ganz untypisch f\u00fcr uns da wir Hotelbars eigentlich meiden aber wir brauchten WLAN und das war an der Bar nun mal am besten. Nach ca. 30 Minuten, einer Bierl\u00e4nge, verlie\u00dfen wir die Bar da die M\u00fccken unausstehlich wurden. Bevor wir schlafen gingen, fragte Fr\u00e4nn noch schnell einen Taxifahrer vor dem Hotel nach dem Preis f\u00fcr die morgige Fahrt zum Flughafen. 1200 Rupien antwortete der Fahrer was vollkommen okay war. Danach gingen wir auf das Zimmer und genossen die letzte Nacht in einem Hotelbett.\u00a0<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><em><strong>Hat dir unser Beitrag&nbsp;gefallen?<br>Teile oder kommentiere ihn!<\/strong><\/em><\/h3>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nachdem wir den Anjuna Flea Market besucht hatten wollten wir Anjuna als Ort noch etwas besser kennenlernen und beschlossen nochmal hierher zur\u00fcckzukehren. Unsere Bekanntschaft vom ATM Doro hatte uns Shiva Valley empfohlen. Jeden Dienstag gibt es hier legend\u00e4re\u00a0Trancepartys. Endlich wollten wir rausbekommen was es auf sich hatte mit der Hippie Bewegung hier in Goa. Hier, wo alles in den 60ziger Jahren losging und sich viele D\u00e4nen, Schweden und Deutsche zur Ruhe gesetzt haben.\u00a0 Nach dem Fr\u00fchst\u00fcck und dem t\u00e4glichen Jahresbericht schreiben ging es wie immer erstmal in das Zentrum von Calangute zur Hauptstra\u00dfe. Fr\u00e4nn handelte ein Tuk Tuk f\u00fcr 300 Rupien bis nach Anjuna aus, Mariana war \u00fcber die Verhandlung etwas entt\u00e4uscht da Fr\u00e4nn nach dem ersten Feilschen schon aufgab. Fr\u00e4nn fand den Preis hingegen vollkommen okay, egal. Also rein in das Tuk Tuk und los zu den Hippies. Nach ca. 25 Minuten waren wir wieder in Anjuna und liefen die eine Hauptstra\u00dfe entlang, erstmal Richtung Meer. Fr\u00e4nn merkte sofort, hier war es irgendwie anders. Wir schauten von oben auf das Meer hinunter und sahen \u00fcberall Lavasteine und kein Strandabschnitt wo man gut baden gehen konnte. Fr\u00e4nn konnte die Energie f\u00f6rmlich sp\u00fcren und war gespannt was sie hier erwartet. Als Erstes gingen wir den H\u00fcgel runter ans Meer die Aussicht genie\u00dfen.\u00a0 Nach dem kleinen Abstecher ging es direkt wieder den H\u00fcgel hinauf an die Stra\u00dfe, die kleinen Gassen entlang ins Herz von Anjuna. Wir kamen an vielen kleinen Strandbars vorbei, es sah \u00fcberall sehr gem\u00fctlich aus. Von links und rechts wurden wir unauff\u00e4llig gefragt Kokain, Marihuana? Nein, danke antwortete Fr\u00e4nn freundlich, so wie sie es jeden Morgen aus Kreuzberg gewohnt war, wenn sie am G\u00f6rlitzer Bahnhof aussteigt und die Dealer ihr Grass zum Fr\u00fchst\u00fcck anbieten. Wir schlenderten entspannt durch die Gassen und begutachteten die vielen Shops und Menschen die entspannt hier abhingen. Nat\u00fcrlich lie\u00df es sich Fr\u00e4nn nicht nehmen und es gab eine Hose f\u00fcr 200 Rupien als Erinnerung. Diesmal ein schwarzes Model mit landestypischem Muster. Weiter ging es am Strand entlang. Dieser war ganz anders als in Calangute. Hier gab es eine \u00fcberschaubare Menge an Liegen und irgendwie nervten die Inder mit ihren Fotos nicht. Man konnte hier gem\u00fctlich spazieren gehen ohne andauernd ein Foto machen zu m\u00fcssen. Jeder macht was er will.\u00a0 Auff\u00e4llig war der viele Dreck, scheinbar gab es hier keinen \u00f6rtlichen Reinigungsdienst wie in Calangute oder aber die Menschen machen hier mehr Dreck. Wir waren verwundert, obwohl hier so viele Aussteiger wohnen? St\u00f6rt es sie nicht oder sind es die Touristen die Anjuna einen kurzen Besuch abstatten und den M\u00fcll einfach liegen lassen? Auf jeden Fall gab es hier weniger indische Touristen, weniger Strandliegen und allgemein war es hier etwas authentischer. Unser Fazit: Wer einen perfekten Strandurlaub machen m\u00f6chte der ist in Calangute wohl besser aufgehoben, wer hingegen die Energie der Hippies sp\u00fcren m\u00f6chte und es etwas authentischer mag, der muss unbedingt nach Anjuna. Eine Unterkunft am Strand gibt es hier schon f\u00fcr weniger als 5 \u20ac pro Nacht.\u00a0F\u00fcr uns ging es Richtung Shiva Valley wo sich scheinbar viele Aussteiger am Abend treffen und Goa Trance Kl\u00e4ngen lauschen oder aber ausgiebig feiern. Unsere ATM Bekanntschaft Doro hatte uns die Bar empfohlen also mussten wir unbedingt dort hin. Leider hatten wir die w\u00f6chentliche Trance Party am Dienstag verpasst aber egal.\u00a0Am Ende des Strandes von Anjuna und am Anfang des Berges befindet sich Shiva Valley. Eine zweist\u00f6ckige Bar, direkt am Meer mit Liegefl\u00e4chen zum Ausruhen. Doch bevor wir Shiva Valley einen Besuch abstatteten, kletterten wir die Felsen nebenan entlang da wir wissen wollten was sich dahinter befand. Doro hatte uns ja berichtet, dass man von Baga aus \u00fcber den Berg nach Anjuna laufen kann, zwar nicht ganz ungef\u00e4hrlich aber es soll einen Weg geben, den wir nun suchten. Wir kletterten den Berg hinauf, um uns Anjuna von oben anzuschauen. Der Ausblick war fantastisch, von hier aus konnte man das Gel\u00e4nde des Sunburn Festivals \u2013 das gr\u00f6\u00dfte elektronische Musikfestival Asiens und das drittgr\u00f6\u00dfte Tanzfestival der Welt sehen, was vor ein paar Tagen hier stattgefunden hatte.\u00a0Aber auch Hill Top konnte man sehen, man hatte von dort oben einen sehr tollen Blick auf Anjuna und Vagator. Ansonsten waren wir fast alleine, nur ein P\u00e4rchen was sich einen Joint genehmige und ein Mann der den Sonnenuntergang genoss. Es war wundervoll.\u00a0 Bevor es dunkel wurde, gingen wir den Weg Richtung Shiva Valley, den Berg wieder hinunter und statteten der Bar einen Besuch ab. Gem\u00fctlicher kann man einen Abend nun wirklich nicht verbringen. Wir nahmen auf einer Matte mit Kissen platz, direkt mit Meerblick. Es war eine riesen Matratze wo man auch sehr gut schlafen k\u00f6nnte. Der Kellner kam und wir bestellten zwei Bier und eine Pizza. Es war der perfekte Ort, um einen Sonnenuntergang zu genie\u00dfen. Direkt am Meer \u2013 gem\u00fctlicher geht es kaum. Mariana bestellte sich eine Corn Pizza, nach einer gef\u00fchlten Ewigkeit kam eine Pizza mit Blumenkohl, Rahmk\u00e4se, M\u00f6hren und Bohnen aber gut, da wir nicht anspruchsvoll sind war es uns in dem Moment relativ egal. Die Situation h\u00e4tte nicht besser sein k\u00f6nnen. Das Meer, der Sonnenuntergang. Man liegt bequem auf einer Matte mit Kissen, es war ein Traum und \u00fcberhaupt nicht vergleichbar mit Calangute oder Baga. Auch hier wieder Goa Trance Musik statt Rummeltechno. Wir beobachteten das wilde Treiben am Strand und genossen die Zeit hier in Shiva Valley, es wird auf jeden Fall nicht der letzte Besuch gewesen sein. Fr\u00e4nn hatte wieder einen Punkt auf ihrer Bucketlist abgehakt.\u00a0 Danach ging es zur\u00fcck am Strand entlang da wir langsam wieder zur\u00fcck nach Calangute mussten. Vorbei an der Bar &#8222;Tantra&#8220;, die so gem\u00fctlich aussah, dass wir doch noch unbedingt ein weiteres Bier trinken mussten. Wie ein Baumhaus mit verschiedenen Abteilen, wo man seine Seele einfach baumeln lassen konnte. Wir nahmen in einem Abteil, auf dem Boden \u2013 eine riesengro\u00dfe bequeme Matte mit Kissen und Tisch platz. So bequem sa\u00dfen wir noch nie am Strand. Bestellten ein Bier und genossen die Situation. Nach dem einen Bier ging es weiter Richtung Stra\u00dfe, wo wir ein Tuk Tuk Richtung Calangute nehmen wollten. Leider war es nicht ganz so einfach denn die Fahrer riefen \u00fcberteuerte Preise auf, 600 Rupien f\u00fcr die Fahrt. Hin zu zahlten wir nur 300 Rupien. Klar sind 600 Rupien f\u00fcr einen Deutschen nicht viel aber es ging ums Prinzip. Also verneinten wir und Fr\u00e4nn musste immer noch \u00fcber den Spruch von Mariana nachdenken, laut Mariana waren die 300 Rupien f\u00fcr die Hinfahrt zu viel. Sie hatte sich lustig gemacht, dass Fr\u00e4nn beim Feilschen so schnell auf die 300 Rupien einlie\u00df. Also probierte Fr\u00e4nn ihr Gl\u00fcck \u2013 ohne Erfolg. Wir liefen immer weiter und weiter nach Anjuna, um unser Gl\u00fcck zu versuchen, doch leider blieben die Fahrer hartn\u00e4ckig und irgendwann kamen auch keine Fahrer mehr also weiter laufen. Nach ca. 30 Minuten endlich ein Ende in Sicht und wir fanden endlich ein Tuk Tuk. Fr\u00e4nn feilschte und feilschte aber 250 Rupien waren einfach nicht m\u00f6glich somit musste Mariana einsehen, dass die Hinfahrt von Fr\u00e4nn mit 300 Rupien ein echt guter Preis war. Wir sagten zu und lie\u00dfen uns von unserem Fahrer nach Calangute fahren. Vorbeiging es an den Saturday Night Market in Baga, Fr\u00e4nn ihr Herz blutetet doch sie blieb stark und wir fuhren vorbei. Nochmal schnell in den ATM an der Hauptstra\u00dfe, dass verr\u00fcckte in Calangute ist, dass es in den ATMs ein Security-Mann gibt, der jeden nur einzeln hinein l\u00e4sst. Kein Gedr\u00e4ngel oder Angst das einem jemand etwas klauen k\u00f6nnte, man hat alle Zeit der Welt hier in Ruhe Geld abzuheben. Danach ging es fr\u00fch ins Bett da wir Kraft zum Blog schreiben brauchten.\u00a0 Am n\u00e4chsten Morgen gab es wie jeden Morgen Ghee Dosa eine Cr\u00eapesartige Pfannkuchen, ein Omlett, Melone, Ananas, Papaya, Masala Tee und Wasser zum Fr\u00fchst\u00fcck. Heute war der letzte Tag mit Pool angebrochen bevor wir nach Chennai und dann nach Mahabalipuram zum Yoga fliegen. Wer wei\u00df was uns in der neuen Unterkunft erwartet. Auf jeden Fall hatten wir jetzt schon etwas Angst und Bange jeden Morgen vor sieben Uhr aufzustehen und Yoga zu praktizieren, um genau zu sein \u2013 5:30 Uhr aufstehen. Die ganze letzte Woche sind wir nicht vor neun Uhr morgens aus dem Bett gekommen. Wir vertrieben und den Vormittag am Pool. Mariana h\u00f6rte Podcast, Fr\u00e4nn schrieb Blog somit ein perfekter Tag mit Ruhe.\u00a0F\u00fcr den letzten Abend entschieden wir nochmal zum Hill Top zu fahren und machten uns gegen 17 Uhr auf den Weg Richtung Hauptstra\u00dfe. Ein Tuk Tuk feilschen und ab nach Vagator zum Hill Top \u2013 eine letzte Aerobic Einheit. Schlie\u00dflich musste das ein oder andere Bier wieder abtrainiert werden. P\u00fcnktlich um 20:30 Uhr legte DJ Tristan auf, mit \u00fcber 100.000 Followern bei Instagram kein Unbekannter in der Goa Szene, ganz im Gegenteil. Es war die NY After Party diesmal mit freiem Eintritt.\u00a0 Danach ging es Richtung Hotel, ein letztes Bier an der Hotelbar so ganz untypisch f\u00fcr uns da wir Hotelbars eigentlich meiden aber wir brauchten WLAN und das war an der Bar nun mal am besten. Nach ca. 30 Minuten, einer Bierl\u00e4nge, verlie\u00dfen wir die Bar da die M\u00fccken unausstehlich wurden. Bevor wir schlafen gingen, fragte Fr\u00e4nn noch schnell einen Taxifahrer vor dem Hotel nach dem Preis f\u00fcr die morgige Fahrt zum Flughafen. 1200 Rupien antwortete der Fahrer was vollkommen okay war. Danach gingen wir auf das Zimmer und genossen die letzte Nacht in einem Hotelbett.\u00a0 Hat dir unser Beitrag&nbsp;gefallen?Teile oder kommentiere ihn!<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":4834,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[582,578,565],"tags":[577,585,575,588,571,572,586,587],"class_list":["post-4816","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-anjuna","category-goa","category-indien","tag-anjuna","tag-anjuna-flea-market","tag-calangute","tag-ghee-dosa","tag-goa","tag-hill-top","tag-shiva-valley","tag-sunburn-festival"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.rucksackblog.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/4816","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.rucksackblog.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.rucksackblog.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.rucksackblog.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.rucksackblog.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=4816"}],"version-history":[{"count":10,"href":"https:\/\/www.rucksackblog.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/4816\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":4840,"href":"https:\/\/www.rucksackblog.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/4816\/revisions\/4840"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.rucksackblog.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/4834"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.rucksackblog.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=4816"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.rucksackblog.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=4816"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.rucksackblog.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=4816"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}