{"id":4791,"date":"2020-01-14T15:01:41","date_gmt":"2020-01-14T15:01:41","guid":{"rendered":"https:\/\/rucksackblog.de\/?p=4791"},"modified":"2020-01-14T15:01:43","modified_gmt":"2020-01-14T15:01:43","slug":"hippie-markt-anjuna-flea-market","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.rucksackblog.de\/?p=4791","title":{"rendered":"Hippie Markt \u201eAnjuna Flea Market\u201c"},"content":{"rendered":"\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/Anjuna-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4797\" srcset=\"https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/Anjuna-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/Anjuna-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/Anjuna-768x576.jpg 768w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/Anjuna-640x480.jpg 640w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/Anjuna-520x390.jpg 520w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/Anjuna-740x555.jpg 740w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Es war der 1. Januar 2020 und wir waren so fit wie selten nach einer Silvesterfeier. Nach dem Fr\u00fchst\u00fcck im Hotel probierten wir unseren Tuk Tuk Fahrer von der Silvesternacht per WhatsApp zu erreichen doch leider ohne Erfolg, er gab uns beim Aussteigen seine Nummer doch leider war er offline \u2013 scheinbar war er nach seiner Schicht wohl feiern und hatte sein Handy aus. Somit gingen wir zur Hauptstra\u00dfe, wo die Taxis und Tuk Tuks standen und probierten unser Gl\u00fcck bei anderen Fahrern. Da viele Inder heute schon abreisten, war es relativ einfach ein Tuk Tuk zu bekommen. Doch bevor wir zur Hill Top Party zur\u00fcckkehrten entschieden wir uns dem ber\u00fchmten Flea Market in <strong>Anjuna <\/strong>einen Besuch abzustatten. Fr\u00e4nn handelte f\u00fcr die Fahrt 400 Rupien aus, so wie es uns unser Taxifahrer gesagt hatte. Der Markt in St. Michael&#8217;s Vaddo am South Anjuna Beach startete vor vielen Jahren urspr\u00fcnglich als Suppenk\u00fcche am <strong>Anjuna Beach<\/strong>, um die wachsende Zahl ausl\u00e4ndischer Reisender als letzte Station auf dem &#8222;Hippie Trail&#8220; in Goa zu unterst\u00fctzen. Somit wurde das Konzept eines Flohmarktes von den Hippies um 1975 ins Leben gerufen, haupts\u00e4chlich f\u00fcr die Ausl\u00e4nder, die ihre unerw\u00fcnschten Besitzt\u00fcmer eintauschen, um hier zu leben oder abzuh\u00e4ngen. Da der Markt nur an einem Tag der Woche stattfindet, am Mittwoch, hatten wir keine andere Wahl als heute, da wir in der kommenden Woche schon wieder woanders waren. Also rein ins Tuk Tuk und Richtung Markt. Nach ca. zwanzig Minuten Fahrt wurde das Tuk Tuk langsamer und fuhr einen kleinen Weg hinein. Dort konnte man auch schon die ersten St\u00e4nde sehen. Links und rechts diverse Verkaufsst\u00e4nde mit allerlei Plunder oder aber Getr\u00e4nkest\u00e4nde. Wir entdeckten sogar eine asiatische Frau die Bubble Tea verkaufte, der einzige bis jetzt, doch leider hatten wir gerade keinen Appetit. Links und rechts Decken, T-Shirts, Taschen, Hosen und allerlei Mitbringsel, was das Touristenherz so begehrt. Nat\u00fcrlich gab es auch das ein oder andere&nbsp;Modeaccessoires, also&nbsp;nicht Wundern, wenn Fr\u00e4nn demn\u00e4chst in Berlin wieder lustige T-Shirt Motive oder Hosen tr\u00e4gt.<br><br><br><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/Anjuna_Markt-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4794\" srcset=\"https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/Anjuna_Markt-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/Anjuna_Markt-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/Anjuna_Markt-768x576.jpg 768w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/Anjuna_Markt-640x480.jpg 640w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/Anjuna_Markt-520x390.jpg 520w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/Anjuna_Markt-740x555.jpg 740w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Wir lie\u00dfen uns wie so oft treiben und Fr\u00e4nn konnte mittlerweile die Preise auswendig. 200 Rupien f\u00fcr eine Hose im landestypischen Design waren g\u00fcnstig. Das erste Angebot der H\u00e4ndler ist meist doppelt so hoch wie der realistische Preis. Fr\u00e4nns Shopping Regel: Die H\u00e4lfte des erst gesagten Preises ist okay, wenn es aber dann nochmal etwas weniger ist, dann ist der Preis perfekt \u2013 zuschlagen. Durch das gestrige Silvesterfest war der Markt relativ leer und wir konnten ganz gem\u00fctlich alle Sachen begutachten. Also liefen wir Richtung Meer und staunten \u00fcber das vielf\u00e4ltige Angebot der H\u00e4ndler. Pl\u00f6tzlich fing der Magen an zu zwicken und wir entschieden uns f\u00fcr einen kleinen Snack in einer Strandbar, wo sehr gute live Musik gespielt wurde. Wir wurden magisch angezogen von den beiden Musikern.<br><br><br><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio\"><div class=\"wp-block-embed__wrapper\">\n<iframe loading=\"lazy\" title=\"Hippie Markt \u201eAnjuna Flea Market\u201c\" width=\"960\" height=\"540\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/TcBiUbcc4tg?feature=oembed\" frameborder=\"0\" allow=\"accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share\" referrerpolicy=\"strict-origin-when-cross-origin\" allowfullscreen><\/iframe>\n<\/div><\/figure>\n\n\n\n<p>In der Bar selber war es so laut, dass wir uns nicht unterhalten konnten aber das war egal da die Musik echt gut war und somit genossen wir die Energie der Leute in der Bar und bestellten uns Gem\u00fcse Nudeln mit ganz viel Knoblauch und zwei frisch gepresste S\u00e4fte.&nbsp;<br>Durch Zufall entdeckten wir die beiden Italiener, die in Dehli vor uns in der Einreiseschlange gestanden hatten. Sie um die Anfang sechzig und er um die Mitte drei\u00dfig. Beide vom Leben gezeichnet und ja davon gab es hier einige die hier sein k\u00f6nnen, wie sie sind. Mann oder Frau, egal. Niemand schaut einen komisch an und jeder kann hier machen was er m\u00f6chte. \u00dcberall wird man herzlich empfangen. Verr\u00fcckt, dass sie genau zu dem Zeitpunkt hier waren wie wir. Nach dem Essen gingen wir zum Strand von <strong>Anjuna<\/strong>, der sich direkt hinter dem Markt befindet und genossen den Ausblick auf das Meer. Hier am Strand gibt es schwarze Lavasteine, nicht perfekt zum Baden aber sch\u00f6n anzusehen. M\u00f6chte man baden dann muss man nur ein paar Meter weiter gehen und schon hat man einen perfekten Strand.&nbsp;<br><\/p>\n\n\n\n<p><br><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/Anjuna_Strand-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4796\" srcset=\"https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/Anjuna_Strand-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/Anjuna_Strand-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/Anjuna_Strand-768x576.jpg 768w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/Anjuna_Strand-640x480.jpg 640w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/Anjuna_Strand-520x390.jpg 520w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/Anjuna_Strand-740x555.jpg 740w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p style=\"text-align:left\">Nach dem kurzen Strandbesuch entdeckte Fr\u00e4nn eine \u00e4ltere Dame am Wegesrand die auf einem Tisch Obst und Gem\u00fcse liegen hatte. Fr\u00e4nn bestellte sich einen Saft. Leider hatte die Frau sie scheinbar nicht richtig verstanden und schnitt ihr einen Salat zurecht und reichte ihr den Teller. Doch Fr\u00e4nn erkl\u00e4rte der Dame: \u201eEinen Saft\u201c, ah einen Saft und die alte Dame entschuldigte sich vielmals und fing an den Saft zuzubereiten. Beim Anblick der Zubereitung wurde uns etwas mulmig, den sie nahm das Obst, packte es in eine Sch\u00fcssel und zerquetschte die Fr\u00fcchte mit der Hand. Danach tat sie das Obst in einen Fleischwolf, zerkleinerte die Fr\u00fcchte und presste den Saft durch ein Sieb, fertig. Mariana wurde etwas schlecht und lehnte ab. Mit den blo\u00dfen H\u00e4nden gepresst? Nicht das du Magen bekommst doch Fr\u00e4nn vertraute der Dame. Was soll schon passieren. Fr\u00e4nn nahm dankend den Saft entgegen, ging ein paar Meter und nahm den ersten Schluck. Etwas mulmig war ihr schon zumute aber egal, es w\u00e4re ja unfreundlich gewesen, wenn man den Saft gleich wieder wegschmissen h\u00e4tte, also austrinken. Zu lauter erstaunen war der Saft geschmacklich sehr lecker und auch Mariana nahm einen kleinen Schluck und wir schlenderten durch die kleinen Gassen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><br><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/Anjuna_Saft-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4793\" srcset=\"https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/Anjuna_Saft-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/Anjuna_Saft-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/Anjuna_Saft-768x576.jpg 768w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/Anjuna_Saft-640x480.jpg 640w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/Anjuna_Saft-520x390.jpg 520w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/Anjuna_Saft-740x555.jpg 740w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Am Ausgang wieder angekommen waren wir auf der Suche nach einer Fahrm\u00f6glichkeit, um zur Hill Top Party zu kommen und Fr\u00e4nn feilschte ein Tuk Tuk f\u00fcr 250 Rupien. Wir hatten ein Date, p\u00fcnktlich um 19:30 Uhr legte Ace Ventura auf, den Fr\u00e4nn ja unbedingt sehen wollte.&nbsp;<br>Am Gel\u00e4nde angekommen wummerte der Bass von weitem, heute war es irgendwie lauter als gestern Nacht also schnell auf das Gel\u00e4nde und rein in die Menge endlich eine Runde tanzen. Gesagt getan und los geht\u2019s, Abendsport da wird sich Marianas Fitnesscoach Tamara freuen und mal schauen, ob sie unsere Essgewohnheiten bei Instagram und im Blog analysiert. Die Stimmung war heute Abend anders als gestern Nacht, obwohl wir einige Gesichter gestern Nacht schon gesehen hatten. Wir fragten uns, ob sie immer noch hier waren oder aber wie wir wieder gekommen sind \u2013 egal auf jeden Fall feierten alle ausgiebig und r\u00fccksichtsvoll miteinander. Kein Dr\u00e4ngeln und kein Schubsten alles lief sehr gesittet ab und die Stimmung war ausgelassen. Egal wie jung oder alt alle tanzten miteinander. P\u00fcnktlich um 19:30 Uhr ging es los, endlich Ace Ventura Fr\u00e4nns Lieblingsk\u00fcnstler, wenn es um Goa Musik geht. Aufgeregt stand sie in der Menge und war gespannt. <br><\/p>\n\n\n\n<p><br><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/Hilltop_Goa-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4795\" srcset=\"https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/Hilltop_Goa-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/Hilltop_Goa-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/Hilltop_Goa-768x576.jpg 768w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/Hilltop_Goa-640x480.jpg 640w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/Hilltop_Goa-520x390.jpg 520w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/Hilltop_Goa-740x555.jpg 740w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Mariana hingegen blieb nichts anderes \u00fcbrig und nutzte das Gehopse und Gespringe als Workout Programm zum ganzen Essen und Faulenzen. Sie war wie infiziert und konnte sich sogar vorstellen mal zu einer Goa Party ins Kitty zu gehen. Nach anderthalb Stunden intensivem Tanzen war es leider auch schon wieder vorbei und der letzte DJ des Abends kam dran. Unsere Schrittz\u00e4hler liefen hei\u00df und die 100 Prozent Tagesaktivit\u00e4t waren schon lange \u00fcberschritten \u2013 Workout erfolgreich! Schweren Herzens entschieden wir uns die Party 10 Minuten fr\u00fcher zu verlassen bevor der Ansturm auf die Taxis und Tuk Tuks los ging.&nbsp;Am Ausgang tummelten sich schon die Taxifahrer, die das Gesch\u00e4ft des Monats witterten. 1500 Rupien veranschlagten sie f\u00fcr eine Fahrt nach <strong>Calangute<\/strong> was utopisch war. Fr\u00e4nn lie\u00df sich nicht darauf ein und lief weiter denn irgendein Fahrer wird uns schon mitnehmen. Also gingen wir die Stra\u00dfe den Berg runter zur Polizeistation an der Kreuzung und Fr\u00e4nn feilschte was das Zeug hielt. F\u00fcr 600 Rupien stiegen wir in ein Tuk Tuk ein und freuten uns auf eine hoffentlich ruhige Nacht im Hotel da viele Inder schon abgereist waren.&nbsp;<br>Die n\u00e4chsten zwei Tage ging es zum Pool Jahresbericht schreiben und dann zum Strand eine Liege suchen und faulenzen.&nbsp;<br><\/p>\n\n\n\n<p><br><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/Goa_Strand_Fraenn-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4798\" srcset=\"https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/Goa_Strand_Fraenn-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/Goa_Strand_Fraenn-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/Goa_Strand_Fraenn-768x576.jpg 768w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/Goa_Strand_Fraenn-640x480.jpg 640w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/Goa_Strand_Fraenn-520x390.jpg 520w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/Goa_Strand_Fraenn-740x555.jpg 740w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Wir genossen die Sonne und den Trubel am Strand. Gegen 17 Uhr ging es Richtung Hotel, umziehen und die Abendplanung durchf\u00fchren. Duschen und fertig machen und frisch geduscht zur\u00fcck in das Get\u00fcmmel. Gleich neben <strong>Calangute <\/strong>kommt <strong>Baga<\/strong> und neben<strong> Baga<\/strong> dann <strong>Anjuna<\/strong>. Da wir <strong>Baga <\/strong>noch nicht erkundet hatten, entschieden wir einen Spaziergang im Nachbarort zu unternehmen. Der Weg war sehr einfach zu finden, denn man muss einfach eine lange Stra\u00dfe immer geradeaus und schon ist man in <strong>Baga<\/strong>. Als kleinen Snack gab es aus einer Gark\u00fcche am Stra\u00dfenrand Pani Puri \u2013 ein klassischer Snack in Indien f\u00fcr nur 50 Rupien (ca. 63 Cent).&nbsp;<br><\/p>\n\n\n\n<p><br><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/Goa_Garkueche-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4792\" srcset=\"https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/Goa_Garkueche-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/Goa_Garkueche-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/Goa_Garkueche-768x576.jpg 768w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/Goa_Garkueche-640x480.jpg 640w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/Goa_Garkueche-520x390.jpg 520w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/Goa_Garkueche-740x555.jpg 740w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption>Pani Puri, Gark\u00fcche in Calangute<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Richtung <strong>Baga<\/strong> wurde es immer voller und lauter. \u00dcberall waren Inder und feierw\u00fctige Menschen, grauenvoll. Hier befand sich scheinbar auch der gr\u00f6\u00dfte Club Titos wovon man \u00fcberall Werbeplakate in <strong>Calangute<\/strong> h\u00e4ngen sah, nichts f\u00fcr uns. In <strong>Baga<\/strong> angekommen liefen wir die Promenade Richtung Strand und es wurde noch voller. \u00dcberall Autos, Roller und Menschen. Auch am Strand war es nicht anders, Menschen \u00fcber Menschen und \u00fcberall Bars mit ohrenbet\u00e4ubend lauter Musik, die sich gegenseitig \u00fcbert\u00f6nten. Keine Ahnung wie die Menschen hier sitzen und ihr Abendessen genie\u00dfen konnten. Man verstand nichts, so gar nichts, doch die indisch aussehenden Touristen a\u00dfen, tranken und feierten ausgiebig. Scheinbar tanzen die Inder sehr gerne und viel. Jeder tanzt hier. Wir waren heute Abend aber leider nicht in Stimmung und somit entschieden wir zum Hotel zur\u00fcckzukehren diesmal aber nicht durch die Stra\u00dfen, sondern am Strand entlang und wir beobachteten das wilde Treiben von Weitem. Nach ca. 20 Minuten Strandspaziergang waren wir dann auch schon wieder in <strong>Calangute<\/strong> angekommen, hier war es etwas ruhiger und sch\u00f6ner. Auf dem Heimweg hielten wir bei unserer Stammbar an, nutzten das WLAN und tranken ein Bier f\u00fcr 50 Rupien (63 Cent) bevor es wieder Richtung Hotel ging. Nat\u00fcrlich trafen wir wieder unseren Engl\u00e4nder der hier scheinbar jeden Abend ist und hier schon seit neun Jahren jeden Winter in Goa verbringt. Wir begr\u00fc\u00dften uns, tauschten uns \u00fcber Silvester aus und w\u00fcnschten uns eine gute Nacht bevor es in den wohlverdienten Schlaf ins Hotel zur\u00fcckging.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><em><strong>Hat dir unser Beitrag&nbsp;gefallen?<br>Teile oder kommentiere ihn!<\/strong><\/em><\/h3>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Es war der 1. Januar 2020 und wir waren so fit wie selten nach einer Silvesterfeier. Nach dem Fr\u00fchst\u00fcck im Hotel probierten wir unseren Tuk Tuk Fahrer von der Silvesternacht per WhatsApp zu erreichen doch leider ohne Erfolg, er gab uns beim Aussteigen seine Nummer doch leider war er offline \u2013 scheinbar war er nach seiner Schicht wohl feiern und hatte sein Handy aus. Somit gingen wir zur Hauptstra\u00dfe, wo die Taxis und Tuk Tuks standen und probierten unser Gl\u00fcck bei anderen Fahrern. Da viele Inder heute schon abreisten, war es relativ einfach ein Tuk Tuk zu bekommen. Doch bevor wir zur Hill Top Party zur\u00fcckkehrten entschieden wir uns dem ber\u00fchmten Flea Market in Anjuna einen Besuch abzustatten. Fr\u00e4nn handelte f\u00fcr die Fahrt 400 Rupien aus, so wie es uns unser Taxifahrer gesagt hatte. Der Markt in St. Michael&#8217;s Vaddo am South Anjuna Beach startete vor vielen Jahren urspr\u00fcnglich als Suppenk\u00fcche am Anjuna Beach, um die wachsende Zahl ausl\u00e4ndischer Reisender als letzte Station auf dem &#8222;Hippie Trail&#8220; in Goa zu unterst\u00fctzen. Somit wurde das Konzept eines Flohmarktes von den Hippies um 1975 ins Leben gerufen, haupts\u00e4chlich f\u00fcr die Ausl\u00e4nder, die ihre unerw\u00fcnschten Besitzt\u00fcmer eintauschen, um hier zu leben oder abzuh\u00e4ngen. Da der Markt nur an einem Tag der Woche stattfindet, am Mittwoch, hatten wir keine andere Wahl als heute, da wir in der kommenden Woche schon wieder woanders waren. Also rein ins Tuk Tuk und Richtung Markt. Nach ca. zwanzig Minuten Fahrt wurde das Tuk Tuk langsamer und fuhr einen kleinen Weg hinein. Dort konnte man auch schon die ersten St\u00e4nde sehen. Links und rechts diverse Verkaufsst\u00e4nde mit allerlei Plunder oder aber Getr\u00e4nkest\u00e4nde. Wir entdeckten sogar eine asiatische Frau die Bubble Tea verkaufte, der einzige bis jetzt, doch leider hatten wir gerade keinen Appetit. Links und rechts Decken, T-Shirts, Taschen, Hosen und allerlei Mitbringsel, was das Touristenherz so begehrt. Nat\u00fcrlich gab es auch das ein oder andere&nbsp;Modeaccessoires, also&nbsp;nicht Wundern, wenn Fr\u00e4nn demn\u00e4chst in Berlin wieder lustige T-Shirt Motive oder Hosen tr\u00e4gt. Wir lie\u00dfen uns wie so oft treiben und Fr\u00e4nn konnte mittlerweile die Preise auswendig. 200 Rupien f\u00fcr eine Hose im landestypischen Design waren g\u00fcnstig. Das erste Angebot der H\u00e4ndler ist meist doppelt so hoch wie der realistische Preis. Fr\u00e4nns Shopping Regel: Die H\u00e4lfte des erst gesagten Preises ist okay, wenn es aber dann nochmal etwas weniger ist, dann ist der Preis perfekt \u2013 zuschlagen. Durch das gestrige Silvesterfest war der Markt relativ leer und wir konnten ganz gem\u00fctlich alle Sachen begutachten. Also liefen wir Richtung Meer und staunten \u00fcber das vielf\u00e4ltige Angebot der H\u00e4ndler. Pl\u00f6tzlich fing der Magen an zu zwicken und wir entschieden uns f\u00fcr einen kleinen Snack in einer Strandbar, wo sehr gute live Musik gespielt wurde. Wir wurden magisch angezogen von den beiden Musikern. In der Bar selber war es so laut, dass wir uns nicht unterhalten konnten aber das war egal da die Musik echt gut war und somit genossen wir die Energie der Leute in der Bar und bestellten uns Gem\u00fcse Nudeln mit ganz viel Knoblauch und zwei frisch gepresste S\u00e4fte.&nbsp;Durch Zufall entdeckten wir die beiden Italiener, die in Dehli vor uns in der Einreiseschlange gestanden hatten. Sie um die Anfang sechzig und er um die Mitte drei\u00dfig. Beide vom Leben gezeichnet und ja davon gab es hier einige die hier sein k\u00f6nnen, wie sie sind. Mann oder Frau, egal. Niemand schaut einen komisch an und jeder kann hier machen was er m\u00f6chte. \u00dcberall wird man herzlich empfangen. Verr\u00fcckt, dass sie genau zu dem Zeitpunkt hier waren wie wir. Nach dem Essen gingen wir zum Strand von Anjuna, der sich direkt hinter dem Markt befindet und genossen den Ausblick auf das Meer. Hier am Strand gibt es schwarze Lavasteine, nicht perfekt zum Baden aber sch\u00f6n anzusehen. M\u00f6chte man baden dann muss man nur ein paar Meter weiter gehen und schon hat man einen perfekten Strand.&nbsp; Nach dem kurzen Strandbesuch entdeckte Fr\u00e4nn eine \u00e4ltere Dame am Wegesrand die auf einem Tisch Obst und Gem\u00fcse liegen hatte. Fr\u00e4nn bestellte sich einen Saft. Leider hatte die Frau sie scheinbar nicht richtig verstanden und schnitt ihr einen Salat zurecht und reichte ihr den Teller. Doch Fr\u00e4nn erkl\u00e4rte der Dame: \u201eEinen Saft\u201c, ah einen Saft und die alte Dame entschuldigte sich vielmals und fing an den Saft zuzubereiten. Beim Anblick der Zubereitung wurde uns etwas mulmig, den sie nahm das Obst, packte es in eine Sch\u00fcssel und zerquetschte die Fr\u00fcchte mit der Hand. Danach tat sie das Obst in einen Fleischwolf, zerkleinerte die Fr\u00fcchte und presste den Saft durch ein Sieb, fertig. Mariana wurde etwas schlecht und lehnte ab. Mit den blo\u00dfen H\u00e4nden gepresst? Nicht das du Magen bekommst doch Fr\u00e4nn vertraute der Dame. Was soll schon passieren. Fr\u00e4nn nahm dankend den Saft entgegen, ging ein paar Meter und nahm den ersten Schluck. Etwas mulmig war ihr schon zumute aber egal, es w\u00e4re ja unfreundlich gewesen, wenn man den Saft gleich wieder wegschmissen h\u00e4tte, also austrinken. Zu lauter erstaunen war der Saft geschmacklich sehr lecker und auch Mariana nahm einen kleinen Schluck und wir schlenderten durch die kleinen Gassen.&nbsp; Am Ausgang wieder angekommen waren wir auf der Suche nach einer Fahrm\u00f6glichkeit, um zur Hill Top Party zu kommen und Fr\u00e4nn feilschte ein Tuk Tuk f\u00fcr 250 Rupien. Wir hatten ein Date, p\u00fcnktlich um 19:30 Uhr legte Ace Ventura auf, den Fr\u00e4nn ja unbedingt sehen wollte.&nbsp;Am Gel\u00e4nde angekommen wummerte der Bass von weitem, heute war es irgendwie lauter als gestern Nacht also schnell auf das Gel\u00e4nde und rein in die Menge endlich eine Runde tanzen. Gesagt getan und los geht\u2019s, Abendsport da wird sich Marianas Fitnesscoach Tamara freuen und mal schauen, ob sie unsere Essgewohnheiten bei Instagram und im Blog analysiert. Die Stimmung war heute Abend anders als gestern Nacht, obwohl wir einige Gesichter gestern Nacht schon gesehen hatten. Wir fragten uns, ob sie immer noch hier waren oder aber wie wir wieder gekommen sind \u2013 egal auf jeden Fall feierten alle ausgiebig und r\u00fccksichtsvoll miteinander. Kein Dr\u00e4ngeln und kein Schubsten alles lief sehr gesittet ab und die Stimmung war ausgelassen. Egal wie jung oder alt alle tanzten miteinander. P\u00fcnktlich um 19:30 Uhr ging es los, endlich Ace Ventura Fr\u00e4nns Lieblingsk\u00fcnstler, wenn es um Goa Musik geht. Aufgeregt stand sie in der Menge und war gespannt. Mariana hingegen blieb nichts anderes \u00fcbrig und nutzte das Gehopse und Gespringe als Workout Programm zum ganzen Essen und Faulenzen. Sie war wie infiziert und konnte sich sogar vorstellen mal zu einer Goa Party ins Kitty zu gehen. Nach anderthalb Stunden intensivem Tanzen war es leider auch schon wieder vorbei und der letzte DJ des Abends kam dran. Unsere Schrittz\u00e4hler liefen hei\u00df und die 100 Prozent Tagesaktivit\u00e4t waren schon lange \u00fcberschritten \u2013 Workout erfolgreich! Schweren Herzens entschieden wir uns die Party 10 Minuten fr\u00fcher zu verlassen bevor der Ansturm auf die Taxis und Tuk Tuks los ging.&nbsp;Am Ausgang tummelten sich schon die Taxifahrer, die das Gesch\u00e4ft des Monats witterten. 1500 Rupien veranschlagten sie f\u00fcr eine Fahrt nach Calangute was utopisch war. Fr\u00e4nn lie\u00df sich nicht darauf ein und lief weiter denn irgendein Fahrer wird uns schon mitnehmen. Also gingen wir die Stra\u00dfe den Berg runter zur Polizeistation an der Kreuzung und Fr\u00e4nn feilschte was das Zeug hielt. F\u00fcr 600 Rupien stiegen wir in ein Tuk Tuk ein und freuten uns auf eine hoffentlich ruhige Nacht im Hotel da viele Inder schon abgereist waren.&nbsp;Die n\u00e4chsten zwei Tage ging es zum Pool Jahresbericht schreiben und dann zum Strand eine Liege suchen und faulenzen.&nbsp; Wir genossen die Sonne und den Trubel am Strand. Gegen 17 Uhr ging es Richtung Hotel, umziehen und die Abendplanung durchf\u00fchren. Duschen und fertig machen und frisch geduscht zur\u00fcck in das Get\u00fcmmel. Gleich neben Calangute kommt Baga und neben Baga dann Anjuna. Da wir Baga noch nicht erkundet hatten, entschieden wir einen Spaziergang im Nachbarort zu unternehmen. Der Weg war sehr einfach zu finden, denn man muss einfach eine lange Stra\u00dfe immer geradeaus und schon ist man in Baga. Als kleinen Snack gab es aus einer Gark\u00fcche am Stra\u00dfenrand Pani Puri \u2013 ein klassischer Snack in Indien f\u00fcr nur 50 Rupien (ca. 63 Cent).&nbsp; Richtung Baga wurde es immer voller und lauter. \u00dcberall waren Inder und feierw\u00fctige Menschen, grauenvoll. Hier befand sich scheinbar auch der gr\u00f6\u00dfte Club Titos wovon man \u00fcberall Werbeplakate in Calangute h\u00e4ngen sah, nichts f\u00fcr uns. In Baga angekommen liefen wir die Promenade Richtung Strand und es wurde noch voller. \u00dcberall Autos, Roller und Menschen. Auch am Strand war es nicht anders, Menschen \u00fcber Menschen und \u00fcberall Bars mit ohrenbet\u00e4ubend lauter Musik, die sich gegenseitig \u00fcbert\u00f6nten. Keine Ahnung wie die Menschen hier sitzen und ihr Abendessen genie\u00dfen konnten. Man verstand nichts, so gar nichts, doch die indisch aussehenden Touristen a\u00dfen, tranken und feierten ausgiebig. Scheinbar tanzen die Inder sehr gerne und viel. Jeder tanzt hier. Wir waren heute Abend aber leider nicht in Stimmung und somit entschieden wir zum Hotel zur\u00fcckzukehren diesmal aber nicht durch die Stra\u00dfen, sondern am Strand entlang und wir beobachteten das wilde Treiben von Weitem. Nach ca. 20 Minuten Strandspaziergang waren wir dann auch schon wieder in Calangute angekommen, hier war es etwas ruhiger und sch\u00f6ner. Auf dem Heimweg hielten wir bei unserer Stammbar an, nutzten das WLAN und tranken ein Bier f\u00fcr 50 Rupien (63 Cent) bevor es wieder Richtung Hotel ging. Nat\u00fcrlich trafen wir wieder unseren Engl\u00e4nder der hier scheinbar jeden Abend ist und hier schon seit neun Jahren jeden Winter in Goa verbringt. Wir begr\u00fc\u00dften uns, tauschten uns \u00fcber Silvester aus und w\u00fcnschten uns eine gute Nacht bevor es in den wohlverdienten Schlaf ins Hotel zur\u00fcckging.&nbsp; Hat dir unser Beitrag&nbsp;gefallen?Teile oder kommentiere ihn!<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":4805,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[582,580,579,578,565],"tags":[577,583,585,576,575,65,571,564,584],"class_list":["post-4791","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-anjuna","category-baga","category-calangute","category-goa","category-indien","tag-anjuna","tag-anjuna-beach","tag-anjuna-flea-market","tag-baga","tag-calangute","tag-garkueche","tag-goa","tag-indien","tag-pani-puri"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.rucksackblog.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/4791","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.rucksackblog.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.rucksackblog.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.rucksackblog.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.rucksackblog.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=4791"}],"version-history":[{"count":10,"href":"https:\/\/www.rucksackblog.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/4791\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":4811,"href":"https:\/\/www.rucksackblog.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/4791\/revisions\/4811"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.rucksackblog.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/4805"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.rucksackblog.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=4791"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.rucksackblog.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=4791"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.rucksackblog.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=4791"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}