{"id":4653,"date":"2019-10-26T10:39:27","date_gmt":"2019-10-26T10:39:27","guid":{"rendered":"https:\/\/rucksackblog.de\/?p=4653"},"modified":"2022-01-02T08:23:23","modified_gmt":"2022-01-02T08:23:23","slug":"eine-reise-zum-mars-inklusive-backstunde","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.rucksackblog.de\/?p=4653","title":{"rendered":"Eine Reise zum Mars inklusive Backstunde"},"content":{"rendered":"\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Reise-zum-Mars-1024x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4670\" srcset=\"https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Reise-zum-Mars-1024x1024.jpg 1024w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Reise-zum-Mars-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Reise-zum-Mars-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Reise-zum-Mars-768x768.jpg 768w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Reise-zum-Mars-640x640.jpg 640w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Reise-zum-Mars-520x520.jpg 520w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Reise-zum-Mars-740x740.jpg 740w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><br><strong>Ein Tagesausflug der besonderen Art<\/strong> <br>Yehliu, Jiufen und Shifen<\/p>\n\n\n\n<p><br>Unser letztes Wochenende in&nbsp;<strong>Taiwan<\/strong>. Es war Samstag und wir hatten \u00fcber die Klook App einen Tagesausflug gebucht in dem wir ganz bequem von A nach B gefahren werden, ohne uns einen gro\u00dfen Kopf zu machen. Unsere heutigen Ausflugsziele waren die Klassiker&nbsp;<strong>Yehliu<\/strong>, <strong>Jiufen<\/strong>, und&nbsp;<strong>Shifen<\/strong>, einen kompletten Tag mit kr\u00f6nendem Abschluss: einer taiwanesischen Backstunde. Einmal alles f\u00fcr nur 20 \u20ac pro Person. Der Treffpunkt war am Hauptbahnhof auf der Seite vom Busbahnhof, gegen\u00fcber dem Familiy Mart. P\u00fcnktlich um 8:45 Uhr waren wir am Treffpunkt. Unser Guide Jeff empfing uns herzlich, wir waren die Nummer zwei des Tages. Mit 35 anderen Personen stiegen wir in den Bus ein und um kurz nach neun ging es los Richtung K\u00fcste. Unser erstes Ziel war der Geopark&nbsp;<strong>Yehliu<\/strong> bei dem man Pilzf\u00f6rmige Steinformationen (Mushroom-Rocks) bewundern kann. Fast wie eine Reise auf den Mars nur g\u00fcnstiger pries uns Jeff das Schauspiel an. <br><br><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Yehliu-Nationalpark-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4656\" srcset=\"https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Yehliu-Nationalpark-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Yehliu-Nationalpark-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Yehliu-Nationalpark-768x576.jpg 768w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Yehliu-Nationalpark-640x480.jpg 640w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Yehliu-Nationalpark-520x390.jpg 520w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Yehliu-Nationalpark-740x555.jpg 740w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><br><br>Der&nbsp;<strong>Yehliu Nationalpark<\/strong> liegt im \u00d6rtchen&nbsp;<strong>Wanlica<\/strong>. 40 Minuten mit dem Bus von&nbsp;<strong>Taipeh<\/strong>. Am Geopark angekommen gab uns Jeff eine Stunde Zeit den Park zu erkunden, inklusive Toilettengang. Der Parkplatz war voll mit Bussen und Menschen. Wir stiegen aus und rannten Richtung Meer, um ein paar von den ca. 180 \u201ePilzfelsen\u201c zu fotografieren. Am Meer angekommen waren dort hunderte von Touristen die lustige Fotos von den Felsen machten. Wie sollte man hier ein perfektes Foto schie\u00dfen?&nbsp;<br><br><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Yehliu-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4661\" srcset=\"https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Yehliu-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Yehliu-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Yehliu-768x576.jpg 768w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Yehliu-640x480.jpg 640w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Yehliu-520x390.jpg 520w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Yehliu-740x555.jpg 740w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption>Pilzf\u00f6rmige Steinformationen (Mushroom-Rocks)<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p><br><br>Los ging also die Fototour. Auf dem Boden gibt es dort rote Linien, die man nicht \u00fcberschreiten sollte was manche Touristen wiederum nicht interessierte, weshalb man h\u00e4ufig einen schrillen Pfiff der Aufpasser h\u00f6rte. Hier ein Bild, da ein Bild und warten damit man nicht 20 Asiaten auf dem Foto hat und ab zum n\u00e4chsten Felsen in Marathongeschwindigkeit. Fr\u00e4nn war mega genervt, wie sollte man bitte in so kurzer Zeit sich hier jeden der 180 Felsen anschauen oder aber ordentlich fotografieren, was f\u00fcr ein Bl\u00f6dsinn, wobei der Geopark sehr sehenswert ist. Nach dem vierten Foto schauten wir wieder auf die Uhr und stellten gest, dass wir nur noch 25 Minuten hatten, bis der Bus weiter fuhr. Den ber\u00fchmten <strong>\u201eQueens Head\u201c<\/strong> auf dem zweiten Abschnitt mussten wir komplett auslassen, da sich dort eine lange Schlange von fotow\u00fctigen Touristen gebildet hatte. Jeff wies uns mehrfach darauf hin, dass wir alle p\u00fcnktlich zur\u00fcck sein sollten da die Busfahrer in&nbsp;<strong>Taiwan <\/strong>ihre Fahrzeit von max. zw\u00f6lf Stunden gesetzlich nicht \u00fcberschreiten d\u00fcrfen. Beim ersten Stopp dachten wir noch, irgendjemand wird bestimmt unp\u00fcnktlich sein doch wurden wir am Bus eines besseren belehrt. Als wir am Bus ankamen, waren wahrhaftig alle anwesend und der Bus fuhr mit nur zwei Minuten Versp\u00e4tung zum n\u00e4chsten Ziel.<br>Unser zweiter Stopp war&nbsp;<strong>Jiufen<\/strong>. Weiter ging es mit dem Bus vorbei an wundersch\u00f6ner Natur, dem Meer und hoch in die Berge. Nach zehn Minuten Busfahrt fing es leider an zu regnen, der erste Regen seit drei Wochen und das genau heute beim Tagesausflug.&nbsp;<br>Der Bus setzte uns in dem<strong> <\/strong>kleinen <strong>Bergdorf&nbsp;Jiufen<\/strong>, ab was so viel hei\u00dft wie \u201eNeun Portionen\u201c. Neun, weil hier fr\u00fcher neun Familien gewohnt haben und einer beim Einkaufen im Tal immer f\u00fcr die anderen acht mit eingekauft hat. Oben angekommen, liefen wir durch die engen Gassen und bestaunten die Teeh\u00e4user, in denen man einen wundersch\u00f6nen Blick auf das Meer hat. In den kleinen Gassen kann man ausgiebig einkaufen. Die Hauptattraktion des Dorfes ist eine alte Stra\u00dfe die mit Japanischen Lampions geschm\u00fcckt ist. Diese f\u00fchrt \u00fcber Treppenstufen nach oben auf den Berg.<br><br><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Jiufen-1024x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4675\" srcset=\"https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Jiufen-1024x1024.jpg 1024w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Jiufen-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Jiufen-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Jiufen-768x768.jpg 768w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Jiufen-640x640.jpg 640w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Jiufen-520x520.jpg 520w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Jiufen-740x740.jpg 740w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><br>Unser Ziel waren die angeblich besten <strong>Taro Balls<\/strong> in <strong>Taiwan<\/strong>, die wir nat\u00fcrlich verk\u00f6stigten mussten. Auf der linken Seite befindet sich der Laden den man nicht verfehlen kann. Wir bestellten eine Portion. Fr\u00e4nn war hell auf begeistert, sie war so begeistert, dass sie den Becher fast komplett vorne neben der Kasse auf einer kleinen Holzbank aufgegessen hatte. Als immer mehr Asiaten an uns vorbeiliefen, waren wir gespannt, was sich bei dem Weg geradeaus befand. Lustigerweise, w\u00e4ren wir nur weiter gegangen dann h\u00e4tte man hier f\u00fcrs Essen einen Tisch mit Ausblick auf das Meer haben k\u00f6nnen statt dem Blick auf die Kasse, n\u00e4chstes Mal.&nbsp;<br><br><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Taroballs-1024x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4658\" srcset=\"https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Taroballs-1024x1024.jpg 1024w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Taroballs-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Taroballs-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Taroballs-768x768.jpg 768w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Taroballs-640x640.jpg 640w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Taroballs-520x520.jpg 520w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Taroballs-740x740.jpg 740w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption><strong>Taro Balls<\/strong>, traditionelles taiwanesisches Dessert<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p><br>Frisch gest\u00e4rkt ging es wieder runter zum Treffpunkt. Leider machte uns das Wetter einen Strich durch die Fotorechnung, Fr\u00e4nn ihre Stimmung war wie das Wetter: bedeckt.&nbsp;<br>P\u00fcnktlich ging es zu unserer vorletzten Station nach&nbsp;<strong>Shifen<\/strong>. <br><strong>Shifen Old Street&nbsp;<\/strong>verl\u00e4uft entlang der Eisenbahnschiene, links und rechts sind viele kleine Souvenirl\u00e4den. Der Bus spuckte uns an der Hauptstra\u00dfe aus. \u00dcberall waren Touristen und Laternen die in die Luft stiegen. Hierbei handelt es sich um eine beliebte asiatische Attraktion, ein Muss f\u00fcr jeden Touristen.&nbsp;Zum Hintergrund der Tradition: Fr\u00fcher haben sich die Dorfbewohner bei Angriffen in den W\u00e4ldern der Berge versteckt und wenn der Angriff vorbei war, dann wurden Laternen von den Zur\u00fcckgebliebenen in die Luft gelassen, so dass sie wussten sie k\u00f6nnen wieder zur\u00fcck kommen. Heute ist es eine Tradition Laternen in die Luft zu lassen und sich etwas zu w\u00fcnschen. Man bekommt die bunten Laternen dort \u00fcberall zu kaufen, die man in die Luft steigen lassen kann. Da es in der Tour inklusive war machten wir mit und teilten uns mit zwei Asiaten eine Laterne. Jeder durfte auf eine Seite der Laterne seine W\u00fcnsche mit einem Pinsel und schwarzer Farbe schreiben und dann wird diese in die Luft gelassen.&nbsp;<br><br><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Laternen-1024x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4663\" srcset=\"https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Laternen-1024x1024.jpg 1024w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Laternen-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Laternen-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Laternen-768x768.jpg 768w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Laternen-640x640.jpg 640w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Laternen-520x520.jpg 520w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Laternen-740x740.jpg 740w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption>Die Laternen<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p><br><br>\u00dcberall waren Touristen die Laternen in die Luft stiegen lie\u00dfen. Es war verr\u00fcckt, wir fanden das ganze Spektakel eher skurril und tat uns die Umwelt leid. Mit was die Menschen alles Geld machen, grauenvoll. Wir nutzten die Fl\u00e4che auf der Laterne als Werbefl\u00e4che und als Erinnerung das obligatorische Pflichtfoto, um die Asiaten nicht zu entt\u00e4uschen.&nbsp;<br><br><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Rucksackblog_Laterne-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4657\" srcset=\"https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Rucksackblog_Laterne-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Rucksackblog_Laterne-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Rucksackblog_Laterne-768x576.jpg 768w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Rucksackblog_Laterne-640x480.jpg 640w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Rucksackblog_Laterne-520x390.jpg 520w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Rucksackblog_Laterne-740x555.jpg 740w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption>Unsere Laterne<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p><br>Auch an diesem Stopp hatten wir wieder viel zu wenig Zeit zur Verf\u00fcgung. Ganze drei\u00dfig Minuten und keine Minuten mehr oder weniger mit Toilettengang versteht sich. Es war einfach nur anstrengend. F\u00fcr Chinesen wahrscheinlich super, in kurzer Zeit so viele Attraktionen wie m\u00f6glich per Foto festzuhalten, f\u00fcr Fr\u00e4nn der pure Horror. Das ganze gipfelte mit Regen, es fing richtig an zu regnen, unser Guide Jeff erz\u00e4hlte uns sp\u00e4ter im Bus, dass es hier eigentlich so gut wie jeden Tag regnet, gut zu wissen dann n\u00e4chstes Mal die Regenjacke im Gep\u00e4ck. Shifen = Schiffen, wie der Sauerl\u00e4nder zu dem Wetter sagen w\u00fcrde.<br>Total durchn\u00e4sst ging es zur letzten Station, die sehnlichst erwartete Backstunde. Es war schon dunkel geworden, als wir nach ca. 1,5 Stunden an der Ananaskuchen-Fabrik ankamen. Dabei handelt es sich, um das Traditionsgeb\u00e4ck Taiwans &#8211;&nbsp;\u9cf3\u68a8\u9165 (Sprich: Fengli Su) die Gl\u00fcck bringen sollen, denn die Ananas steht hier als Gl\u00fccksbringer. Wir waren der letzte Reisebus f\u00fcr heute. Scheinbar waren die anderen Guides noch schneller als unser Jeff. In den heiligen Hallen angekommen war Mariana aufgeregt, ob sie die exklusive Rezeptur vom ber\u00fchmten Ananaskuchen bekommen w\u00fcrde. Der Kuchen ist auf jeden Fall die absolute Nummer eins, die die Leute als Mitbringsel nach Hause bringen. Mal schauen, ob wir den daheimgebliebenen auch Kuchen mitbringen werden. F\u00fcr uns hie\u00df es erstmal, alle H\u00e4nde waschen und ab in die zweite Etage die Treppenstufen hinauf in eine Halle wo sich lange Tafeln befanden, an die alle verteilt wurden. Vor jeder Person lag ein Blatt Backpapier mit einer Nummer, ein Aufkleber mit der Nummer, zwei Handschuhe, zwei Backformen und zwei vorgefertigte Kugeln, eine aus Teig und eine Ananasf\u00fcllung. Vorne im Raum war eine gro\u00dfe Leinwand und schon ging es los. Die Frau vorne erkl\u00e4rte, was zu tun war.&nbsp;<br><br><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Bachhalle-1024x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4664\" srcset=\"https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Bachhalle-1024x1024.jpg 1024w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Bachhalle-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Bachhalle-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Bachhalle-768x768.jpg 768w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Bachhalle-640x640.jpg 640w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Bachhalle-520x520.jpg 520w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Bachhalle-740x740.jpg 740w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><br>Handschuhe angezogen und losgerollt. Fr\u00e4nn hatte ersichtlich Spa\u00df die vielen Asiaten beim Teigrollen zu beobachten. Mariana hingen probierte die besten Teigkugeln am Tisch zu rollen und gab Fr\u00e4nn den ein oder anderen Optimierungstipp.&nbsp;<br><br><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Backstunde-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4659\" srcset=\"https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Backstunde-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Backstunde-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Backstunde-768x576.jpg 768w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Backstunde-640x480.jpg 640w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Backstunde-520x390.jpg 520w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Backstunde-740x555.jpg 740w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption>Ananaskuchen<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p><br>Nach ca. 10 Minuten rollen und falten waren wir dann fertig und die Kuchen konnten ab in den Offen. In der Zwischenzeit wurden wir ein St\u00fcck tiefer in die Verkaufshallen gef\u00fchrt. Hier durften wir alles m\u00f6gliche verk\u00f6stigen. Nat\u00fcrlich die Ananaskuchen, Mochis, ein Giotto \u00e4hnliches Geb\u00e4ck und herzhaft gef\u00fcllte Kekse mit K\u00e4se. Wir gaben unser bestes, doch waren einige Asiaten schneller als Fr\u00e4nn und schafften es geschickt sich hier satt zu essen.&nbsp;Als Andenken gab, es zum Abschied unsere selbst gerollten Ananaskuchen zum Mitnehmen, die wir leider nicht im Bus verk\u00f6stigten durften, da der Kuchen Kr\u00fcmmel anf\u00e4llig ist und wir den Busfahrer nicht ver\u00e4rgern wollten.&nbsp;<br><br><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Ananaskuchen-1-1024x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4660\" srcset=\"https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Ananaskuchen-1-1024x1024.jpg 1024w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Ananaskuchen-1-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Ananaskuchen-1-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Ananaskuchen-1-768x768.jpg 768w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Ananaskuchen-1-640x640.jpg 640w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Ananaskuchen-1-520x520.jpg 520w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Ananaskuchen-1-740x740.jpg 740w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><br>Total geschafft ging es mit dem Bus Richtung Hotel. Auf jeden Fall ein Ausflug der es in sich hatte. Wer nicht viel Zeit zur Verf\u00fcgung hat, ist bei dem Tour-Paket auf jeden Fall gut aufgehoben.&nbsp;<br><br><em><strong>Kleiner Tipp: Die Tour in der Woche und nicht am Wochenende buchen. \ud83d\ude09 <\/strong><\/em><strong><br><\/strong><\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><br><em><strong>Hat dir unser Beitrag&nbsp;gefallen?<br>Teile oder kommentiere ihn!<\/strong><\/em><br><br><br><\/h3>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein Tagesausflug der besonderen Art Yehliu, Jiufen und Shifen Unser letztes Wochenende in&nbsp;Taiwan. Es war Samstag und wir hatten \u00fcber die Klook App einen Tagesausflug gebucht in dem wir ganz bequem von A nach B gefahren werden, ohne uns einen gro\u00dfen Kopf zu machen. Unsere heutigen Ausflugsziele waren die Klassiker&nbsp;Yehliu, Jiufen, und&nbsp;Shifen, einen kompletten Tag mit kr\u00f6nendem Abschluss: einer taiwanesischen Backstunde. Einmal alles f\u00fcr nur 20 \u20ac pro Person. Der Treffpunkt war am Hauptbahnhof auf der Seite vom Busbahnhof, gegen\u00fcber dem Familiy Mart. P\u00fcnktlich um 8:45 Uhr waren wir am Treffpunkt. Unser Guide Jeff empfing uns herzlich, wir waren die Nummer zwei des Tages. Mit 35 anderen Personen stiegen wir in den Bus ein und um kurz nach neun ging es los Richtung K\u00fcste. Unser erstes Ziel war der Geopark&nbsp;Yehliu bei dem man Pilzf\u00f6rmige Steinformationen (Mushroom-Rocks) bewundern kann. Fast wie eine Reise auf den Mars nur g\u00fcnstiger pries uns Jeff das Schauspiel an. Der&nbsp;Yehliu Nationalpark liegt im \u00d6rtchen&nbsp;Wanlica. 40 Minuten mit dem Bus von&nbsp;Taipeh. Am Geopark angekommen gab uns Jeff eine Stunde Zeit den Park zu erkunden, inklusive Toilettengang. Der Parkplatz war voll mit Bussen und Menschen. Wir stiegen aus und rannten Richtung Meer, um ein paar von den ca. 180 \u201ePilzfelsen\u201c zu fotografieren. Am Meer angekommen waren dort hunderte von Touristen die lustige Fotos von den Felsen machten. Wie sollte man hier ein perfektes Foto schie\u00dfen?&nbsp; Los ging also die Fototour. Auf dem Boden gibt es dort rote Linien, die man nicht \u00fcberschreiten sollte was manche Touristen wiederum nicht interessierte, weshalb man h\u00e4ufig einen schrillen Pfiff der Aufpasser h\u00f6rte. Hier ein Bild, da ein Bild und warten damit man nicht 20 Asiaten auf dem Foto hat und ab zum n\u00e4chsten Felsen in Marathongeschwindigkeit. Fr\u00e4nn war mega genervt, wie sollte man bitte in so kurzer Zeit sich hier jeden der 180 Felsen anschauen oder aber ordentlich fotografieren, was f\u00fcr ein Bl\u00f6dsinn, wobei der Geopark sehr sehenswert ist. Nach dem vierten Foto schauten wir wieder auf die Uhr und stellten gest, dass wir nur noch 25 Minuten hatten, bis der Bus weiter fuhr. Den ber\u00fchmten \u201eQueens Head\u201c auf dem zweiten Abschnitt mussten wir komplett auslassen, da sich dort eine lange Schlange von fotow\u00fctigen Touristen gebildet hatte. Jeff wies uns mehrfach darauf hin, dass wir alle p\u00fcnktlich zur\u00fcck sein sollten da die Busfahrer in&nbsp;Taiwan ihre Fahrzeit von max. zw\u00f6lf Stunden gesetzlich nicht \u00fcberschreiten d\u00fcrfen. Beim ersten Stopp dachten wir noch, irgendjemand wird bestimmt unp\u00fcnktlich sein doch wurden wir am Bus eines besseren belehrt. Als wir am Bus ankamen, waren wahrhaftig alle anwesend und der Bus fuhr mit nur zwei Minuten Versp\u00e4tung zum n\u00e4chsten Ziel.Unser zweiter Stopp war&nbsp;Jiufen. Weiter ging es mit dem Bus vorbei an wundersch\u00f6ner Natur, dem Meer und hoch in die Berge. Nach zehn Minuten Busfahrt fing es leider an zu regnen, der erste Regen seit drei Wochen und das genau heute beim Tagesausflug.&nbsp;Der Bus setzte uns in dem kleinen Bergdorf&nbsp;Jiufen, ab was so viel hei\u00dft wie \u201eNeun Portionen\u201c. Neun, weil hier fr\u00fcher neun Familien gewohnt haben und einer beim Einkaufen im Tal immer f\u00fcr die anderen acht mit eingekauft hat. Oben angekommen, liefen wir durch die engen Gassen und bestaunten die Teeh\u00e4user, in denen man einen wundersch\u00f6nen Blick auf das Meer hat. In den kleinen Gassen kann man ausgiebig einkaufen. Die Hauptattraktion des Dorfes ist eine alte Stra\u00dfe die mit Japanischen Lampions geschm\u00fcckt ist. Diese f\u00fchrt \u00fcber Treppenstufen nach oben auf den Berg. Unser Ziel waren die angeblich besten Taro Balls in Taiwan, die wir nat\u00fcrlich verk\u00f6stigten mussten. Auf der linken Seite befindet sich der Laden den man nicht verfehlen kann. Wir bestellten eine Portion. Fr\u00e4nn war hell auf begeistert, sie war so begeistert, dass sie den Becher fast komplett vorne neben der Kasse auf einer kleinen Holzbank aufgegessen hatte. Als immer mehr Asiaten an uns vorbeiliefen, waren wir gespannt, was sich bei dem Weg geradeaus befand. Lustigerweise, w\u00e4ren wir nur weiter gegangen dann h\u00e4tte man hier f\u00fcrs Essen einen Tisch mit Ausblick auf das Meer haben k\u00f6nnen statt dem Blick auf die Kasse, n\u00e4chstes Mal.&nbsp; Frisch gest\u00e4rkt ging es wieder runter zum Treffpunkt. Leider machte uns das Wetter einen Strich durch die Fotorechnung, Fr\u00e4nn ihre Stimmung war wie das Wetter: bedeckt.&nbsp;P\u00fcnktlich ging es zu unserer vorletzten Station nach&nbsp;Shifen. Shifen Old Street&nbsp;verl\u00e4uft entlang der Eisenbahnschiene, links und rechts sind viele kleine Souvenirl\u00e4den. Der Bus spuckte uns an der Hauptstra\u00dfe aus. \u00dcberall waren Touristen und Laternen die in die Luft stiegen. Hierbei handelt es sich um eine beliebte asiatische Attraktion, ein Muss f\u00fcr jeden Touristen.&nbsp;Zum Hintergrund der Tradition: Fr\u00fcher haben sich die Dorfbewohner bei Angriffen in den W\u00e4ldern der Berge versteckt und wenn der Angriff vorbei war, dann wurden Laternen von den Zur\u00fcckgebliebenen in die Luft gelassen, so dass sie wussten sie k\u00f6nnen wieder zur\u00fcck kommen. Heute ist es eine Tradition Laternen in die Luft zu lassen und sich etwas zu w\u00fcnschen. Man bekommt die bunten Laternen dort \u00fcberall zu kaufen, die man in die Luft steigen lassen kann. Da es in der Tour inklusive war machten wir mit und teilten uns mit zwei Asiaten eine Laterne. Jeder durfte auf eine Seite der Laterne seine W\u00fcnsche mit einem Pinsel und schwarzer Farbe schreiben und dann wird diese in die Luft gelassen.&nbsp; \u00dcberall waren Touristen die Laternen in die Luft stiegen lie\u00dfen. Es war verr\u00fcckt, wir fanden das ganze Spektakel eher skurril und tat uns die Umwelt leid. Mit was die Menschen alles Geld machen, grauenvoll. Wir nutzten die Fl\u00e4che auf der Laterne als Werbefl\u00e4che und als Erinnerung das obligatorische Pflichtfoto, um die Asiaten nicht zu entt\u00e4uschen.&nbsp; Auch an diesem Stopp hatten wir wieder viel zu wenig Zeit zur Verf\u00fcgung. Ganze drei\u00dfig Minuten und keine Minuten mehr oder weniger mit Toilettengang versteht sich. Es war einfach nur anstrengend. F\u00fcr Chinesen wahrscheinlich super, in kurzer Zeit so viele Attraktionen wie m\u00f6glich per Foto festzuhalten, f\u00fcr Fr\u00e4nn der pure Horror. Das ganze gipfelte mit Regen, es fing richtig an zu regnen, unser Guide Jeff erz\u00e4hlte uns sp\u00e4ter im Bus, dass es hier eigentlich so gut wie jeden Tag regnet, gut zu wissen dann n\u00e4chstes Mal die Regenjacke im Gep\u00e4ck. Shifen = Schiffen, wie der Sauerl\u00e4nder zu dem Wetter sagen w\u00fcrde.Total durchn\u00e4sst ging es zur letzten Station, die sehnlichst erwartete Backstunde. Es war schon dunkel geworden, als wir nach ca. 1,5 Stunden an der Ananaskuchen-Fabrik ankamen. Dabei handelt es sich, um das Traditionsgeb\u00e4ck Taiwans &#8211;&nbsp;\u9cf3\u68a8\u9165 (Sprich: Fengli Su) die Gl\u00fcck bringen sollen, denn die Ananas steht hier als Gl\u00fccksbringer. Wir waren der letzte Reisebus f\u00fcr heute. Scheinbar waren die anderen Guides noch schneller als unser Jeff. In den heiligen Hallen angekommen war Mariana aufgeregt, ob sie die exklusive Rezeptur vom ber\u00fchmten Ananaskuchen bekommen w\u00fcrde. Der Kuchen ist auf jeden Fall die absolute Nummer eins, die die Leute als Mitbringsel nach Hause bringen. Mal schauen, ob wir den daheimgebliebenen auch Kuchen mitbringen werden. F\u00fcr uns hie\u00df es erstmal, alle H\u00e4nde waschen und ab in die zweite Etage die Treppenstufen hinauf in eine Halle wo sich lange Tafeln befanden, an die alle verteilt wurden. Vor jeder Person lag ein Blatt Backpapier mit einer Nummer, ein Aufkleber mit der Nummer, zwei Handschuhe, zwei Backformen und zwei vorgefertigte Kugeln, eine aus Teig und eine Ananasf\u00fcllung. Vorne im Raum war eine gro\u00dfe Leinwand und schon ging es los. Die Frau vorne erkl\u00e4rte, was zu tun war.&nbsp; Handschuhe angezogen und losgerollt. Fr\u00e4nn hatte ersichtlich Spa\u00df die vielen Asiaten beim Teigrollen zu beobachten. Mariana hingen probierte die besten Teigkugeln am Tisch zu rollen und gab Fr\u00e4nn den ein oder anderen Optimierungstipp.&nbsp; Nach ca. 10 Minuten rollen und falten waren wir dann fertig und die Kuchen konnten ab in den Offen. In der Zwischenzeit wurden wir ein St\u00fcck tiefer in die Verkaufshallen gef\u00fchrt. Hier durften wir alles m\u00f6gliche verk\u00f6stigen. Nat\u00fcrlich die Ananaskuchen, Mochis, ein Giotto \u00e4hnliches Geb\u00e4ck und herzhaft gef\u00fcllte Kekse mit K\u00e4se. Wir gaben unser bestes, doch waren einige Asiaten schneller als Fr\u00e4nn und schafften es geschickt sich hier satt zu essen.&nbsp;Als Andenken gab, es zum Abschied unsere selbst gerollten Ananaskuchen zum Mitnehmen, die wir leider nicht im Bus verk\u00f6stigten durften, da der Kuchen Kr\u00fcmmel anf\u00e4llig ist und wir den Busfahrer nicht ver\u00e4rgern wollten.&nbsp; Total geschafft ging es mit dem Bus Richtung Hotel. Auf jeden Fall ein Ausflug der es in sich hatte. Wer nicht viel Zeit zur Verf\u00fcgung hat, ist bei dem Tour-Paket auf jeden Fall gut aufgehoben.&nbsp; Kleiner Tipp: Die Tour in der Woche und nicht am Wochenende buchen. \ud83d\ude09 Hat dir unser Beitrag&nbsp;gefallen?Teile oder kommentiere ihn!<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":4676,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[491,487],"tags":[550,552,547,548,504,551,553,546,549],"class_list":["post-4653","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-taipeh","category-taiwan","tag-bergdorf-jiufen","tag-fengli-su","tag-jiufen","tag-shifen","tag-taiwan","tag-taroballs","tag-wanlica","tag-yehliu","tag-yehliu-nationalpark"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.rucksackblog.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/4653","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.rucksackblog.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.rucksackblog.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.rucksackblog.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.rucksackblog.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=4653"}],"version-history":[{"count":11,"href":"https:\/\/www.rucksackblog.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/4653\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":5398,"href":"https:\/\/www.rucksackblog.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/4653\/revisions\/5398"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.rucksackblog.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/4676"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.rucksackblog.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=4653"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.rucksackblog.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=4653"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.rucksackblog.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=4653"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}