{"id":4599,"date":"2019-10-20T14:37:52","date_gmt":"2019-10-20T14:37:52","guid":{"rendered":"https:\/\/rucksackblog.de\/?p=4599"},"modified":"2019-10-20T14:37:54","modified_gmt":"2019-10-20T14:37:54","slug":"mit-dem-roller-zum-suedlichsten-punkt-von-taiwan","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.rucksackblog.de\/?p=4599","title":{"rendered":"Mit dem Roller zum s\u00fcdlichsten Punkt von Taiwan"},"content":{"rendered":"\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Kenting-1024x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4618\" srcset=\"https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Kenting-1024x1024.jpg 1024w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Kenting-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Kenting-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Kenting-768x768.jpg 768w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Kenting-640x640.jpg 640w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Kenting-520x520.jpg 520w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Kenting-740x740.jpg 740w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><br><br>Um 7 Uhr klingelte der Wecker, die letzten Dinge wurden noch schnell im Koffer verstaut und ab zum Bahnhof Richtung\u00a0<strong>Xinwuri Station.<\/strong> Es ging in den S\u00fcden von\u00a0<strong>Taiwan,\u00a0<\/strong>Fr\u00e4nn wollte endlich im Meer schwimmen, denn bis jetzt waren wir nur in den Metropolen und so langsam sehnten wir uns nach Natur und der endlosen Weite des Meeres. Am Bahnhof\u00a0<strong>Zuoying\u00a0<\/strong>angekommen folgten wir den Anweisungen des Bus-Icons am Bahnhof und nur wenige Meter sp\u00e4ter war auch schon der Infoschalter. Mit H\u00e4nden und F\u00fc\u00dfen erkl\u00e4rten wir der netten Dame, wo wir hin wollten und dank der\u00a0<strong>EasyCard\u00a0<\/strong>gab es die Fahrt nach <strong>Kenting<\/strong> f\u00fcr 172 Taiwan-Dollar (ca. 5 \u20ac) statt 352 Taiwan-Dollar.<br><br><br><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Buspreise-1024x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4597\" srcset=\"https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Buspreise-1024x1024.jpg 1024w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Buspreise-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Buspreise-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Buspreise-768x768.jpg 768w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Buspreise-640x640.jpg 640w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Buspreise-520x520.jpg 520w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Buspreise-740x740.jpg 740w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><br>Es funktionierte wie immer alles super einfach mit der Karte. Einmal die <strong>EasyCard&nbsp;<\/strong>gekauft, aufladen und per RFID-Technik bezahlen, ohne langes Warten somit ben\u00f6tigten wir kein weiteres Ticket und konnten die Karte als Fahrschein nutzen. Vorbei am Infoschalter die Rolltreppen herunter und hinein in den Bus.&nbsp;Doch kaum sa\u00dfen wir im Bus war nur kurze Zeit sp\u00e4ter Mariana ersichtlich genervt von dem Busfahrer und seiner ruppigen Fahrart, W\u00f6rter wie Sicherheitsabstand und vorausschauendes Fahren waren ihm jedenfalls komplett unbekannt. Fr\u00e4nn hingegen nutzte die Zeit zum Blog schreiben und h\u00f6rte Musik. Vorbei an Palmen Plantagen, Fabriken und unendlich vielen Bergen ging es am Meer entlang, Richtung&nbsp;<strong>Kenting.<\/strong> Es war ein wenig wie die Tour nach San Francisco mit \u00c4nn als wir Silka in Los Angeles besuchten, immer am Meer entlang auf der&nbsp;101 Stra\u00dfe&nbsp;bis zum Ziel nach San Francisco. Apropo \u00c4nn, was sie wohl aktuell macht? Wie es ihr wohl geht? Gerade solche Momente sind oft nicht einfach, da das erste Reiseabenteuer von Rucksackblog auf der gemeinsamen Bachelor Reise 2010 nach Kenia entstanden ist, ein sehr bewegender Moment f\u00fcr Fr\u00e4nn. Fr\u00e4nn probierte sich auf das Meer zu fokussieren und nicht weiter in Traurigkeit zu verharren. <br><br>Vorbei an Paintball, Go-Kart Anlagen und vorbei an dem&nbsp;<strong>Maanshan Kernkraftwerk<\/strong>. Genau ihr lest richtig, eins von drei Kernkraftwerken in&nbsp;<strong>Taiwan<\/strong>, und dieses befindet sich genau am Meer in wundersch\u00f6ner Umgebung. Uns war mulmig zumute aber geh\u00f6rt auch das zum vielen Reisen dazu, sich mit unsch\u00f6nen Dingen zu besch\u00e4ftigen und sie infrage zu stellen. Wir nahmen es mit Humor, vielleicht gibt es die n\u00e4chsten Tage Fisch mit drei Augen zum Abendessen oder wir kommen strahlend nach Hause.&nbsp;Nach ca. 3,5 Stunden Busfahrt hielt der Bus an der Haltestelle \u201ePolizeistation\u201c in&nbsp;<strong>Kenting<\/strong>. Nur wenige Gehminuten entfernt befand sich unsere Unterkunft. Endlich waren wir am Ziel: Erholung, endlich im Meer schwimmen und einfach mal nichts tun. An der Rezeption wurden wir herzlich empfangen, leider konnte der junge Herr kaum Englisch doch per Google \u00dcbersetzer auf seinem Handy erkl\u00e4rte er uns alle wichtigen Dinge. Komischerweise sollten wir auf keinen Fall in dem Meeresabschnitt in unmittelbarer N\u00e4he unseres Hotels baden. Warum wussten wir noch nicht.&nbsp;Fr\u00e4nns sehnlichster Wunsch war es f\u00fcr heute, einmal mit den F\u00fc\u00dfen ins Meer, somit schnell die Koffer ins Zimmer und ab zum Strand. Der gute Mann von der Rezeption hatte recht, baden verboten stand auf einem Schild, doch warum? Vielleicht wegen der vielen Chinesen, die nicht schwimmen k\u00f6nnen? Nur Surfer und ein paar chinesische Urlauber und nat\u00fcrlich wir waren am Strand.&nbsp;Das Meer zog uns sofort in den Bann und wir genossen den Blick auf die Wellen, wie eine Meditation am Morgen so h\u00e4tten wir Stunden verweilen k\u00f6nnen. Einen ersten kleinen Spaziergang am Meer, in den n\u00e4chst besten 7Eleven ein Bier f\u00fcr den Sonnenuntergang und zur\u00fcck an den Strand. Mariana genoss den Moment doch Fr\u00e4nn war langweilig, sie hatte nichts Besseres zu tun, als den halben Strand nach Muscheln abzusuchen. Sie fand kleine runde Muscheln, die es ihr ersichtlich angetan hatten. Ihre Idee: Sie wollte kleine Muschelohrringe verkaufen und sich davon eine Weltreise zusammen sparen.<br><br><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Muscheln-1024x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4596\" srcset=\"https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Muscheln-1024x1024.jpg 1024w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Muscheln-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Muscheln-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Muscheln-768x768.jpg 768w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Muscheln-640x640.jpg 640w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Muscheln-520x520.jpg 520w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Muscheln-740x740.jpg 740w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><br><br>Mariana bekam langsam Angst und fragte sich, ob die Strahlung vom Atomkraftwerk auf Fr\u00e4nn wirkte oder ihr die Sonne zu Kopf gestiegen war.&nbsp;Zwei junge Chinesen waren jedoch so sehr angetan von dem wilden Treiben und wollten unbedingt ein Foto mit uns, ob sie die Gesch\u00e4ftsidee gerochen hatten oder aber nur an einem Bild mit zwei Deutschen interessiert waren, wissen wir leider nicht. Zumindest ist man das durch das Reisen schon gewohnt, dass man als wei\u00dfe Person gerne fotografiert wird. <br>Als die Sonne untergegangen war, ging es Richtung Unterkunft. Laut dem jungen Mann an der Rezeption sollte an der Hauptstra\u00dfe ein Nachtmarkt sein, wo wir Abendessen wollten und er hatte recht. Die komplette Stra\u00dfe war voll mit Menschen und Gark\u00fcchen, die wie Pilze aus dem Boden gewachsen waren. Vorhin war es noch eine ganz gew\u00f6hnliche Stra\u00dfe, die am Abend scheinbar zum Nachtmarkt umfunktioniert wird. Von \u00fcberall str\u00f6mten die Menschen auf den Nachtmarkt.<br><br><br><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Nachtmarkt-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4595\" srcset=\"https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Nachtmarkt-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Nachtmarkt-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Nachtmarkt-768x576.jpg 768w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Nachtmarkt-640x480.jpg 640w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Nachtmarkt-520x390.jpg 520w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Nachtmarkt-740x555.jpg 740w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption><strong>Nachtmarkt in Kenting<\/strong><\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p><br>Wie kann das sein? \u00dcberall Menschen, viele Menschen und wir mitten drin, wo kamen sie alle auf einmal alle her? Total \u00fcberfordert a\u00dfen wir an zwei Gark\u00fcchen Abendbrot. Wir beschlossen in die Unterkunft zu gehen und Fr\u00e4nn nutze den Abend, um sich \u00fcber Atomkraftwerke bei Google zu informieren. Die n\u00e4chsten zwei Tage haben wir einfach mal gar nichts gemacht, zwei Tage am Meer. Nichts tun au\u00dfer lesen, schwimmen, essen, schlafen, eincremen, trinken, beobachten und einfach nur dem Meer zu lauschen was uns sehr guttat.&nbsp;<br><br><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Kenting-Strand-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4592\" srcset=\"https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Kenting-Strand-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Kenting-Strand-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Kenting-Strand-768x576.jpg 768w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Kenting-Strand-640x480.jpg 640w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Kenting-Strand-520x390.jpg 520w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Kenting-Strand-740x555.jpg 740w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><br><br>Am Montag war es dann so weit, der gro\u00dfe Tag war gekommen. Die Reisezeit hatten wir ja nicht ohne Grund so gew\u00e4hlt denn Mariana hatte Geburtstag.&nbsp;Nicht irgendeinen Geburtstag, sondern der Club der 30ziger, ein nicht ganz einfaches Alter womit scheinbar viele zu k\u00e4mpfen haben. Fr\u00e4nn kannte das schon aus dem Freundeskreis und war froh, dass sie das schon lange hinter sich gelassen hatte und das Leben in vollsten Z\u00fcgen genie\u00dft.&nbsp;<br>Beim Rollerverleih an der Hauptstra\u00dfe leihten wir einen Roller f\u00fcr zwei denn wir mussten uns einen Roller teilen, da man auf&nbsp; <strong>Taiwan&nbsp;<\/strong>nur mit einem internationalen F\u00fchrerschein Roller fahren darf, der normale deutsche F\u00fchrerschein wird hier nicht anerkannt. Fr\u00e4nn hatte zum Gl\u00fcck von der letzten Amerika Tour den F\u00fchrerschein dabei und somit hatten wir Gl\u00fcck denn zu Fu\u00df oder Fahrrad w\u00e4re keine gute Option gewesen. F\u00fcr nur 350 Taiwan-Dollar (ca. 10,30 \u20ac) den Tag bekamen wir unser Gef\u00e4hrt ausgeh\u00e4ndigt. Nach einer kurzen Einweisung der Dame vom Verleih und Erkl\u00e4rung an Mariana wie man den Helm richtig aufsetzt, ging es Richtung s\u00fcdlichster Punkt von <strong>Taiwan<\/strong>.&nbsp;<br><br><br><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Mariana-mit-Helm-1024x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4593\" srcset=\"https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Mariana-mit-Helm-1024x1024.jpg 1024w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Mariana-mit-Helm-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Mariana-mit-Helm-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Mariana-mit-Helm-768x768.jpg 768w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Mariana-mit-Helm-640x640.jpg 640w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Mariana-mit-Helm-520x520.jpg 520w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Mariana-mit-Helm-740x740.jpg 740w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><br><br>Den ersten Kilometer fuhr Fr\u00e4nn noch \u00e4u\u00dferst vorsichtig, doch dann ging es irgendwann und sie f\u00fchlte sich fast wie auf Helga, ihrer geliebten blauen Schwalbe in Falkensee. Vorbei am <strong>Chuanfan Rock<\/strong> ging es zu unserem ersten Stop den \u201e<strong>Shadao Beach\u201c<\/strong> der&nbsp;bekannt f\u00fcr seinen Muschelsand ist, doch leider war dieser gesperrt, da zu viele Touristen dort Sand als Souvenir mit nach Hause genommen haben. Zum Gl\u00fcck wird er nun gesch\u00fctzt und kann sich erholen und f\u00fcr jeden der Sand mit nach Hause nimmt, sollte das ab heute sein lassen, w\u00e4re sehr schade, wenn noch mehr Str\u00e4nde deswegen gesperrt werden.&nbsp;<strong><br><br><\/strong><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Shadao-Beach-1024x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4594\" srcset=\"https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Shadao-Beach-1024x1024.jpg 1024w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Shadao-Beach-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Shadao-Beach-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Shadao-Beach-768x768.jpg 768w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Shadao-Beach-640x640.jpg 640w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Shadao-Beach-520x520.jpg 520w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Shadao-Beach-740x740.jpg 740w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption><strong>Shadao Beach<\/strong><\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p><br>Unser zweiter Stop war der&nbsp;<strong>\u201eBaishajia Leuchtturm\u201c&nbsp;<\/strong>den man hier auf vielen Postkarten findet. Wir parkten den Roller f\u00fcr 10 Taiwan-Dollar (ca. 30 Cent) auf dem \u00f6ffentlichen Parkplatz, dann ging es Richtung Eingang zum&nbsp;<strong>Elunabi Park&nbsp;<\/strong>und es waren nochmal 60 Taiwan-Dollar (ca. 1,76 \u20ac) pro Person f\u00fcr den Eintritt f\u00e4llig. Es ging einen Weg hoch, auf dem H\u00fcgel befindet sich ein ca. 25 m hoher Turm der f\u00fcr uns nicht sonderlich hoch und auch nicht spektakul\u00e4r war, halt ein kleiner Leuchtturm.&nbsp;<br><br><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Leuchtturm-Elunabi-Park-1024x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4607\" srcset=\"https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Leuchtturm-Elunabi-Park-1024x1024.jpg 1024w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Leuchtturm-Elunabi-Park-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Leuchtturm-Elunabi-Park-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Leuchtturm-Elunabi-Park-768x768.jpg 768w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Leuchtturm-Elunabi-Park-640x640.jpg 640w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Leuchtturm-Elunabi-Park-520x520.jpg 520w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Leuchtturm-Elunabi-Park-740x740.jpg 740w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption><strong>Elunabi Park<\/strong><\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p><br>Uns zog es Richtung Meer durch die gepflegte Parkanlage. Viele kleine Wege f\u00fchrten Richtung Meer, wo es die unterschiedlichsten Aussichtspunkte gab. Die Natur war wundersch\u00f6n, kaum Touristen, doch eins raube uns den letzten Nerv, Spinnen, vor denen wir Angst hatten, die in den B\u00e4umen h\u00e4ngen. Beide hatten wir nat\u00fcrlich auch noch eine Spinnenphobie, die das Spazieren ungem\u00fctlich gestaltete, da wir \u00fcberall nur noch Spinnen sahen. Total \u00fcbertrieben, aber so ist das nun mal, wenn man Angst hat.&nbsp;<br><br><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Spinne-1024x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4591\" srcset=\"https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Spinne-1024x1024.jpg 1024w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Spinne-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Spinne-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Spinne-768x768.jpg 768w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Spinne-640x640.jpg 640w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Spinne-520x520.jpg 520w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Spinne-740x740.jpg 740w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><br>Auf dem R\u00fcckweg gab es einen Gr\u00fcntee und eine neue Kette f\u00fcr Fr\u00e4nn und endlich ging es Richtung s\u00fcdlichster Punkt von <strong>Taiwan<\/strong>. Am n\u00e4chsten Parkplatz waren wieder 20 Taiwan-Dollar (ca. 60 Cent) f\u00e4llig die wir leider nicht klein hatten doch ein netter Mann half uns, er schenkte uns die zwei silbernen M\u00fcnzen und wir passierten die Schranke. Roller abgestellt und Richtung Aussichtspunkt vorbei an ein paar kleinen St\u00e4nden die Muscheln und Getr\u00e4nke verkauften. Nach ca. 10 Minuten Fu\u00dfmarsch auf einem befestigten Weg Richtung Meer standen wir nun an dem s\u00fcdlichsten Punkt. Relativ unspektakul\u00e4r steht dort ein Stein, an dem man ein Erinnerungsfoto schie\u00dfen kann. Nat\u00fcrlich lie\u00dfen wir uns das nicht Nehmen und hielten den Moment wie immer fest und genossen den Blick auf das Meer.\u00a0<br><br><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Suedlichster-Punkt-Taiwan-1024x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4590\" srcset=\"https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Suedlichster-Punkt-Taiwan-1024x1024.jpg 1024w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Suedlichster-Punkt-Taiwan-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Suedlichster-Punkt-Taiwan-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Suedlichster-Punkt-Taiwan-768x768.jpg 768w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Suedlichster-Punkt-Taiwan-640x640.jpg 640w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Suedlichster-Punkt-Taiwan-520x520.jpg 520w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Suedlichster-Punkt-Taiwan-740x740.jpg 740w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><br>Zur\u00fcck zum Parkplatz und rauf auf dem Roller. Mittlerweile wurde es sehr windig, der Roller fuhr sich immer schwerer und Fr\u00e4nn hatte Probleme den Roller auf der Fahrbahn zu halten, aber an aufgeben war wie immer nicht zu denken. Die windigen B\u00f6en erschwerten die Fahrt doch am <strong>Longpan Park<\/strong> angekommen, entsch\u00e4digte der Blick auf die K\u00fcstenlandschaft. Der Ausblick war faszinierend, \u00fcberall gr\u00fcne Natur, roter Lehmboden und dann das Meer. Leider war das Foto schie\u00dfen nicht ganz einfach, denn dort oben war es so windig das man aufpassen musste, dass man nicht weggeweht wurde.<br><br>&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"769\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Longpan-Park-769x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4598\" srcset=\"https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Longpan-Park-769x1024.jpg 769w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Longpan-Park-225x300.jpg 225w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Longpan-Park-768x1022.jpg 768w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Longpan-Park-640x852.jpg 640w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Longpan-Park-520x692.jpg 520w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Longpan-Park-740x985.jpg 740w\" sizes=\"auto, (max-width: 769px) 100vw, 769px\" \/><figcaption><strong>Longpan Park<\/strong><\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p><br><br>Nachdem wir gen\u00fcgend Fotos im Kasten hatten, ging es die Stra\u00dfe an der K\u00fcste den Berg hinab vorbei an unendlich vielen Drachenfr\u00fcchte Plantagen.&nbsp;Weiter ging es nach <strong>Gangkou<\/strong>, wo wir Mittag essen wollten. An der&nbsp;<strong>Gangkou Br\u00fccke<\/strong> gab es ein paar Restaurants wo wir uns zwei Gerichte zum Mittag bestellten. Fr\u00e4nn w\u00e4hlte die vegetarische Variante, Gem\u00fcse mit Reis und Mariana Rindfleisch mit Nudeln aber scheinbar hatte die K\u00f6chin keine Lust sich an die Bestellung zu halten. Fr\u00e4nn bekam Gem\u00fcse mit kleinen Fleischst\u00fcckchen ohne Reis und Mariana zwar Rind aber ohne Nudeln. Wir entt\u00e4uschten die K\u00f6chin nicht und probieren die Teller einigerma\u00dfen leerzuessen. Nach dem Essen entdeckten wir ein gro\u00dfes Schild in unmittelbarer N\u00e4he des Rollers, wo man dadr\u00fcber informierte wird, was man im Falle einer nuklearen Katastrophe machen sollte. Uns war wieder mulmig zumute da wir zuvor von niemanden eine Einweisung bekommen hatten. Wir hofften einfach auf unser Gl\u00fcck.<br><br><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Atomkraftwerk-Hinweis-1024x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4589\" srcset=\"https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Atomkraftwerk-Hinweis-1024x1024.jpg 1024w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Atomkraftwerk-Hinweis-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Atomkraftwerk-Hinweis-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Atomkraftwerk-Hinweis-768x768.jpg 768w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Atomkraftwerk-Hinweis-640x640.jpg 640w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Atomkraftwerk-Hinweis-520x520.jpg 520w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Atomkraftwerk-Hinweis-740x740.jpg 740w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><br>Frisch gest\u00e4rkt ging es zu dem n\u00e4chsten Ziel,\u00a0<strong>Chuhuo<\/strong> \u2013 ein Naturschauspiel. Roller abgestellt und die Treppenstufen hinunter und einen kleinen befestigten Weg\u00a0entlang. Hierbei handelt es sich um ein kleines abgesperrtes Feld. Erdgas tritt aus kleinen Spalten und Rissen aus dem Boden und Flammen entstehen, die man im Fr\u00fchling und Winter am besten sehen kann \u2013 Fr\u00e4nn bekam sich vor Begeisterung kaum ein und w\u00e4re am liebsten zum Barbecue dort geblieben, das ist jedoch leider verboten somit w\u00fcrde es heute Abend wahrscheinlich wieder etwas aus der Gark\u00fcche geben.<br><br><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Chuhuo-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4606\" srcset=\"https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Chuhuo-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Chuhuo-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Chuhuo-768x576.jpg 768w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Chuhuo-640x480.jpg 640w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Chuhuo-520x390.jpg 520w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Chuhuo-740x555.jpg 740w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption><strong>Chuhuo<\/strong><\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p><br>Die Sonne senkte sich immer weiter und wir hatten noch kein einziges St\u00fcck Geburtstagskuchen gegessen. Mariana hatten gestern Abend eine Patisserie ausgew\u00e4hlt \u201eSandia-Patisserie\u201c die Fr\u00e4nn ansteuern musste. Leider waren wir etwas sp\u00e4t dran, angekommen gab es nur noch drei verschiedene T\u00f6rtchen zur Auswahl. Mariana entschied sich f\u00fcr einen Ananaskuchen in Form einer kleinen Kokosnuss und einen kleinen mit Crem\u00e9 gef\u00fcllten Kranz f\u00fcr Fr\u00e4nn. Die beiden kleinen T\u00f6rtchen waren nicht ganz g\u00fcnstig aber vorz\u00fcglich im Geschmack. Wir genossen den Geburtstagskuchen und Mariana entschied zu Hause eventuell doch noch ein Kaffee- und Kuchenkr\u00e4nzchen f\u00fcr die daheimgebliebenen Freunde zu organisieren.&nbsp;<br><br><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"768\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Kenting-Kuchen-768x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4612\" srcset=\"https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Kenting-Kuchen-768x1024.jpg 768w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Kenting-Kuchen-225x300.jpg 225w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Kenting-Kuchen-640x853.jpg 640w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Kenting-Kuchen-520x693.jpg 520w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Kenting-Kuchen-740x987.jpg 740w\" sizes=\"auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px\" \/><figcaption><strong>Sandia-Patisserie<\/strong> in Kenting<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p><br>Auf dem R\u00fcckweg gab es noch einen kleinen Abstecher am&nbsp;<strong>South Bay<\/strong> mit Blick aufs Atomkraftwerk. Fr\u00e4nn war so fasziniert von dem Kraftwerk, das sie es unbedingt nochmal aus der N\u00e4he sehen wollte. Einfach nur verr\u00fcckt, wie man an so einem sch\u00f6nen Strand ein Kraftwerk bauen konnte.&nbsp;<br><br><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Atomkraftwerk-1024x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4587\" srcset=\"https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Atomkraftwerk-1024x1024.jpg 1024w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Atomkraftwerk-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Atomkraftwerk-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Atomkraftwerk-768x768.jpg 768w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Atomkraftwerk-640x640.jpg 640w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Atomkraftwerk-520x520.jpg 520w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Atomkraftwerk-740x740.jpg 740w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption><strong>Maanshan Kernkraftwerk<\/strong><\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p><br>Noch schnell das ein oder andere Foto und zur\u00fcck Richtung Unterkunft. Schnell den Roller zur\u00fcckgegeben, zwei Bier vom 7Eleven und ab ans Meer den Sonnenuntergang und die letzten Stunden vom Tag genie\u00dfen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><br><em><strong>Hat dir unser Beitrag&nbsp;gefallen?<br>Teile oder kommentiere ihn!<\/strong><\/em><br><br><\/h3>\n\n\n\n<p><br><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Um 7 Uhr klingelte der Wecker, die letzten Dinge wurden noch schnell im Koffer verstaut und ab zum Bahnhof Richtung\u00a0Xinwuri Station. Es ging in den S\u00fcden von\u00a0Taiwan,\u00a0Fr\u00e4nn wollte endlich im Meer schwimmen, denn bis jetzt waren wir nur in den Metropolen und so langsam sehnten wir uns nach Natur und der endlosen Weite des Meeres. Am Bahnhof\u00a0Zuoying\u00a0angekommen folgten wir den Anweisungen des Bus-Icons am Bahnhof und nur wenige Meter sp\u00e4ter war auch schon der Infoschalter. Mit H\u00e4nden und F\u00fc\u00dfen erkl\u00e4rten wir der netten Dame, wo wir hin wollten und dank der\u00a0EasyCard\u00a0gab es die Fahrt nach Kenting f\u00fcr 172 Taiwan-Dollar (ca. 5 \u20ac) statt 352 Taiwan-Dollar. Es funktionierte wie immer alles super einfach mit der Karte. Einmal die EasyCard&nbsp;gekauft, aufladen und per RFID-Technik bezahlen, ohne langes Warten somit ben\u00f6tigten wir kein weiteres Ticket und konnten die Karte als Fahrschein nutzen. Vorbei am Infoschalter die Rolltreppen herunter und hinein in den Bus.&nbsp;Doch kaum sa\u00dfen wir im Bus war nur kurze Zeit sp\u00e4ter Mariana ersichtlich genervt von dem Busfahrer und seiner ruppigen Fahrart, W\u00f6rter wie Sicherheitsabstand und vorausschauendes Fahren waren ihm jedenfalls komplett unbekannt. Fr\u00e4nn hingegen nutzte die Zeit zum Blog schreiben und h\u00f6rte Musik. Vorbei an Palmen Plantagen, Fabriken und unendlich vielen Bergen ging es am Meer entlang, Richtung&nbsp;Kenting. Es war ein wenig wie die Tour nach San Francisco mit \u00c4nn als wir Silka in Los Angeles besuchten, immer am Meer entlang auf der&nbsp;101 Stra\u00dfe&nbsp;bis zum Ziel nach San Francisco. Apropo \u00c4nn, was sie wohl aktuell macht? Wie es ihr wohl geht? Gerade solche Momente sind oft nicht einfach, da das erste Reiseabenteuer von Rucksackblog auf der gemeinsamen Bachelor Reise 2010 nach Kenia entstanden ist, ein sehr bewegender Moment f\u00fcr Fr\u00e4nn. Fr\u00e4nn probierte sich auf das Meer zu fokussieren und nicht weiter in Traurigkeit zu verharren. Vorbei an Paintball, Go-Kart Anlagen und vorbei an dem&nbsp;Maanshan Kernkraftwerk. Genau ihr lest richtig, eins von drei Kernkraftwerken in&nbsp;Taiwan, und dieses befindet sich genau am Meer in wundersch\u00f6ner Umgebung. Uns war mulmig zumute aber geh\u00f6rt auch das zum vielen Reisen dazu, sich mit unsch\u00f6nen Dingen zu besch\u00e4ftigen und sie infrage zu stellen. Wir nahmen es mit Humor, vielleicht gibt es die n\u00e4chsten Tage Fisch mit drei Augen zum Abendessen oder wir kommen strahlend nach Hause.&nbsp;Nach ca. 3,5 Stunden Busfahrt hielt der Bus an der Haltestelle \u201ePolizeistation\u201c in&nbsp;Kenting. Nur wenige Gehminuten entfernt befand sich unsere Unterkunft. Endlich waren wir am Ziel: Erholung, endlich im Meer schwimmen und einfach mal nichts tun. An der Rezeption wurden wir herzlich empfangen, leider konnte der junge Herr kaum Englisch doch per Google \u00dcbersetzer auf seinem Handy erkl\u00e4rte er uns alle wichtigen Dinge. Komischerweise sollten wir auf keinen Fall in dem Meeresabschnitt in unmittelbarer N\u00e4he unseres Hotels baden. Warum wussten wir noch nicht.&nbsp;Fr\u00e4nns sehnlichster Wunsch war es f\u00fcr heute, einmal mit den F\u00fc\u00dfen ins Meer, somit schnell die Koffer ins Zimmer und ab zum Strand. Der gute Mann von der Rezeption hatte recht, baden verboten stand auf einem Schild, doch warum? Vielleicht wegen der vielen Chinesen, die nicht schwimmen k\u00f6nnen? Nur Surfer und ein paar chinesische Urlauber und nat\u00fcrlich wir waren am Strand.&nbsp;Das Meer zog uns sofort in den Bann und wir genossen den Blick auf die Wellen, wie eine Meditation am Morgen so h\u00e4tten wir Stunden verweilen k\u00f6nnen. Einen ersten kleinen Spaziergang am Meer, in den n\u00e4chst besten 7Eleven ein Bier f\u00fcr den Sonnenuntergang und zur\u00fcck an den Strand. Mariana genoss den Moment doch Fr\u00e4nn war langweilig, sie hatte nichts Besseres zu tun, als den halben Strand nach Muscheln abzusuchen. Sie fand kleine runde Muscheln, die es ihr ersichtlich angetan hatten. Ihre Idee: Sie wollte kleine Muschelohrringe verkaufen und sich davon eine Weltreise zusammen sparen. Mariana bekam langsam Angst und fragte sich, ob die Strahlung vom Atomkraftwerk auf Fr\u00e4nn wirkte oder ihr die Sonne zu Kopf gestiegen war.&nbsp;Zwei junge Chinesen waren jedoch so sehr angetan von dem wilden Treiben und wollten unbedingt ein Foto mit uns, ob sie die Gesch\u00e4ftsidee gerochen hatten oder aber nur an einem Bild mit zwei Deutschen interessiert waren, wissen wir leider nicht. Zumindest ist man das durch das Reisen schon gewohnt, dass man als wei\u00dfe Person gerne fotografiert wird. Als die Sonne untergegangen war, ging es Richtung Unterkunft. Laut dem jungen Mann an der Rezeption sollte an der Hauptstra\u00dfe ein Nachtmarkt sein, wo wir Abendessen wollten und er hatte recht. Die komplette Stra\u00dfe war voll mit Menschen und Gark\u00fcchen, die wie Pilze aus dem Boden gewachsen waren. Vorhin war es noch eine ganz gew\u00f6hnliche Stra\u00dfe, die am Abend scheinbar zum Nachtmarkt umfunktioniert wird. Von \u00fcberall str\u00f6mten die Menschen auf den Nachtmarkt. Wie kann das sein? \u00dcberall Menschen, viele Menschen und wir mitten drin, wo kamen sie alle auf einmal alle her? Total \u00fcberfordert a\u00dfen wir an zwei Gark\u00fcchen Abendbrot. Wir beschlossen in die Unterkunft zu gehen und Fr\u00e4nn nutze den Abend, um sich \u00fcber Atomkraftwerke bei Google zu informieren. Die n\u00e4chsten zwei Tage haben wir einfach mal gar nichts gemacht, zwei Tage am Meer. Nichts tun au\u00dfer lesen, schwimmen, essen, schlafen, eincremen, trinken, beobachten und einfach nur dem Meer zu lauschen was uns sehr guttat.&nbsp; Am Montag war es dann so weit, der gro\u00dfe Tag war gekommen. Die Reisezeit hatten wir ja nicht ohne Grund so gew\u00e4hlt denn Mariana hatte Geburtstag.&nbsp;Nicht irgendeinen Geburtstag, sondern der Club der 30ziger, ein nicht ganz einfaches Alter womit scheinbar viele zu k\u00e4mpfen haben. Fr\u00e4nn kannte das schon aus dem Freundeskreis und war froh, dass sie das schon lange hinter sich gelassen hatte und das Leben in vollsten Z\u00fcgen genie\u00dft.&nbsp;Beim Rollerverleih an der Hauptstra\u00dfe leihten wir einen Roller f\u00fcr zwei denn wir mussten uns einen Roller teilen, da man auf&nbsp; Taiwan&nbsp;nur mit einem internationalen F\u00fchrerschein Roller fahren darf, der normale deutsche F\u00fchrerschein wird hier nicht anerkannt. Fr\u00e4nn hatte zum Gl\u00fcck von der letzten Amerika Tour den F\u00fchrerschein dabei und somit hatten wir Gl\u00fcck denn zu Fu\u00df oder Fahrrad w\u00e4re keine gute Option gewesen. F\u00fcr nur 350 Taiwan-Dollar (ca. 10,30 \u20ac) den Tag bekamen wir unser Gef\u00e4hrt ausgeh\u00e4ndigt. Nach einer kurzen Einweisung der Dame vom Verleih und Erkl\u00e4rung an Mariana wie man den Helm richtig aufsetzt, ging es Richtung s\u00fcdlichster Punkt von Taiwan.&nbsp; Den ersten Kilometer fuhr Fr\u00e4nn noch \u00e4u\u00dferst vorsichtig, doch dann ging es irgendwann und sie f\u00fchlte sich fast wie auf Helga, ihrer geliebten blauen Schwalbe in Falkensee. Vorbei am Chuanfan Rock ging es zu unserem ersten Stop den \u201eShadao Beach\u201c der&nbsp;bekannt f\u00fcr seinen Muschelsand ist, doch leider war dieser gesperrt, da zu viele Touristen dort Sand als Souvenir mit nach Hause genommen haben. Zum Gl\u00fcck wird er nun gesch\u00fctzt und kann sich erholen und f\u00fcr jeden der Sand mit nach Hause nimmt, sollte das ab heute sein lassen, w\u00e4re sehr schade, wenn noch mehr Str\u00e4nde deswegen gesperrt werden.&nbsp; Unser zweiter Stop war der&nbsp;\u201eBaishajia Leuchtturm\u201c&nbsp;den man hier auf vielen Postkarten findet. Wir parkten den Roller f\u00fcr 10 Taiwan-Dollar (ca. 30 Cent) auf dem \u00f6ffentlichen Parkplatz, dann ging es Richtung Eingang zum&nbsp;Elunabi Park&nbsp;und es waren nochmal 60 Taiwan-Dollar (ca. 1,76 \u20ac) pro Person f\u00fcr den Eintritt f\u00e4llig. Es ging einen Weg hoch, auf dem H\u00fcgel befindet sich ein ca. 25 m hoher Turm der f\u00fcr uns nicht sonderlich hoch und auch nicht spektakul\u00e4r war, halt ein kleiner Leuchtturm.&nbsp; Uns zog es Richtung Meer durch die gepflegte Parkanlage. Viele kleine Wege f\u00fchrten Richtung Meer, wo es die unterschiedlichsten Aussichtspunkte gab. Die Natur war wundersch\u00f6n, kaum Touristen, doch eins raube uns den letzten Nerv, Spinnen, vor denen wir Angst hatten, die in den B\u00e4umen h\u00e4ngen. Beide hatten wir nat\u00fcrlich auch noch eine Spinnenphobie, die das Spazieren ungem\u00fctlich gestaltete, da wir \u00fcberall nur noch Spinnen sahen. Total \u00fcbertrieben, aber so ist das nun mal, wenn man Angst hat.&nbsp; Auf dem R\u00fcckweg gab es einen Gr\u00fcntee und eine neue Kette f\u00fcr Fr\u00e4nn und endlich ging es Richtung s\u00fcdlichster Punkt von Taiwan. Am n\u00e4chsten Parkplatz waren wieder 20 Taiwan-Dollar (ca. 60 Cent) f\u00e4llig die wir leider nicht klein hatten doch ein netter Mann half uns, er schenkte uns die zwei silbernen M\u00fcnzen und wir passierten die Schranke. Roller abgestellt und Richtung Aussichtspunkt vorbei an ein paar kleinen St\u00e4nden die Muscheln und Getr\u00e4nke verkauften. Nach ca. 10 Minuten Fu\u00dfmarsch auf einem befestigten Weg Richtung Meer standen wir nun an dem s\u00fcdlichsten Punkt. Relativ unspektakul\u00e4r steht dort ein Stein, an dem man ein Erinnerungsfoto schie\u00dfen kann. Nat\u00fcrlich lie\u00dfen wir uns das nicht Nehmen und hielten den Moment wie immer fest und genossen den Blick auf das Meer.\u00a0 Zur\u00fcck zum Parkplatz und rauf auf dem Roller. Mittlerweile wurde es sehr windig, der Roller fuhr sich immer schwerer und Fr\u00e4nn hatte Probleme den Roller auf der Fahrbahn zu halten, aber an aufgeben war wie immer nicht zu denken. Die windigen B\u00f6en erschwerten die Fahrt doch am Longpan Park angekommen, entsch\u00e4digte der Blick auf die K\u00fcstenlandschaft. Der Ausblick war faszinierend, \u00fcberall gr\u00fcne Natur, roter Lehmboden und dann das Meer. Leider war das Foto schie\u00dfen nicht ganz einfach, denn dort oben war es so windig das man aufpassen musste, dass man nicht weggeweht wurde. &nbsp; Nachdem wir gen\u00fcgend Fotos im Kasten hatten, ging es die Stra\u00dfe an der K\u00fcste den Berg hinab vorbei an unendlich vielen Drachenfr\u00fcchte Plantagen.&nbsp;Weiter ging es nach Gangkou, wo wir Mittag essen wollten. An der&nbsp;Gangkou Br\u00fccke gab es ein paar Restaurants wo wir uns zwei Gerichte zum Mittag bestellten. Fr\u00e4nn w\u00e4hlte die vegetarische Variante, Gem\u00fcse mit Reis und Mariana Rindfleisch mit Nudeln aber scheinbar hatte die K\u00f6chin keine Lust sich an die Bestellung zu halten. Fr\u00e4nn bekam Gem\u00fcse mit kleinen Fleischst\u00fcckchen ohne Reis und Mariana zwar Rind aber ohne Nudeln. Wir entt\u00e4uschten die K\u00f6chin nicht und probieren die Teller einigerma\u00dfen leerzuessen. Nach dem Essen entdeckten wir ein gro\u00dfes Schild in unmittelbarer N\u00e4he des Rollers, wo man dadr\u00fcber informierte wird, was man im Falle einer nuklearen Katastrophe machen sollte. Uns war wieder mulmig zumute da wir zuvor von niemanden eine Einweisung bekommen hatten. Wir hofften einfach auf unser Gl\u00fcck. Frisch gest\u00e4rkt ging es zu dem n\u00e4chsten Ziel,\u00a0Chuhuo \u2013 ein Naturschauspiel. Roller abgestellt und die Treppenstufen hinunter und einen kleinen befestigten Weg\u00a0entlang. Hierbei handelt es sich um ein kleines abgesperrtes Feld. Erdgas tritt aus kleinen Spalten und Rissen aus dem Boden und Flammen entstehen, die man im Fr\u00fchling und Winter am besten sehen kann \u2013 Fr\u00e4nn bekam sich vor Begeisterung kaum ein und w\u00e4re am liebsten zum Barbecue dort geblieben, das ist jedoch leider verboten somit w\u00fcrde es heute Abend wahrscheinlich wieder etwas aus der Gark\u00fcche geben. Die Sonne senkte sich immer weiter und wir hatten noch kein einziges St\u00fcck Geburtstagskuchen gegessen. Mariana hatten gestern Abend eine Patisserie ausgew\u00e4hlt \u201eSandia-Patisserie\u201c die Fr\u00e4nn ansteuern musste. Leider waren wir etwas sp\u00e4t dran, angekommen gab es nur noch drei verschiedene T\u00f6rtchen zur Auswahl. Mariana entschied sich f\u00fcr einen Ananaskuchen in Form einer kleinen Kokosnuss und einen kleinen mit Crem\u00e9 gef\u00fcllten Kranz f\u00fcr Fr\u00e4nn. Die beiden kleinen T\u00f6rtchen waren nicht ganz g\u00fcnstig aber vorz\u00fcglich im Geschmack. Wir genossen den Geburtstagskuchen und Mariana entschied zu Hause eventuell doch noch ein Kaffee- und Kuchenkr\u00e4nzchen f\u00fcr die daheimgebliebenen Freunde zu organisieren.&nbsp; Auf dem R\u00fcckweg gab es noch einen kleinen Abstecher am&nbsp;South Bay mit Blick aufs Atomkraftwerk. Fr\u00e4nn war so fasziniert von dem Kraftwerk, das sie es unbedingt nochmal aus der N\u00e4he sehen wollte. Einfach nur verr\u00fcckt, wie man an so einem sch\u00f6nen Strand ein Kraftwerk bauen konnte.&nbsp; Noch schnell das ein oder andere Foto und zur\u00fcck Richtung Unterkunft. Schnell den Roller zur\u00fcckgegeben, zwei Bier vom 7Eleven und ab ans Meer den Sonnenuntergang und die letzten Stunden vom Tag genie\u00dfen.&nbsp; Hat dir unser Beitrag&nbsp;gefallen?Teile oder kommentiere ihn!<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":4617,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[537,487],"tags":[531,529,535,511,532,538,534,527,533,528,530,536,504,520,526],"class_list":["post-4599","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-kenting","category-taiwan","tag-baishajia-leuchtturm","tag-chuanfan-rock","tag-chuhuo","tag-easycard","tag-elunabi-park","tag-gangkou","tag-gangkou-bruecke","tag-kenting","tag-longpan-park","tag-maanshan-kernkraftwerk","tag-shadao-beach","tag-south-bay","tag-taiwan","tag-xinwuri-station","tag-zuoying"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.rucksackblog.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/4599","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.rucksackblog.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.rucksackblog.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.rucksackblog.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.rucksackblog.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=4599"}],"version-history":[{"count":10,"href":"https:\/\/www.rucksackblog.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/4599\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":4625,"href":"https:\/\/www.rucksackblog.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/4599\/revisions\/4625"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.rucksackblog.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/4617"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.rucksackblog.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=4599"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.rucksackblog.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=4599"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.rucksackblog.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=4599"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}