{"id":4181,"date":"2018-06-13T20:04:13","date_gmt":"2018-06-13T20:04:13","guid":{"rendered":"http:\/\/rucksackblog.de\/?p=4181"},"modified":"2020-01-10T09:21:07","modified_gmt":"2020-01-10T09:21:07","slug":"yoga-retreat-kroatien","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.rucksackblog.de\/?p=4181","title":{"rendered":"Urlaub mal anders. Ein Yoga Retreat der besonderen Art"},"content":{"rendered":"<p><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 16px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-4183\" src=\"http:\/\/rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/IMG_3251-1024x1024.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"1024\" srcset=\"https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/IMG_3251-1024x1024.jpg 1024w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/IMG_3251-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/IMG_3251-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/IMG_3251-768x768.jpg 768w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/IMG_3251-640x640.jpg 640w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/IMG_3251-520x520.jpg 520w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/IMG_3251-740x740.jpg 740w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/IMG_3251.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 16px;\"><br \/>\nP\u00fcnktlich zum Abreisetag von der Insel&nbsp;<b>Lastovo&nbsp;<\/b>war das Wetter auf unserer Seite, es war betr\u00fcbt. Perfektes Wetter, um die schweren Rucks\u00e4cke an unser n\u00e4chstes Ziel zu bringen. Der Hausherr unserer Pension \u201eBruna\u201c war so nett und hat uns mit dem Auto die ca. 4 Kilometer an den Hafen nach <b>Ubli<\/b>&nbsp;gefahren. Die Autof\u00e4hre stand schon da, sie war riesig und gerade einmal 4 Autos und eine handvoll Menschen teilten sich den Platz auf dem gro\u00dfen Koloss. P\u00fcnktlich um 11:15 Uhr legte die F\u00e4hre Richtung <b>Vela Luka&nbsp;<\/b>ab. Schon auf der Hinfahrt stellten wir fest, dass selbst der Papst scheinbar F\u00e4hre f\u00e4hrt, somit f\u00fchlten wir uns sehr sicher und genossen die Fahrt.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 16px;\"><br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-4182\" src=\"http:\/\/rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/IMG_3250-1024x1024.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"1024\" srcset=\"https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/IMG_3250-1024x1024.jpg 1024w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/IMG_3250-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/IMG_3250-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/IMG_3250-768x768.jpg 768w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/IMG_3250-640x640.jpg 640w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/IMG_3250-520x520.jpg 520w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/IMG_3250-740x740.jpg 740w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 16px;\"><br \/>\nNach ca. 90 Minuten erreichten wir den Hafen von <b>Vela Luka <\/b>auf&nbsp;der Insel <strong>Kor\u010dula<\/strong>. Morgen fing das Yoga Retreat an. Zuvor mussten wir auch erstmal noch schnell Google befragen, was die genaue Definition von Yoga Retreat \u00fcberhaupt bedeutet und was uns erwartet.<br \/>\n<\/span><\/p>\n<blockquote><p><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 16px;\"><br \/>\nLaut Wikipedia: <span style=\"color: #222222;\"><b>Retreat,&nbsp;<\/b><\/span><span style=\"color: #222222;\">englisch f\u00fcr <\/span><span style=\"color: #222222;\"><i>R\u00fcckzug<\/i><\/span><span style=\"color: #222222;\">, bezeichnet eine geplante spirituelle Ruhepause oder R\u00fcckzug von der gewohnten Umgebung. W\u00e4hrend der Begriff im Englischen auch allgemein f\u00fcr Phasen von Entspannung oder Stressabbau benutzt wird, hat sich im deutschen Sprachraum die Bedeutung einer spirituellen Praxis durchgesetzt.<\/span><\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p><\/blockquote>\n<p><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 16px;\"><span style=\"color: #222222;\">Okay, bei spirituell werden bei manchen Lesern jetzt vielleicht die Alarmglocken angehen, aber keine Sorge. Yoga und Meditation sind seit einigen Jahren feste Rituale, die aus unserem Leben nicht mehr wegzudenken sind. Jeden Mittwoch sitzen wir zusammen im Tiergarten bei unserem Lehrer Gabriel auf der Yoga Matte und wenn es die Zeit erlaubt dann besucht Fr\u00e4nn auch gerne ihren guten Freund Jatinder zum Yoga im Wedding. Es gibt keinen besseren Ausgleich zum Alltag als Yoga und Mediation. Im Endeffekt sind es einfache Atem\u00fcbungen und sportliche Bewegungsabl\u00e4ufe die den K\u00f6rper und Geist fordern und f\u00f6rdern. Warum also nicht Urlaub mal anders? Erst eine Woche auf der einsamen Insel <\/span><span style=\"color: #222222;\"><b>Lastovo&nbsp;<\/b><\/span><span style=\"color: #222222;\">und nun \u201eetwas\u201c Bewegung und Achtsamkeit dazu, um den Stress der letzten Monate zu vergessen und neue Kraft zu tanken, bevor es im Juli beruflich zusammen weiter geht.&nbsp;Wir wussten zuvor nicht, auf was wir uns einlie\u00dfen und waren mega gespannt, da wir uns ein Haus mit mehreren Personen teilen w\u00fcrden. Wie viele Teilnehmer wussten wir nicht. Von nun an hie\u00df es zweimal 1,5 Stunden Yoga am Tag, einmal vor dem Fr\u00fchst\u00fcck um 7:30 Uhr und dann nochmal am Abend um 17:30 Uhr vor dem Abendbrot.<br \/>\n<\/span>Am Hafen von <b>Vela Luka <\/b>angekommen und nur wenigen Meter Fu\u00dfmarsch nach dem Verlassen der F\u00e4hre wurden wir von Jessica empfangen, sie war so nett und hat uns vom Hafen abgeholt. Jessica, die Frau von Tomislav, waren unsere Lehrer, die uns durch die n\u00e4chste Woche begleiteten.<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 16px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-4195\" src=\"http:\/\/rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/IMG_3210-1024x768.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"768\" srcset=\"https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/IMG_3210-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/IMG_3210-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/IMG_3210-768x576.jpg 768w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/IMG_3210-640x480.jpg 640w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/IMG_3210-520x390.jpg 520w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/IMG_3210-740x555.jpg 740w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 16px;\">Im Gegensatz zu <b>Lastovo&nbsp;<\/b>gibt es in <strong>Vela Luka<\/strong> viele Restaurants, Bars und Caf\u00e9s. Auf dem Weg zur Unterkunft trafen wir durch Zufall auch noch auf Tomislav und den Sohn Mijo. Wir wurden herzlich empfangen und f\u00fchlten uns von der ersten Sekunde wohl. Wir waren die ersten und bekamen das beste Zimmer im Haus. So genossen wir erstmal den grandiosen Ausblick, die Ruhe vor den anderen Teilnehmern von unserer Terrasse und waren sehr gespannt was uns erwartet.<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 16px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-4184\" src=\"http:\/\/rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/IMG_3233-1024x1024.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"1024\" srcset=\"https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/IMG_3233-1024x1024.jpg 1024w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/IMG_3233-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/IMG_3233-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/IMG_3233-768x768.jpg 768w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/IMG_3233-640x640.jpg 640w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/IMG_3233-520x520.jpg 520w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/IMG_3233-740x740.jpg 740w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 16px;\"><br \/>\n\u00dcbergl\u00fccklich leerten wir unsere Rucks\u00e4cke und unternahmen eine erste Erkundungstour durch die kleine Hafenstadt. <b>Vela Luka&nbsp;<\/b>geh\u00f6rt zu den gr\u00f6\u00dften Orten der Insel was wir nach einem kurzem Spaziergang auch sofort bemerkten. Auff\u00e4llig war das Meerwasser, im Gegensatz zu <b>Lastovo&nbsp;<\/b>war es hier nicht ganz so klar, aber daf\u00fcr waren wir in der Zivilisation und hatten nun eine Auswahl aus den unterschiedlichsten gastronomischen Optionen. Italienisch, mexikanisch, kroatisch, hier gab es eine gro\u00dfe Auswahl an K\u00f6stlichkeiten. Egal ob Pizza, B\u00e4cker oder Eisladen alles stand zur freien Auswahl und alles war zu Fu\u00df erreichbar. Wir entschieden uns heute Abend mexikanisch essen zu gehen. Wir bestellten als Vorspeise Mozzarella und Tomate und als Hauptgericht Fajitas. Als uns der Koch unseren Hauptgang servierte verhielt er sich sonderbar, er faltete jedem von uns einzeln die Fajitas auf dem Teller zusammen als, ob wir noch nie mexikanisch gegessen h\u00e4tten und erkl\u00e4re uns ausgiebig wie wir das Gericht verzehren sollten. H\u00e4tte nur noch gefehlt, dass er uns anf\u00e4ngt zu f\u00fcttern. Das Essen war f\u00fcr Berliner Verh\u00e4ltnisse \u201eokay\u201c. Ab Morgen wird dann jeden Abend frisch in der Gruppe nach dem Yoga gekocht. Noch ein kurzer Spaziergang und ab in die Unterkunft. Das Haus hatte etwas ganz Besonderes, es war komplett neu eingerichtet, sehr viel Holz und Naturstein was einen ganz besonderen Flair zauberte. Wir f\u00fchlten uns Rundrum wohl und gingen fr\u00fch ins Bett. Am morgigen Tag ging es dann endlich los mit Yoga. Wir genehmigten uns am n\u00e4chsten Morgen ein Fr\u00fchst\u00fcck beim B\u00e4cker direkt am Hafen. Frische Eier, Speck, ein Saft und Kaffee zum wach werden danach ging es wieder zur\u00fcck zur Unterkunft, da am Nachmittag die anderen Teilnehmer dazu kamen.<br \/>\nUm 14 Uhr war es dann soweit, die ersten Teilnehmerinnen die mit uns gemeinsam das Retreat absolvieren zogen in ihre Zimmer. Eine junge Mutter aus Berlin, eine weitere junge Dame aus K\u00f6ln und eine \u00e4u\u00dferst sympathische \u00e4ltere Dame namens B\u00e4rbel (Namen ge\u00e4ndert) ebenfalls aus Berlin die sofort unser Herz eroberte, begr\u00fc\u00dften uns. Zuvor hatten wir etwas Bange, was uns erwarten w\u00fcrde. Ein Haus voller Damen k\u00f6nnte auf Dauer eventuell auch etwas anstrengend sein und was wenn man sich nicht versteht?<br \/>\nDoch es kam alles anders und es ging mit einer wilden Geschichte, die so skurril klang, dass wir uns gar nicht trauten diese hier nieder zu schreiben.&nbsp;Die junge Dame aus K\u00f6ln hatte die Nacht zuvor im Hostel in <b>Split&nbsp;<\/b>geschlafen und hatte kein Handy mehr. Auf die Nachfrage warum ging die abgefahrene Geschichte los. Sie schlief im Sechsbettzimmer und \u00fcber ihr schlief eine junge Engl\u00e4nderin die v\u00f6llig betrunken die Kontrolle \u00fcber sich und ihren K\u00f6rper verlor. H\u00e4tte die junge Dame aus dem Bett gebrochen h\u00e4tte sie vielleicht noch Gl\u00fcck gehabt, aber nein es kam noch schlimmer. Sie wollte der jungen Engl\u00e4nderin helfen, stand auf und wollte das Licht anschalten. Die junge Engl\u00e4nderin legte sich in ihr Bett und pullerte drauf los, als ob das nicht schon schlimm genug sei, legte sie sich auf das fremde Handy. Scheinbar entledigte sie sich so stark, dass das Handy einen Urinschaden erlitt und hei\u00df wurde. Nein, kein Wasserschaden, sondern ein Urinschaden. Das Handy war au\u00dfer Gefecht gesetzt. W\u00e4re ihre Freundin aus Berlin als Zeugin nicht dabei gewesen h\u00e4tte man eventuell denken k\u00f6nnen, dass die Geschichte ausgedacht sei aber nein sie war echt. Was lehrt uns diese Geschichte? Im Hochbett immer oben schlafen da die Wahrscheinlichkeit dort einen Urinschaden zu erleiden vielleicht geringer ist, aber wer wei\u00df h\u00e4tte mich jemand gefragt, ob diese Geschichte echt sei h\u00e4tte ich die Wette auf jeden Fall verloren. Wir waren uns alle sehr sympathisch \u2013 alles ganz normale Leute. Gl\u00fcck gehabt! Die Geschichte konnten wir nat\u00fcrlich nicht toppen und waren sehr gespannt auf die n\u00e4chsten Tage und die weiteren Teilnehmer mit ihren Abenteuern. Als der Magen anfing zu zwicken entschieden wir uns noch schnell an den Hafen zu gehen. Zur Abwechslung gab es einen gro\u00dfen Eisbecher, da wir beim Yoga nachher ja gen\u00fcgend Energie brauchten, um die Sonnengr\u00fc\u00dfe durchzustehen.<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 16px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-4185\" src=\"http:\/\/rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/IMG_3268-1024x1024.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"1024\" srcset=\"https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/IMG_3268-1024x1024.jpg 1024w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/IMG_3268-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/IMG_3268-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/IMG_3268-768x768.jpg 768w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/IMG_3268-640x640.jpg 640w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/IMG_3268-520x520.jpg 520w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/IMG_3268-740x740.jpg 740w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 16px;\"><br \/>\nAls wir zur\u00fcckkamen ging es auch schon los. Alle Teilnehmer setzten sich auf die Yoga Matten im Dachgeschoss des Hauses. Ringsherum befanden sich kleine Fenster die frischen Wind in den Raum lie\u00dfen. Die Lichtstrahlen des Abends durchfluteten den Raum und die erste Stunde konnte beginnen. Ab jetzt hie\u00df es zweimal am Tag Yoga. Die erste Stunde war zum Kennenlernen. Wir wu\u00dften nicht auf was wir uns einliessen und waren gespannt, wie anstrengend es wird. Schon in der ersten Stunde kamen wir an unsere k\u00f6rperlichen Grenzen und konnte nach den Bewegungs\u00fcbungen super entspannen. Wir bereuten keine einzige Sekunde diese Reise in Angriff genommen zu haben und es war das erste Mal das Fr\u00e4nn bei der Abschlussmeditation keine Decke zum Entspannen brauchte da es angenehm warm war. Der Dachboden mit den Holzbalken hatte eine ganz besondere Atmosph\u00e4re und als der Abschlusston der Klangschale erklang, fing die Kirchglocke in der Stadt dreimal anzuschlagen, was f\u00fcr ein Zufall und f\u00fcr ein runder Abschluss.<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 16px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-4186\" src=\"http:\/\/rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/IMG_3294-1024x1024.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"1024\" srcset=\"https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/IMG_3294-1024x1024.jpg 1024w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/IMG_3294-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/IMG_3294-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/IMG_3294-768x768.jpg 768w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/IMG_3294-640x640.jpg 640w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/IMG_3294-520x520.jpg 520w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/IMG_3294-740x740.jpg 740w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/span><\/p>\n<p><iframe loading=\"lazy\" title=\"Yoga auf der Insel Kor\u010dula\" width=\"960\" height=\"540\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/6wDYlqkmOMw?start=1&#038;feature=oembed\" frameborder=\"0\" allow=\"accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share\" referrerpolicy=\"strict-origin-when-cross-origin\" allowfullscreen><\/iframe><\/p>\n<p><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif;\">Video:&nbsp;https:\/\/www.yoga-in-neukoelln.de<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 16px;\"><br \/>\nNach der Yogastunde ging es dann zum gemeinsamen Abendessen auf der Terrasse. Frischer Salat, Zuccini, Risotto, frisches Brot und Oliven. Wir tauschten uns in der Gruppe aus. Neun Frauen unterschiedlichsten Alters, unterschiedlicher Herkunft, die die n\u00e4chste Woche zweimal am Tag Yoga absolvieren und fast alle in einem Haus. Wir genossen gemeinsam den Abend auf der Terrasse und freuten uns auf die erste Stunde Yoga am Morgen.&nbsp;Am n\u00e4chsten Morgen klingelte um 7 Uhr der Wecker und wir sa\u00dfen alle p\u00fcnktlich um 7:30 Uhr ungefr\u00fchst\u00fcckt auf unseren Yoga Matten. Tomislav f\u00fchrte uns durch die zweite Stunde. Erst normale Bewegungs\u00fcbungen und danach dann Entspannungsmediationen. Sonnengr\u00fc\u00dfe, Kr\u00e4hen, B\u00e4ume, Delphine&#8230;<br \/>\nNach dem Yoga gab es dann ein gemeinsames Fr\u00fchst\u00fcck auf der Terrasse. Frisches Obst, Haferflocken, Brot und K\u00e4se. Frisch gest\u00e4rkt ging es danach an den Strand. Die anderen Teilnehmer waren schon unterwegs und wir gingen nach. Leider verpassten wir das Taxi Boot, das nur bis 12 Uhr fuhr und mussten somit eine halbe Stunde Wanderung in Kauf nehmen, bis wir an einer einsamen Bucht ankamen. Dort verbrauchten wir den Tag mit lesen und ausruhen.<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 16px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-4187\" src=\"http:\/\/rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/IMG_3307-1024x1024.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"1024\" srcset=\"https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/IMG_3307-1024x1024.jpg 1024w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/IMG_3307-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/IMG_3307-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/IMG_3307-768x768.jpg 768w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/IMG_3307-640x640.jpg 640w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/IMG_3307-520x520.jpg 520w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/IMG_3307-740x740.jpg 740w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 16px;\">Am Abend ging es dann wieder weiter mit Yoga. P\u00fcnktlich um 17:30 Uhr f\u00fchrte uns diesmal Jessica durch den Abendkurs. Die Mediation am Schluss versetzte uns in Rausch \u00e4hnliche Zust\u00e4nde, dass Fr\u00e4nn gar nicht mehr aufstehen wollte, da der Entspannungszustand so grandios war. Fr\u00fcher hangelte man sich von Wochenende zu Wochenende und nun ging es zum Yoga Urlaub nach <strong>Kroatien<\/strong>, um an seine k\u00f6rperlichen Grenzen zu kommen \u2013 vor einigen Jahren noch undenkbar. Ein komplett ungew\u00f6hnlicher Tagesablauf. Morgens Yoga und dann nochmal am Abend da war doch Muskelkater vorprogrammiert? Nach dem Yoga gemeinsames Abendessen, fr\u00fch ins Bett und das nun eine Woche lang. Am n\u00e4chsten Morgen fiel die Yogastunde schon etwas schwerer, Urlaub und freiwillig fr\u00fch aufstehen waren Gegens\u00e4tze, die schon etwas verr\u00fcckt waren. K\u00f6rperlich relativ fit kam man schnell an seine Grenzen, ein neues K\u00f6rpergef\u00fchl und gro\u00dfen Respekt an alle Yogies da drau\u00dfen die jeden Tag Yoga praktizieren. Die ben\u00f6tigte Muskelkraft ist schon nicht ohne und eine Yogastunde ist tausendmal anstrengender als ein Besuch im Fitnessstudio. Fr\u00e4nn hatte das erste Mal in ihrer Ausbildung vor vielen Jahren, ein halbes Jahr lang Yoga absolviert und seit dem gro\u00dfen Respekt. Durch die gemeinsamen Yogastunden und das gemeinsame Fr\u00fchst\u00fcck und Abendbrot lernte man die Gruppe immer besser kennen. Ein bunt zusammen gew\u00fcrfelter Haufen der super zueinander passte. Neun Frauen plus Tomislav, Jessica und ihr Sohn Mijo, alle an einem Ort und es funktionierte sonderlich gut. Wir kochten zusammen, wir schwammen im Meer zusammen, wir redeten sehr viel, wir tranken und a\u00dfen zusammen und machten Ausfl\u00fcge. Irgendwie passte alles super zusammen. Durch die gro\u00dfe Vielfalt gingen uns nie die Gespr\u00e4chsthemen aus und wenn es mal kurz ruhig wurde, dann packte unsere Yoga \u00e4lteste B\u00e4rbel mit \u00fcber sechzig Jahren einfach ein paar Geschichten aus ihrem Leben aus und davon hatte sie reichlich, wovon man nicht genug bekommen konnte. Eine Frau, die schon so viel in ihrem Leben erreicht hat und so fit ist \u2013 gro\u00dfe Klasse. Den einen Tag fuhren wir zum Schwimmen und lesen auf die Insel <b>Osjak&nbsp;<\/b>zusammen. Eine sehr gr\u00fcne Insel die nicht weit von <strong>Vela Luka<\/strong> entfernt ist und ohne Einwohner. Innerhalb von 15 Minuten erreicht man das stille Fleckchen mit dem Taxiboot, nicht weit aber eindeutig zu weit zum Schwimmen.&nbsp;<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 16px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-4188\" src=\"http:\/\/rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/IMG_3368-1024x1024.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"1024\" srcset=\"https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/IMG_3368-1024x1024.jpg 1024w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/IMG_3368-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/IMG_3368-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/IMG_3368-768x768.jpg 768w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/IMG_3368-640x640.jpg 640w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/IMG_3368-520x520.jpg 520w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/IMG_3368-740x740.jpg 740w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 16px;\">Am vorletzten Tag unternahmen wir alle zusammen einen Ausflug. Tomislav organisierte uns ein Taxi, was uns ca. 45 Kilometer nach <b>Korcula&nbsp;<\/b>Stadt fuhr. Wir wollten uns die gr\u00f6\u00dfte Stadt der Insel anschauen und danach zum Baden zu einem traumhaften Strand <b>Pupnatska.&nbsp;<\/b>An der Hafenstadt <b>Korcula&nbsp;<\/b>angekommen schlenderten wir durch die engen Gassen und kauften die ein oder andere mediterrane Leckerei f\u00fcr Verwandtschaft und Freunde. Die Stadt ist mit ca. 5000 Einwohner das touristische Herz der Insel. Fr\u00e4nn schaute sich das vermeintliche Geburtshaus von<strong> Marco Polo<\/strong> an, was sich in der kleinen Altstadt von&nbsp;<b>Korcula&nbsp;<\/b>befindet.<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-4206\" src=\"http:\/\/rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/IMG_3405-1024x1024.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"1024\" srcset=\"https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/IMG_3405-1024x1024.jpg 1024w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/IMG_3405-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/IMG_3405-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/IMG_3405-768x768.jpg 768w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/IMG_3405-640x640.jpg 640w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/IMG_3405-520x520.jpg 520w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/IMG_3405-740x740.jpg 740w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/p>\n<p><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 16px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-4189\" src=\"http:\/\/rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/IMG_3419-1024x1024.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"1024\" srcset=\"https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/IMG_3419-1024x1024.jpg 1024w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/IMG_3419-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/IMG_3419-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/IMG_3419-768x768.jpg 768w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/IMG_3419-640x640.jpg 640w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/IMG_3419-520x520.jpg 520w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/IMG_3419-740x740.jpg 740w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 16px;\">Die Gruppe l\u00f6ste sich auf und wir genehmigten uns zum Mittag mit B\u00e4rbel eine mediterane Pizza mit frischen Sardellen und Kapern dazu ein Radler und einen Espresso zum Nachtisch. Wir genossen das Flair der Stadt und trafen uns am vereinbarten Treffpunkt um 12:45 Uhr, um zusammen zur traumhaften Badebucht &#8222;<b>Pupnatska&#8220; <\/b>zu fahren. An der Bucht angekommen hie\u00df es dann lesen, schwimmen und <span style=\"color: #000000;\">schnorcheln<\/span>.<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-4204\" src=\"http:\/\/rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/IMG_3541-1024x769.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"769\" srcset=\"https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/IMG_3541-1024x769.jpg 1024w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/IMG_3541-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/IMG_3541-768x577.jpg 768w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/IMG_3541-640x481.jpg 640w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/IMG_3541-520x391.jpg 520w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/IMG_3541-740x556.jpg 740w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/p>\n<p><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 16px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-4200\" src=\"http:\/\/rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/IMG_3695-1024x1024.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"1024\" srcset=\"https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/IMG_3695-1024x1024.jpg 1024w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/IMG_3695-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/IMG_3695-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/IMG_3695-768x768.jpg 768w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/IMG_3695-640x640.jpg 640w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/IMG_3695-520x520.jpg 520w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/IMG_3695-740x740.jpg 740w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 16px;\"><br \/>\nP\u00fcnktlich um 16 Uhr ging es dann mit dem Taxi wieder zur\u00fcck nach&nbsp;<b>Vela Luka&nbsp;<\/b>zum Yoga. Ein Tagesablauf, an den man sich gew\u00f6hnen k\u00f6nnte \u201eTsch\u00fcss R\u00fcckenschmerzen\u201c, doch leider war am morgigen Tag dann schon unser letzter voller Yoga Tag. Die anderen waren am Abend zuvor noch etwas Wein trinken, Fr\u00e4nn blieb ausnahmsweise zu Hause, um diese Zeilen zu schreiben und war somit die erste am n\u00e4chsten Morgen auf der Yoga Matte.<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-size: 20px; color: #ff0000; font-family: arial, helvetica, sans-serif;\"><em><strong>Hat dir unser Beitrag&nbsp;gefallen?<br \/>\nTeile oder kommentiere ihn!<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>P\u00fcnktlich zum Abreisetag von der Insel&nbsp;Lastovo&nbsp;war das Wetter auf unserer Seite, es war betr\u00fcbt. Perfektes Wetter, um die schweren Rucks\u00e4cke an unser n\u00e4chstes Ziel zu bringen. Der Hausherr unserer Pension \u201eBruna\u201c war so nett und hat uns mit dem Auto die ca. 4 Kilometer an den Hafen nach Ubli&nbsp;gefahren. Die Autof\u00e4hre stand schon da, sie war riesig und gerade einmal 4 Autos und eine handvoll Menschen teilten sich den Platz auf dem gro\u00dfen Koloss. P\u00fcnktlich um 11:15 Uhr legte die F\u00e4hre Richtung Vela Luka&nbsp;ab. Schon auf der Hinfahrt stellten wir fest, dass selbst der Papst scheinbar F\u00e4hre f\u00e4hrt, somit f\u00fchlten wir uns sehr sicher und genossen die Fahrt. Nach ca. 90 Minuten erreichten wir den Hafen von Vela Luka auf&nbsp;der Insel Kor\u010dula. Morgen fing das Yoga Retreat an. Zuvor mussten wir auch erstmal noch schnell Google befragen, was die genaue Definition von Yoga Retreat \u00fcberhaupt bedeutet und was uns erwartet. Laut Wikipedia: Retreat,&nbsp;englisch f\u00fcr R\u00fcckzug, bezeichnet eine geplante spirituelle Ruhepause oder R\u00fcckzug von der gewohnten Umgebung. W\u00e4hrend der Begriff im Englischen auch allgemein f\u00fcr Phasen von Entspannung oder Stressabbau benutzt wird, hat sich im deutschen Sprachraum die Bedeutung einer spirituellen Praxis durchgesetzt. &nbsp; Okay, bei spirituell werden bei manchen Lesern jetzt vielleicht die Alarmglocken angehen, aber keine Sorge. Yoga und Meditation sind seit einigen Jahren feste Rituale, die aus unserem Leben nicht mehr wegzudenken sind. Jeden Mittwoch sitzen wir zusammen im Tiergarten bei unserem Lehrer Gabriel auf der Yoga Matte und wenn es die Zeit erlaubt dann besucht Fr\u00e4nn auch gerne ihren guten Freund Jatinder zum Yoga im Wedding. Es gibt keinen besseren Ausgleich zum Alltag als Yoga und Mediation. Im Endeffekt sind es einfache Atem\u00fcbungen und sportliche Bewegungsabl\u00e4ufe die den K\u00f6rper und Geist fordern und f\u00f6rdern. Warum also nicht Urlaub mal anders? Erst eine Woche auf der einsamen Insel Lastovo&nbsp;und nun \u201eetwas\u201c Bewegung und Achtsamkeit dazu, um den Stress der letzten Monate zu vergessen und neue Kraft zu tanken, bevor es im Juli beruflich zusammen weiter geht.&nbsp;Wir wussten zuvor nicht, auf was wir uns einlie\u00dfen und waren mega gespannt, da wir uns ein Haus mit mehreren Personen teilen w\u00fcrden. Wie viele Teilnehmer wussten wir nicht. Von nun an hie\u00df es zweimal 1,5 Stunden Yoga am Tag, einmal vor dem Fr\u00fchst\u00fcck um 7:30 Uhr und dann nochmal am Abend um 17:30 Uhr vor dem Abendbrot. Am Hafen von Vela Luka angekommen und nur wenigen Meter Fu\u00dfmarsch nach dem Verlassen der F\u00e4hre wurden wir von Jessica empfangen, sie war so nett und hat uns vom Hafen abgeholt. Jessica, die Frau von Tomislav, waren unsere Lehrer, die uns durch die n\u00e4chste Woche begleiteten. &nbsp; &nbsp; Im Gegensatz zu Lastovo&nbsp;gibt es in Vela Luka viele Restaurants, Bars und Caf\u00e9s. Auf dem Weg zur Unterkunft trafen wir durch Zufall auch noch auf Tomislav und den Sohn Mijo. Wir wurden herzlich empfangen und f\u00fchlten uns von der ersten Sekunde wohl. Wir waren die ersten und bekamen das beste Zimmer im Haus. So genossen wir erstmal den grandiosen Ausblick, die Ruhe vor den anderen Teilnehmern von unserer Terrasse und waren sehr gespannt was uns erwartet. &nbsp; \u00dcbergl\u00fccklich leerten wir unsere Rucks\u00e4cke und unternahmen eine erste Erkundungstour durch die kleine Hafenstadt. Vela Luka&nbsp;geh\u00f6rt zu den gr\u00f6\u00dften Orten der Insel was wir nach einem kurzem Spaziergang auch sofort bemerkten. Auff\u00e4llig war das Meerwasser, im Gegensatz zu Lastovo&nbsp;war es hier nicht ganz so klar, aber daf\u00fcr waren wir in der Zivilisation und hatten nun eine Auswahl aus den unterschiedlichsten gastronomischen Optionen. Italienisch, mexikanisch, kroatisch, hier gab es eine gro\u00dfe Auswahl an K\u00f6stlichkeiten. Egal ob Pizza, B\u00e4cker oder Eisladen alles stand zur freien Auswahl und alles war zu Fu\u00df erreichbar. Wir entschieden uns heute Abend mexikanisch essen zu gehen. Wir bestellten als Vorspeise Mozzarella und Tomate und als Hauptgericht Fajitas. Als uns der Koch unseren Hauptgang servierte verhielt er sich sonderbar, er faltete jedem von uns einzeln die Fajitas auf dem Teller zusammen als, ob wir noch nie mexikanisch gegessen h\u00e4tten und erkl\u00e4re uns ausgiebig wie wir das Gericht verzehren sollten. H\u00e4tte nur noch gefehlt, dass er uns anf\u00e4ngt zu f\u00fcttern. Das Essen war f\u00fcr Berliner Verh\u00e4ltnisse \u201eokay\u201c. Ab Morgen wird dann jeden Abend frisch in der Gruppe nach dem Yoga gekocht. Noch ein kurzer Spaziergang und ab in die Unterkunft. Das Haus hatte etwas ganz Besonderes, es war komplett neu eingerichtet, sehr viel Holz und Naturstein was einen ganz besonderen Flair zauberte. Wir f\u00fchlten uns Rundrum wohl und gingen fr\u00fch ins Bett. Am morgigen Tag ging es dann endlich los mit Yoga. Wir genehmigten uns am n\u00e4chsten Morgen ein Fr\u00fchst\u00fcck beim B\u00e4cker direkt am Hafen. Frische Eier, Speck, ein Saft und Kaffee zum wach werden danach ging es wieder zur\u00fcck zur Unterkunft, da am Nachmittag die anderen Teilnehmer dazu kamen. Um 14 Uhr war es dann soweit, die ersten Teilnehmerinnen die mit uns gemeinsam das Retreat absolvieren zogen in ihre Zimmer. Eine junge Mutter aus Berlin, eine weitere junge Dame aus K\u00f6ln und eine \u00e4u\u00dferst sympathische \u00e4ltere Dame namens B\u00e4rbel (Namen ge\u00e4ndert) ebenfalls aus Berlin die sofort unser Herz eroberte, begr\u00fc\u00dften uns. Zuvor hatten wir etwas Bange, was uns erwarten w\u00fcrde. Ein Haus voller Damen k\u00f6nnte auf Dauer eventuell auch etwas anstrengend sein und was wenn man sich nicht versteht? Doch es kam alles anders und es ging mit einer wilden Geschichte, die so skurril klang, dass wir uns gar nicht trauten diese hier nieder zu schreiben.&nbsp;Die junge Dame aus K\u00f6ln hatte die Nacht zuvor im Hostel in Split&nbsp;geschlafen und hatte kein Handy mehr. Auf die Nachfrage warum ging die abgefahrene Geschichte los. Sie schlief im Sechsbettzimmer und \u00fcber ihr schlief eine junge Engl\u00e4nderin die v\u00f6llig betrunken die Kontrolle \u00fcber sich und ihren K\u00f6rper verlor. H\u00e4tte die junge Dame aus dem Bett gebrochen h\u00e4tte sie vielleicht noch Gl\u00fcck gehabt, aber nein es kam noch schlimmer. Sie wollte der jungen Engl\u00e4nderin helfen, stand auf und wollte das Licht anschalten. Die junge Engl\u00e4nderin legte sich in ihr Bett und pullerte drauf los, als ob das nicht schon schlimm genug sei, legte sie sich auf das fremde Handy. Scheinbar entledigte sie sich so stark, dass das Handy einen Urinschaden erlitt und hei\u00df wurde. Nein, kein Wasserschaden, sondern ein Urinschaden. Das Handy war au\u00dfer Gefecht gesetzt. W\u00e4re ihre Freundin aus Berlin als Zeugin nicht dabei gewesen h\u00e4tte man eventuell denken k\u00f6nnen, dass die Geschichte ausgedacht sei aber nein sie war echt. Was lehrt uns diese Geschichte? Im Hochbett immer oben schlafen da die Wahrscheinlichkeit dort einen Urinschaden zu erleiden vielleicht geringer ist, aber wer wei\u00df h\u00e4tte mich jemand gefragt, ob diese Geschichte echt sei h\u00e4tte ich die Wette auf jeden Fall verloren. Wir waren uns alle sehr sympathisch \u2013 alles ganz normale Leute. Gl\u00fcck gehabt! Die Geschichte konnten wir nat\u00fcrlich nicht toppen und waren sehr gespannt auf die n\u00e4chsten Tage und die weiteren Teilnehmer mit ihren Abenteuern. Als der Magen anfing zu zwicken entschieden wir uns noch schnell an den Hafen zu gehen. Zur Abwechslung gab es einen gro\u00dfen Eisbecher, da wir beim Yoga nachher ja gen\u00fcgend Energie brauchten, um die Sonnengr\u00fc\u00dfe durchzustehen. &nbsp; Als wir zur\u00fcckkamen ging es auch schon los. Alle Teilnehmer setzten sich auf die Yoga Matten im Dachgeschoss des Hauses. Ringsherum befanden sich kleine Fenster die frischen Wind in den Raum lie\u00dfen. Die Lichtstrahlen des Abends durchfluteten den Raum und die erste Stunde konnte beginnen. Ab jetzt hie\u00df es zweimal am Tag Yoga. Die erste Stunde war zum Kennenlernen. Wir wu\u00dften nicht auf was wir uns einliessen und waren gespannt, wie anstrengend es wird. Schon in der ersten Stunde kamen wir an unsere k\u00f6rperlichen Grenzen und konnte nach den Bewegungs\u00fcbungen super entspannen. Wir bereuten keine einzige Sekunde diese Reise in Angriff genommen zu haben und es war das erste Mal das Fr\u00e4nn bei der Abschlussmeditation keine Decke zum Entspannen brauchte da es angenehm warm war. Der Dachboden mit den Holzbalken hatte eine ganz besondere Atmosph\u00e4re und als der Abschlusston der Klangschale erklang, fing die Kirchglocke in der Stadt dreimal anzuschlagen, was f\u00fcr ein Zufall und f\u00fcr ein runder Abschluss. &nbsp; Video:&nbsp;https:\/\/www.yoga-in-neukoelln.de Nach der Yogastunde ging es dann zum gemeinsamen Abendessen auf der Terrasse. Frischer Salat, Zuccini, Risotto, frisches Brot und Oliven. Wir tauschten uns in der Gruppe aus. Neun Frauen unterschiedlichsten Alters, unterschiedlicher Herkunft, die die n\u00e4chste Woche zweimal am Tag Yoga absolvieren und fast alle in einem Haus. Wir genossen gemeinsam den Abend auf der Terrasse und freuten uns auf die erste Stunde Yoga am Morgen.&nbsp;Am n\u00e4chsten Morgen klingelte um 7 Uhr der Wecker und wir sa\u00dfen alle p\u00fcnktlich um 7:30 Uhr ungefr\u00fchst\u00fcckt auf unseren Yoga Matten. Tomislav f\u00fchrte uns durch die zweite Stunde. Erst normale Bewegungs\u00fcbungen und danach dann Entspannungsmediationen. Sonnengr\u00fc\u00dfe, Kr\u00e4hen, B\u00e4ume, Delphine&#8230; Nach dem Yoga gab es dann ein gemeinsames Fr\u00fchst\u00fcck auf der Terrasse. Frisches Obst, Haferflocken, Brot und K\u00e4se. Frisch gest\u00e4rkt ging es danach an den Strand. Die anderen Teilnehmer waren schon unterwegs und wir gingen nach. Leider verpassten wir das Taxi Boot, das nur bis 12 Uhr fuhr und mussten somit eine halbe Stunde Wanderung in Kauf nehmen, bis wir an einer einsamen Bucht ankamen. Dort verbrauchten wir den Tag mit lesen und ausruhen. &nbsp; &nbsp; Am Abend ging es dann wieder weiter mit Yoga. P\u00fcnktlich um 17:30 Uhr f\u00fchrte uns diesmal Jessica durch den Abendkurs. Die Mediation am Schluss versetzte uns in Rausch \u00e4hnliche Zust\u00e4nde, dass Fr\u00e4nn gar nicht mehr aufstehen wollte, da der Entspannungszustand so grandios war. Fr\u00fcher hangelte man sich von Wochenende zu Wochenende und nun ging es zum Yoga Urlaub nach Kroatien, um an seine k\u00f6rperlichen Grenzen zu kommen \u2013 vor einigen Jahren noch undenkbar. Ein komplett ungew\u00f6hnlicher Tagesablauf. Morgens Yoga und dann nochmal am Abend da war doch Muskelkater vorprogrammiert? Nach dem Yoga gemeinsames Abendessen, fr\u00fch ins Bett und das nun eine Woche lang. Am n\u00e4chsten Morgen fiel die Yogastunde schon etwas schwerer, Urlaub und freiwillig fr\u00fch aufstehen waren Gegens\u00e4tze, die schon etwas verr\u00fcckt waren. K\u00f6rperlich relativ fit kam man schnell an seine Grenzen, ein neues K\u00f6rpergef\u00fchl und gro\u00dfen Respekt an alle Yogies da drau\u00dfen die jeden Tag Yoga praktizieren. Die ben\u00f6tigte Muskelkraft ist schon nicht ohne und eine Yogastunde ist tausendmal anstrengender als ein Besuch im Fitnessstudio. Fr\u00e4nn hatte das erste Mal in ihrer Ausbildung vor vielen Jahren, ein halbes Jahr lang Yoga absolviert und seit dem gro\u00dfen Respekt. Durch die gemeinsamen Yogastunden und das gemeinsame Fr\u00fchst\u00fcck und Abendbrot lernte man die Gruppe immer besser kennen. Ein bunt zusammen gew\u00fcrfelter Haufen der super zueinander passte. Neun Frauen plus Tomislav, Jessica und ihr Sohn Mijo, alle an einem Ort und es funktionierte sonderlich gut. Wir kochten zusammen, wir schwammen im Meer zusammen, wir redeten sehr viel, wir tranken und a\u00dfen zusammen und machten Ausfl\u00fcge. Irgendwie passte alles super zusammen. Durch die gro\u00dfe Vielfalt gingen uns nie die Gespr\u00e4chsthemen aus und wenn es mal kurz ruhig wurde, dann packte unsere Yoga \u00e4lteste B\u00e4rbel mit \u00fcber sechzig Jahren einfach ein paar Geschichten aus ihrem Leben aus und davon hatte sie reichlich, wovon man nicht genug bekommen konnte. Eine Frau, die schon so viel in ihrem Leben erreicht hat und so fit ist \u2013 gro\u00dfe Klasse. Den einen Tag fuhren wir zum Schwimmen und lesen auf die Insel Osjak&nbsp;zusammen. Eine sehr gr\u00fcne Insel die nicht weit von Vela Luka entfernt ist und ohne Einwohner. Innerhalb von 15 Minuten erreicht man das stille Fleckchen mit dem Taxiboot, nicht weit aber eindeutig zu weit zum Schwimmen.&nbsp; &nbsp; &nbsp; Am vorletzten Tag unternahmen wir alle zusammen einen Ausflug. Tomislav organisierte uns ein Taxi, was uns ca. 45 Kilometer nach Korcula&nbsp;Stadt fuhr. Wir wollten uns die gr\u00f6\u00dfte Stadt der Insel anschauen und danach zum Baden zu einem traumhaften Strand Pupnatska.&nbsp;An der Hafenstadt Korcula&nbsp;angekommen schlenderten wir durch die engen Gassen und kauften die ein oder andere mediterrane Leckerei f\u00fcr Verwandtschaft und Freunde. Die Stadt ist mit ca. 5000 Einwohner das touristische Herz der Insel. Fr\u00e4nn schaute sich das vermeintliche Geburtshaus von Marco Polo an, was sich in der kleinen Altstadt von&nbsp;Korcula&nbsp;befindet. &nbsp; &nbsp; Die Gruppe l\u00f6ste sich auf und wir genehmigten uns zum Mittag mit B\u00e4rbel eine mediterane Pizza mit frischen Sardellen und Kapern dazu ein Radler und einen Espresso zum Nachtisch. Wir genossen das Flair&#8230;<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":4274,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[434,569],"tags":[442,440,462,460,461,446,455,447,458],"class_list":["post-4181","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-kroatien","category-yoga-retreat","tag-korcula","tag-lastovo","tag-marco-polo","tag-osjak","tag-pupnatska","tag-split","tag-ubli","tag-vela-luka","tag-yoga-retreat"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.rucksackblog.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/4181","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.rucksackblog.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.rucksackblog.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.rucksackblog.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.rucksackblog.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=4181"}],"version-history":[{"count":11,"href":"https:\/\/www.rucksackblog.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/4181\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":4753,"href":"https:\/\/www.rucksackblog.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/4181\/revisions\/4753"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.rucksackblog.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/4274"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.rucksackblog.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=4181"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.rucksackblog.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=4181"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.rucksackblog.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=4181"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}