{"id":3838,"date":"2018-02-06T20:06:32","date_gmt":"2018-02-06T20:06:32","guid":{"rendered":"http:\/\/rucksackblog.de\/?p=3838"},"modified":"2018-06-19T20:25:21","modified_gmt":"2018-06-19T20:25:21","slug":"die-wilde-verfolgungsjagd-nach-dem-perfekten-james-bond-motiv","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.rucksackblog.de\/?p=3838","title":{"rendered":"Die wilde Verfolgungsjagd nach dem perfekten James Bond Motiv."},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-3868\" src=\"http:\/\/rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/IMG_3291-1024x647.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"647\" \/><\/p>\n<p><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif;\"><br \/>\nAm zweiten vollen Krabi-Tag schlugen wir, wie die Tage zuvor, ordentlich am Fr\u00fchst\u00fccksbuffet zu. Schlie\u00dflich brauchten wir viel Kraft, auf dem Tagesprogramm stand der Tagesausflug zur <strong>James Bond Insel<\/strong>. Gemeint ist eine kleine Insel bzw. ein kleiner Felsen in der <strong>Phang Nga Bucht<\/strong> aus dem Film: <strong>&#8222;Der Mann mit dem goldenen Colt&#8220;<\/strong>, der vor \u00fcber 40 Jahren gedreht wurde. Die \u00e4lteren unter euch kennen ihn sicher. \u00c4nn &amp; Fr\u00e4nn mussten sich zur Orientierung erste einmal ein YouTube Video anschauen und waren sehr am\u00fcsiert. Ein Minibus sammelte uns um 9:30 Uhr am Hotel ein. Eine zweist\u00fcndige Fahrt in diesem Van zusammen mit neun weiteren Touristen mussten wir bis zur ersten Attraktion \u00fcber uns ergehen lassen. Da es drau\u00dfen leicht regnete, f\u00fchlte sich diese lange Fahrt dann doch nicht ganz so schlimm an. Abgeladen wurden wir am <strong>Wat Suwan Khuha<\/strong>, dem sogenannten <strong>Monkey Cave<\/strong>.<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-3832\" src=\"http:\/\/rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/IMG_8030-1024x768.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"768\" \/><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif;\"><br \/>\nEin schrecklich touristischer Ort. Vor der Tropfsteinh\u00f6hle, in der ein buddhistischer Tempel eingebaut wurde, lauerten 40 bis 50 Affen unterschiedlichster Gr\u00f6\u00dfen, die nur auf die Zuf\u00fctterung mit Bananen durch die Touristen lauerten. Alles war voll M\u00fcll und Affenkot. Die Besucher, die wahrscheinlich alle eine \u00e4hnliche Tour gebuchten hatten, wurden in Massen angefahren und durch die H\u00f6hle gedr\u00fcckt. \u00c4nn &amp; Fr\u00e4nn schossen von den putzigen Tierchen ein paar wundervolle Bilder und freuten sich dann auf den traumhaften Ausblick zur <strong>Phang Nga Bucht<\/strong>.<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-3833\" src=\"http:\/\/rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/IMG_8023-1024x768.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"768\" \/><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif;\"><br \/>\nDoch bevor wir in einem Boot \u00fcbers Wasser schippern konnten, mussten wir uns noch eine halbe Stunde im Minibus gedulden. Endlich am <strong>Phang Nga Nationalpark <\/strong>angekommen, wurden wir auch gleich mit einer 19-k\u00f6pfigen Reisegruppe in eine altes Longtailboot gesetzt.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif;\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-3834\" src=\"http:\/\/rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/IMG_8042-1024x768.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"768\" \/><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif;\"><br \/>\nDer Regen hatte aufgeh\u00f6rt, allerdings hing der Himmel noch voll mit grauen Schleierwolken. Die Aussicht auf die gr\u00fcnen Felsen durch den Nationalpark konnte sich nicht in seiner vollen Pracht entfalten. Einen Zwischenhalt machten wir an einem Pfahldorf und bekamen ein Mittagessen aufgetischt, das allerdings kein Gaumenschmaus war. Eine Fischsuppe mit befremdlichen Geschmack, seltsam gekochtes Gem\u00fcse und trockene H\u00fchnerkeulen. Einzig die frittierten Schrimps und die kalte Cola konnten uns ein wenig verlocken.<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-3847\" src=\"http:\/\/rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/IMG_8056-1024x768.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"768\" \/><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif;\"><br \/>\nNach dem Essen gab es genug Zeit um das muslimische Dorf, welches einem Zigeunerdorf gleichkam, zu besichtigen. Alles war vollgepackt mit Shoppingst\u00e4nden. Wir gingen die schmalen Gassen entlang, links und rechts nur Plunder, der an die Touristen mit leicht sitzendem Geldbeutel gehen sollte. Die Kleidung die angeboten wurde, war teilweise die Kollektion l\u00e4ngst vergangener Tage. Eine kleine Zeitreise 10 Jahre zur\u00fcck.<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-3848\" src=\"http:\/\/rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/IMG_8058-1024x768.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"768\" \/><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif;\"><br \/>\nWir schl\u00e4ngelten uns durch die Shoppinggassen bis zur dorfeigenen Schule mit schwimmendem Sportplatz. Die kleineren Kinder hielten Mittagsschlaf. Die \u00c4lteren nahmen am Unterreicht teil. Seltsamerweise h\u00fcpften, sprangen und schrien sie im Klassenzimmer herum. Alles auch kein Wunder, wenn nebenan hunderte Touristen pro Tag die Wege kreuzen und mindesten die H\u00e4lfte von ihnen interessiert in die Klassenr\u00e4ume schaute und wie verr\u00fcckt Fotos machten. Wir waren schockiert. Diese Art Massentourismus gefiel uns gar nicht. Das muslimische Dorf bekam von uns das Pr\u00e4dikat grauenhaft.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif;\">\u00a0<\/span><\/p>\n<div id='gallery-1' class='gallery galleryid-3838 gallery-columns-3 gallery-size-thumbnail'><figure class='gallery-item'>\n\t\t\t<div class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.rucksackblog.de\/?attachment_id=3849'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/IMG_8069-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/div><\/figure><figure class='gallery-item'>\n\t\t\t<div class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.rucksackblog.de\/?attachment_id=3850'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/IMG_8079-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/div><\/figure><figure class='gallery-item'>\n\t\t\t<div class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.rucksackblog.de\/?attachment_id=3851'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/IMG_8082-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/div><\/figure><figure class='gallery-item'>\n\t\t\t<div class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.rucksackblog.de\/?attachment_id=3852'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/IMG_8089-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/div><\/figure>\n\t\t<\/div>\n\n<p><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif;\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif;\">Nach ganzen 45 Minuten Aufenthalt an diesem grauenhaften Ort knatterte unser Longtailboot endlich zur herbeigesehnten <strong>Phang Nga Bucht<\/strong>. Fast h\u00e4tten wir den <strong>James Bond Felsen<\/strong> \u00fcbersehen, denn aus der N\u00e4he wirkte er so klein, geradezu zierlich. Als wir aber auf der davorgelegenen Insel Bilder von ihm schossen, entfaltete er seine volle Sch\u00f6nheit.<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-3855\" src=\"http:\/\/rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/IMG_3329-1024x683.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"683\" \/><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif;\"><br \/>\nDer H\u00f6hepunkt der Tour stand aber noch bevor, Kanufahren durch die Felsformationen ganz in der N\u00e4he des <strong>James Bond Felsen<\/strong>. Es gab drei gro\u00dfe schwimmende Stationen, an denen die abenteuersuchenden Touristen auf aufblasbare Kanus inklusive rudernde Bootsf\u00fchrer verteilt wurden. Wir starteten die Kanufahrt zusammen mit ca. 30 anderen Booten und waren so sehr mit der Aufnahme von Fotos und Videos von den H\u00f6hlen und Felsw\u00e4nden besch\u00e4ftigt, dass wir gar nicht merkten wie wir uns von den anderen Booten entfernten.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif;\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p><iframe loading=\"lazy\" title=\"007 \u00c4nn &amp; Fr\u00e4nn in Thailand\" width=\"960\" height=\"540\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/M3y0tXrhYns?feature=oembed\" frameborder=\"0\" allow=\"accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share\" referrerpolicy=\"strict-origin-when-cross-origin\" allowfullscreen><\/iframe><\/p>\n<p><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif;\"><br \/>\nPl\u00f6tzlich fuhren wir mit unserem Ruderer durch schmale kleine H\u00f6hlen und es war weit und breit kein anderes Kanu mehr zu sehen. \u00c4nn bekam ein kribbeliges Magengef\u00fchl. Wir verstanden nicht warum wir mit unserem Ruderer auf einmal das einzige Kanu weit und breit waren. Das war genau das Abenteuer nach dem wir gesucht hatten. Teilweise waren die Zug\u00e4nge zu den H\u00f6hlen so niedrig, dass wir uns flach auf den R\u00fccken legen mussten, um unter den dunklen H\u00f6hleneing\u00e4ngen durchzufahren. Am anderen Ende, hinter der Dunkelheit, bekamen wir dann Traumhaftes zu sehen. Zwischen den Gesteinen gab es immer wieder offene Stellen mit Sonnenlicht und Vegetation. Unser Ruderer zeigte uns wirklich sch\u00f6ne Orte. Trotzdem waren wir etwas besorgt aufgrund der vorangeschrittenen Zeit. Wir mussten dringend zum Startpunkt zur\u00fcck, denn wir wollten unsere Reisegruppe nicht ohne uns ziehen lassen. Somit baten wir den Bootsf\u00fchrer umzudrehen. Nicht ganz sicher wo wir jetzt landen w\u00fcrden versuchten wir zu entspannen. Und tats\u00e4chlich er brachte uns zum Ausgangspunkt zur\u00fcck. Am Bootsanleger hielt unser Guide bereits nach uns Ausschau. Alle Passagiere sa\u00dfen schon im Longtailboot bereit und warteten nur auf uns. Zufrieden das Beste aus dieser Tour gemacht zu haben, traten wir den R\u00fcckweg an. Es war schon dunkel als wir in <strong>Ao Nang<\/strong> zur\u00fcck waren. Der Magen knurrte und wir genehmigten uns in einem Restaurant, nahe des Hotels, ein Massaman Curry, sowie ein kaltes Bier. Das Curry mundete uns sehr. Gleichzeitig stellten wir fest, dass wir in Berlin teilweise sehr gute asiatische Restaurants haben, die oft mit dem Geschmack und der Qualit\u00e4t der K\u00fcche hier vor Ort mithalten k\u00f6nnen und sich nicht verstecken m\u00fcssen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif;\">Der Mittwoch startet mit Regenger\u00e4uschen an unserem Balkon. Wir beeilten uns beim Fr\u00fchst\u00fcck nicht weiter, denn drau\u00dfen konnte man nichts erleben, zu viel von dem Regengut prasselte auf die Erde hinab. Wir nutzten die Zeit positiv mit unseren Blogarbeiten. Am Nachmittag besuchten wir den hoteleigenen Fitnessraum und trainierten uns ein bisschen vom Fr\u00fchst\u00fccksbuffet weg.<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-3859\" src=\"http:\/\/rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/IMG_8456-1024x1024.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"1024\" \/><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif;\"><br \/>\nZum Abk\u00fchlen schwammen wir eine kleine Runde bei Regen im Pool. Einzig zur W\u00e4scheabgabe verlie\u00dfen wir das Hotel. Das gute an der regnerischen Geschichte war, dass wir so sehr flei\u00dfig unsere Erlebnisse in Wort und Bild dokumentieren konnten. Zur Belohnung f\u00fcr unseren blogtechnischen Einsatz g\u00f6nnten wir uns im Hotelrestaurant eine Portion gebratenen Reis, der in einer Ananas aufgetischt wurde. Es schmeckte uns hervorragend und gab einen tollen Abschluss f\u00fcr den arbeitsreichen Tag.<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-3860\" src=\"http:\/\/rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/IMG_8464-1024x1024.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"1024\" \/><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif;\"><br \/>\nAuch unser letzter Tag in <strong>Krabi<\/strong> begann feucht. Der Blick aus dem Fenster sprach nichts Sonniges. Der Regen h\u00f6rte einfach nicht auf. Wir genossen zu Beginn des Tages das herrliche und \u00fcberaus qualitativ hochwertige Fr\u00fchst\u00fccksbuffet. Essen h\u00e4lt bekanntlich Leib und Seele zusammen. So auch bei \u00c4nn und Fr\u00e4nn. Wir erfreuten uns zun\u00e4chst an unseren Arbeiten am Blog. Sp\u00e4ter als der Regen dann doch nachlie\u00df und nur noch vereinzelt Nieselregen wahrzunehmen war, setzten wir die Shoppingtour fort und begaben uns in das Get\u00fcmmel an der Strandpromenade. Wir schossen die wichtigsten Schn\u00e4ppchen und genossen Kokosnusseis mit sechs Kugeln ehe wir unsere Shoppingbeute stolz ins Hotel brachten.<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-3861\" src=\"http:\/\/rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/IMG_8480-1024x768.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"768\" \/><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif;\"><br \/>\nAm Abend wurden wir wieder flei\u00dfig, denn auf gro\u00dfe Partytouren hatte wir keine Lust auch ging unser Flieger am n\u00e4chsten Tag nach <strong>Bangkok<\/strong> recht fr\u00fch, so dass wir um 7 Uhr morgens mit gepackten Koffern vor dem Hotel bereitstehen mussten. Also schraubten wir kr\u00e4ftig an unseren blogtechnischen Aufgaben. Den Abend vers\u00fc\u00dften wir uns wieder im Restaurant des Hotels mit einem fantastischen Green Curry. Die Kokosmilchso\u00dfe gefiel uns besonders gut, denn sie hatte nicht diesen intensiven Kokosgeschmack, leicht und dezent hielt die So\u00dfe genau die richtige Balance zwischen w\u00fcrzig und s\u00fc\u00df.<\/span><br \/>\n<span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif;\"> Vier Stunden Schlaf mussten f\u00fcr die Nacht gen\u00fcgen. Mit gepackten Rucks\u00e4cken checkten wir aus dem Hotel aus. Das Auschecken dauerte eine ganze Weile. Wartend und dr\u00e4ngelnd stand der Fahrer des Shuttles, welches uns zum Flughafen bringen sollte, uns auf den F\u00fc\u00dfen. Fr\u00e4nn ging zum Shuttle vor, um den Mann zu beruhigen, derweilen kl\u00e4rte \u00c4nn die Angelegenheit mit dem Hotelpersonal. Ein Mitarbeiter kontrollierte erst unser Zimmer auf vollst\u00e4ndige und unbesch\u00e4digte Einrichtung. F\u00fcr uns gab es keinen Grund zur Aufregung, denn wir hatten uns nichts zu Schulden kommen lassen und alles sehr sorgsam behandelt. Doch nat\u00fcrlich, die Kissengeschichte wurde wieder hervorgeholt. Sie wollten wissen was mit den Kissen geschehen sei, die am ersten Tag nachdem der Room Service das Zimmer hergerichtet hatte, angeblich verschwunden waren. \u00c4nn erkl\u00e4rte erneut, dass von Anfang an keine Kissen im Zimmer vorhanden waren. Fr\u00e4nn die ungeduldig am Shuttle wartete, kam dazu um der Sache auf den Grund zu gehen. Auch sie war \u00fcber diese boshafte Unterstellung nicht erfreut, hatten wir doch schon am ersten Tag die Sachlage mit der Rezeption gekl\u00e4rt. Da wir das nicht witzig fanden und man es uns an Mimik und Gestik schon anmerkte, konnten wir dann auch ohne den geldlichen Ausgleich f\u00fcr die verloren gegangen Kissen zu zahlen, endlich gehen. Die letzte Etappe unserer Reise stand kurz bevor, unser liebgewonnenes Bangkok.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif;\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-3862\" src=\"http:\/\/rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/IMG_9563-1024x768.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"768\" \/><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 20px; font-family: arial, helvetica, sans-serif; color: #ff0000;\"><em><strong>Hat dir unser Beitrag\u00a0gefallen?\u00a0Teile oder kommentiere ihn!<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Am zweiten vollen Krabi-Tag schlugen wir, wie die Tage zuvor, ordentlich am Fr\u00fchst\u00fccksbuffet zu. Schlie\u00dflich brauchten wir viel Kraft, auf dem Tagesprogramm stand der Tagesausflug zur James Bond Insel. Gemeint ist eine kleine Insel bzw. ein kleiner Felsen in der Phang Nga Bucht aus dem Film: &#8222;Der Mann mit dem goldenen Colt&#8220;, der vor \u00fcber 40 Jahren gedreht wurde. Die \u00e4lteren unter euch kennen ihn sicher. \u00c4nn &amp; Fr\u00e4nn mussten sich zur Orientierung erste einmal ein YouTube Video anschauen und waren sehr am\u00fcsiert. Ein Minibus sammelte uns um 9:30 Uhr am Hotel ein. Eine zweist\u00fcndige Fahrt in diesem Van zusammen mit neun weiteren Touristen mussten wir bis zur ersten Attraktion \u00fcber uns ergehen lassen. Da es drau\u00dfen leicht regnete, f\u00fchlte sich diese lange Fahrt dann doch nicht ganz so schlimm an. Abgeladen wurden wir am Wat Suwan Khuha, dem sogenannten Monkey Cave. &nbsp; Ein schrecklich touristischer Ort. Vor der Tropfsteinh\u00f6hle, in der ein buddhistischer Tempel eingebaut wurde, lauerten 40 bis 50 Affen unterschiedlichster Gr\u00f6\u00dfen, die nur auf die Zuf\u00fctterung mit Bananen durch die Touristen lauerten. Alles war voll M\u00fcll und Affenkot. Die Besucher, die wahrscheinlich alle eine \u00e4hnliche Tour gebuchten hatten, wurden in Massen angefahren und durch die H\u00f6hle gedr\u00fcckt. \u00c4nn &amp; Fr\u00e4nn schossen von den putzigen Tierchen ein paar wundervolle Bilder und freuten sich dann auf den traumhaften Ausblick zur Phang Nga Bucht. &nbsp; Doch bevor wir in einem Boot \u00fcbers Wasser schippern konnten, mussten wir uns noch eine halbe Stunde im Minibus gedulden. Endlich am Phang Nga Nationalpark angekommen, wurden wir auch gleich mit einer 19-k\u00f6pfigen Reisegruppe in eine altes Longtailboot gesetzt. \u00a0 Der Regen hatte aufgeh\u00f6rt, allerdings hing der Himmel noch voll mit grauen Schleierwolken. Die Aussicht auf die gr\u00fcnen Felsen durch den Nationalpark konnte sich nicht in seiner vollen Pracht entfalten. Einen Zwischenhalt machten wir an einem Pfahldorf und bekamen ein Mittagessen aufgetischt, das allerdings kein Gaumenschmaus war. Eine Fischsuppe mit befremdlichen Geschmack, seltsam gekochtes Gem\u00fcse und trockene H\u00fchnerkeulen. Einzig die frittierten Schrimps und die kalte Cola konnten uns ein wenig verlocken. &nbsp; Nach dem Essen gab es genug Zeit um das muslimische Dorf, welches einem Zigeunerdorf gleichkam, zu besichtigen. Alles war vollgepackt mit Shoppingst\u00e4nden. Wir gingen die schmalen Gassen entlang, links und rechts nur Plunder, der an die Touristen mit leicht sitzendem Geldbeutel gehen sollte. Die Kleidung die angeboten wurde, war teilweise die Kollektion l\u00e4ngst vergangener Tage. Eine kleine Zeitreise 10 Jahre zur\u00fcck. &nbsp; Wir schl\u00e4ngelten uns durch die Shoppinggassen bis zur dorfeigenen Schule mit schwimmendem Sportplatz. Die kleineren Kinder hielten Mittagsschlaf. Die \u00c4lteren nahmen am Unterreicht teil. Seltsamerweise h\u00fcpften, sprangen und schrien sie im Klassenzimmer herum. Alles auch kein Wunder, wenn nebenan hunderte Touristen pro Tag die Wege kreuzen und mindesten die H\u00e4lfte von ihnen interessiert in die Klassenr\u00e4ume schaute und wie verr\u00fcckt Fotos machten. Wir waren schockiert. Diese Art Massentourismus gefiel uns gar nicht. Das muslimische Dorf bekam von uns das Pr\u00e4dikat grauenhaft. \u00a0 \u00a0 Nach ganzen 45 Minuten Aufenthalt an diesem grauenhaften Ort knatterte unser Longtailboot endlich zur herbeigesehnten Phang Nga Bucht. Fast h\u00e4tten wir den James Bond Felsen \u00fcbersehen, denn aus der N\u00e4he wirkte er so klein, geradezu zierlich. Als wir aber auf der davorgelegenen Insel Bilder von ihm schossen, entfaltete er seine volle Sch\u00f6nheit. &nbsp; Der H\u00f6hepunkt der Tour stand aber noch bevor, Kanufahren durch die Felsformationen ganz in der N\u00e4he des James Bond Felsen. Es gab drei gro\u00dfe schwimmende Stationen, an denen die abenteuersuchenden Touristen auf aufblasbare Kanus inklusive rudernde Bootsf\u00fchrer verteilt wurden. Wir starteten die Kanufahrt zusammen mit ca. 30 anderen Booten und waren so sehr mit der Aufnahme von Fotos und Videos von den H\u00f6hlen und Felsw\u00e4nden besch\u00e4ftigt, dass wir gar nicht merkten wie wir uns von den anderen Booten entfernten. \u00a0 Pl\u00f6tzlich fuhren wir mit unserem Ruderer durch schmale kleine H\u00f6hlen und es war weit und breit kein anderes Kanu mehr zu sehen. \u00c4nn bekam ein kribbeliges Magengef\u00fchl. Wir verstanden nicht warum wir mit unserem Ruderer auf einmal das einzige Kanu weit und breit waren. Das war genau das Abenteuer nach dem wir gesucht hatten. Teilweise waren die Zug\u00e4nge zu den H\u00f6hlen so niedrig, dass wir uns flach auf den R\u00fccken legen mussten, um unter den dunklen H\u00f6hleneing\u00e4ngen durchzufahren. Am anderen Ende, hinter der Dunkelheit, bekamen wir dann Traumhaftes zu sehen. Zwischen den Gesteinen gab es immer wieder offene Stellen mit Sonnenlicht und Vegetation. Unser Ruderer zeigte uns wirklich sch\u00f6ne Orte. Trotzdem waren wir etwas besorgt aufgrund der vorangeschrittenen Zeit. Wir mussten dringend zum Startpunkt zur\u00fcck, denn wir wollten unsere Reisegruppe nicht ohne uns ziehen lassen. Somit baten wir den Bootsf\u00fchrer umzudrehen. Nicht ganz sicher wo wir jetzt landen w\u00fcrden versuchten wir zu entspannen. Und tats\u00e4chlich er brachte uns zum Ausgangspunkt zur\u00fcck. Am Bootsanleger hielt unser Guide bereits nach uns Ausschau. Alle Passagiere sa\u00dfen schon im Longtailboot bereit und warteten nur auf uns. Zufrieden das Beste aus dieser Tour gemacht zu haben, traten wir den R\u00fcckweg an. Es war schon dunkel als wir in Ao Nang zur\u00fcck waren. Der Magen knurrte und wir genehmigten uns in einem Restaurant, nahe des Hotels, ein Massaman Curry, sowie ein kaltes Bier. Das Curry mundete uns sehr. Gleichzeitig stellten wir fest, dass wir in Berlin teilweise sehr gute asiatische Restaurants haben, die oft mit dem Geschmack und der Qualit\u00e4t der K\u00fcche hier vor Ort mithalten k\u00f6nnen und sich nicht verstecken m\u00fcssen. Der Mittwoch startet mit Regenger\u00e4uschen an unserem Balkon. Wir beeilten uns beim Fr\u00fchst\u00fcck nicht weiter, denn drau\u00dfen konnte man nichts erleben, zu viel von dem Regengut prasselte auf die Erde hinab. Wir nutzten die Zeit positiv mit unseren Blogarbeiten. Am Nachmittag besuchten wir den hoteleigenen Fitnessraum und trainierten uns ein bisschen vom Fr\u00fchst\u00fccksbuffet weg. &nbsp; Zum Abk\u00fchlen schwammen wir eine kleine Runde bei Regen im Pool. Einzig zur W\u00e4scheabgabe verlie\u00dfen wir das Hotel. Das gute an der regnerischen Geschichte war, dass wir so sehr flei\u00dfig unsere Erlebnisse in Wort und Bild dokumentieren konnten. Zur Belohnung f\u00fcr unseren blogtechnischen Einsatz g\u00f6nnten wir uns im Hotelrestaurant eine Portion gebratenen Reis, der in einer Ananas aufgetischt wurde. Es schmeckte uns hervorragend und gab einen tollen Abschluss f\u00fcr den arbeitsreichen Tag. &nbsp; Auch unser letzter Tag in Krabi begann feucht. Der Blick aus dem Fenster sprach nichts Sonniges. Der Regen h\u00f6rte einfach nicht auf. Wir genossen zu Beginn des Tages das herrliche und \u00fcberaus qualitativ hochwertige Fr\u00fchst\u00fccksbuffet. Essen h\u00e4lt bekanntlich Leib und Seele zusammen. So auch bei \u00c4nn und Fr\u00e4nn. Wir erfreuten uns zun\u00e4chst an unseren Arbeiten am Blog. Sp\u00e4ter als der Regen dann doch nachlie\u00df und nur noch vereinzelt Nieselregen wahrzunehmen war, setzten wir die Shoppingtour fort und begaben uns in das Get\u00fcmmel an der Strandpromenade. Wir schossen die wichtigsten Schn\u00e4ppchen und genossen Kokosnusseis mit sechs Kugeln ehe wir unsere Shoppingbeute stolz ins Hotel brachten. &nbsp; Am Abend wurden wir wieder flei\u00dfig, denn auf gro\u00dfe Partytouren hatte wir keine Lust auch ging unser Flieger am n\u00e4chsten Tag nach Bangkok recht fr\u00fch, so dass wir um 7 Uhr morgens mit gepackten Koffern vor dem Hotel bereitstehen mussten. Also schraubten wir kr\u00e4ftig an unseren blogtechnischen Aufgaben. Den Abend vers\u00fc\u00dften wir uns wieder im Restaurant des Hotels mit einem fantastischen Green Curry. Die Kokosmilchso\u00dfe gefiel uns besonders gut, denn sie hatte nicht diesen intensiven Kokosgeschmack, leicht und dezent hielt die So\u00dfe genau die richtige Balance zwischen w\u00fcrzig und s\u00fc\u00df. Vier Stunden Schlaf mussten f\u00fcr die Nacht gen\u00fcgen. Mit gepackten Rucks\u00e4cken checkten wir aus dem Hotel aus. Das Auschecken dauerte eine ganze Weile. Wartend und dr\u00e4ngelnd stand der Fahrer des Shuttles, welches uns zum Flughafen bringen sollte, uns auf den F\u00fc\u00dfen. Fr\u00e4nn ging zum Shuttle vor, um den Mann zu beruhigen, derweilen kl\u00e4rte \u00c4nn die Angelegenheit mit dem Hotelpersonal. Ein Mitarbeiter kontrollierte erst unser Zimmer auf vollst\u00e4ndige und unbesch\u00e4digte Einrichtung. F\u00fcr uns gab es keinen Grund zur Aufregung, denn wir hatten uns nichts zu Schulden kommen lassen und alles sehr sorgsam behandelt. Doch nat\u00fcrlich, die Kissengeschichte wurde wieder hervorgeholt. Sie wollten wissen was mit den Kissen geschehen sei, die am ersten Tag nachdem der Room Service das Zimmer hergerichtet hatte, angeblich verschwunden waren. \u00c4nn erkl\u00e4rte erneut, dass von Anfang an keine Kissen im Zimmer vorhanden waren. Fr\u00e4nn die ungeduldig am Shuttle wartete, kam dazu um der Sache auf den Grund zu gehen. Auch sie war \u00fcber diese boshafte Unterstellung nicht erfreut, hatten wir doch schon am ersten Tag die Sachlage mit der Rezeption gekl\u00e4rt. Da wir das nicht witzig fanden und man es uns an Mimik und Gestik schon anmerkte, konnten wir dann auch ohne den geldlichen Ausgleich f\u00fcr die verloren gegangen Kissen zu zahlen, endlich gehen. Die letzte Etappe unserer Reise stand kurz bevor, unser liebgewonnenes Bangkok. \u00a0 Hat dir unser Beitrag\u00a0gefallen?\u00a0Teile oder kommentiere ihn! &nbsp;<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":4269,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[408,9,407,186],"tags":[412,420,422,421,410,424,425,417,419,423,418],"class_list":["post-3838","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-ao-nang","category-backpacker","category-krabi","category-thailand","tag-ao-nang","tag-james-bond-felsen","tag-ko-tapu","tag-ko-phing-kan","tag-krabi","tag-longtailboot","tag-massaman-curry","tag-monkey-cave","tag-phang-nga-bucht","tag-phang-nga-nationalpark","tag-wat-suwan-khuha"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.rucksackblog.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/3838","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.rucksackblog.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.rucksackblog.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.rucksackblog.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.rucksackblog.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=3838"}],"version-history":[{"count":10,"href":"https:\/\/www.rucksackblog.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/3838\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":3884,"href":"https:\/\/www.rucksackblog.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/3838\/revisions\/3884"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.rucksackblog.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/4269"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.rucksackblog.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=3838"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.rucksackblog.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=3838"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.rucksackblog.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=3838"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}