{"id":3811,"date":"2018-01-30T20:23:40","date_gmt":"2018-01-30T20:23:40","guid":{"rendered":"http:\/\/rucksackblog.de\/?p=3811"},"modified":"2018-06-19T20:28:15","modified_gmt":"2018-06-19T20:28:15","slug":"aenn-fraenn-zwischen-bizarren-felsformationen-und-traumhaften-straenden","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.rucksackblog.de\/?p=3811","title":{"rendered":"\u00c4nn &#038; Fr\u00e4nn zwischen bizarren Felsformationen und traumhaften Str\u00e4nden in Thailand"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-3842\" src=\"http:\/\/rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/IMG_4954-1024x768.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"768\" \/><\/p>\n<p><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif;\"><br \/>\nAn den Besuch Myanmars werden wir uns sicher noch lange erinnern. Die Eindr\u00fccke, die wir in diesem Land sammeln konnten, waren schlicht und ergreifend beeindruckend. Von der Freundlichkeit und Herzensw\u00e4rme der Einheimischen bis zur Ballonfahrt \u00fcber dem historischen K\u00f6nigreich von <strong>Bagan<\/strong>. Diese drei Wochen hatten es in sich an Erlebnissen. Von dieser Freude werden wir wohl noch eine ganze Weile zehren.\u00a0<\/span><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif;\">Zwei Fl\u00fcge standen uns bevor, um von <strong>Mandalay<\/strong> nach <strong>Krabi<\/strong> zu gelangen. Die Flugroute f\u00fchrte \u00fcber <strong>Bangkok<\/strong>. Beim dreist\u00fcndigen Aufenthalt am Flughafen <strong>Bangkok Don Mueang<\/strong> verlor Fr\u00e4nn ihr &#8222;beautiful picture\u201c mit der Peacemakerin. Die Peacemakerin, welche in der Wohnung im Tiergarten daf\u00fcr sorgen sollte, dass der Haussegen immer gerade h\u00e4ngt, war verschwunden. H\u00f6chstwahrscheinlich lie\u00dfen wir sie im Kofferschiebedingsbums liegen: Nun war sie auf dem Weg in die weite Welt und wird irgendwo anders Frieden stiften, an Orten die es viel n\u00f6tiger haben als die fr\u00e4nnsche Wohnunterkunft. Unsere M\u00e4gen knurrten, die letzte Mahlzeit zum Fr\u00fchst\u00fcck lag schon einige Stunden zur\u00fcck. Wir g\u00f6nnten uns einen Mango Passion Fruit Smoothie und eine Plundertasche, die mit Huhn gef\u00fcllt war. \u00c4nn wurde ganz anders als sie sah wie der junge Mann in der B\u00e4ckerei stand und den Smoothie zubereitet. Frisches Obst blieb dem Getr\u00e4nk g\u00e4nzlich fern. Daf\u00fcr gab es eine ordentliche Portion Eis und der Geschmack kam von zwei Glasflaschen mit Sirup, die der B\u00e4ckereifachverk\u00e4ufer Schnapsgl\u00e4serweise in den Mixer tat. Ein Teel\u00f6ffel Zucker, Glutamat oder \u00e4hnliche Geschmacksverst\u00e4rker durften nat\u00fcrlich auch nicht fehlen. Dann wurde die Eismasse ordentlich durchgemixt. \u00c4nn berichtete Fr\u00e4nn lieber nicht von der Zubereitungsart des Smoothies und \u00fcbergab ihr das \u201evitaminreiche\u201c Getr\u00e4nk mit einem sch\u00fcchternen L\u00e4cheln auf den Lippen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif;\">Bei unserer Ankunft in <strong>Krabi<\/strong> regnete es. Wir nahmen ein Sammeltaxi f\u00fcr 150 Baht pro Person und fuhren ca. eine Stunde bis nach <strong>Ao Nang<\/strong> zu unserem Hotel. Der Fahrer nahm einen Umweg, um eine Einheimische bei ihrem Zuhause abzusetzen. Unser Hotel strahlte uns mit seinem leuchtend roten Apfellogo schon von weitem an. Wir konnte uns ein Lachen \u00fcber das Apfellogo nicht verkneifen.<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-3823\" src=\"http:\/\/rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/IMG_8453-1024x768.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"768\" \/><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif;\"><br \/>\nWir hatten ein sehr sch\u00f6nes Zimmer mit Balkon und Poolblick. Das Bad hatte eine richtige T\u00fcr und eine richtige Wand. Wir mussten diesmal keinen Kloplan aufstellen, um unser Gesch\u00e4ft ungest\u00f6rt ausf\u00fchren zu k\u00f6nnen. Das Highlight des Zimmers war die kostenlose Minibar, die t\u00e4glich mit frischer Cola und Sprite aufgef\u00fcllt wurde. Auch stand Kaffee, Tee und einige Snacks gratis auf dem Zimmer zur Verf\u00fcgung. Wir checkten die Betten und legten erst einmal die F\u00fc\u00dfe nach dem anstrengenden \u00dcberflug hoch. Die Bettdecken schienen etwas klamm zu sein und rochen ein bisschen muffig. Es hatte wohl schon l\u00e4nger geregnet. Die Luftfeuchtigkeit war sehr hoch im Raum. Dass wir keine richtigen Kissen hatten, nur kleine schwarze Kuschelkissen, st\u00f6rte uns nicht weiter.<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-3824\" src=\"http:\/\/rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/IMG_3179-1024x768.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"768\" \/><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif;\"><br \/>\nAuf eine Stadterkundung gingen wir nicht mehr, da der Regen weiterhin recht kr\u00e4ftig auf die Erde niederprasselte. Da es auch schon sp\u00e4t war, fiel das Abendbrot aus. Wir breiteten uns schlafend auf den n\u00e4chsten Tag vor und hofften auf baldigen Sonnenschein.\u00a0Am n\u00e4chsten Morgen weckte uns eine Horde schwimmender Chinesen, die es sich um 7 Uhr morgens am Pool gem\u00fctlich machten. Zum Start des Tages nutzen wir das \u00fcberaus \u00fcppige Fr\u00fchst\u00fccksbuffet vollumf\u00e4nglich aus. Es gab alles an Essen, was unsere Herzen h\u00f6her schlugen lie\u00df. Obst, Joghurt, M\u00fcsli, Cornflakes, verschiedene Sorten Brot, Pancake, Kuchen, H\u00f6rnchen, asiatische Suppen, Reis, Nudeln, warme Speisen, W\u00fcrstchen, einen hervorragenden Kochschinken und Eier in allen Variationen frisch zubereitet. Wir brauchten eine ganze Weile, um uns durchzuessen.<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-3825\" src=\"http:\/\/rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/IMG_3156-1024x768.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"768\" \/><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif;\"><br \/>\nDas Wetter war immer noch tr\u00fcb und ab und zu regnete es. Im Aufenthaltsraum t\u00fcftelten wir an dem n\u00e4chsten Blogbeitrag und genossen den kostenfreien Kaffee und das frische Popcorn. W\u00e4hrend wir flei\u00dfig in die Tasten hauten, kam ein Mann von der Rezeption auf uns zu und erkl\u00e4rte uns, dass man bei der Reinigung unseres Raumes die Kissen vermisse. Er stellte tats\u00e4chlich die Frage, wo wir die Kissen gelassen h\u00e4tten. Beschuldigte er uns eines Diebstahles? Wir schauten ihn ganz verdutzt an und gaben zu bemerken, dass wir beim Bezug des Zimmers schon keine Kissen hatten. Wir dachten es w\u00e4re normal nur dieses eine schwarze kleine Kissen zu haben. Er erkundigte sich erneut ob wir sicher w\u00e4ren. Gewiss waren wir sicher. Er lie\u00df von seinem Verh\u00f6r ab. Am Nachmittag wagten wir uns heraus und gingen etwas spazieren. Von <strong>Krabis<\/strong> wundervollem Strand und dem Ausblick auf die gr\u00fcnen Felsenformationen sahen wir noch nicht sehr viel, der Himmel hing noch voller Regenwolken. Deswegen checkten wir zun\u00e4chst die Touren und die Preise, die hier alle 200 Meter an den erlebniss\u00fcchtigen Touristen gebracht werden. Drei Touren fassten wir n\u00e4her ins Auge. Das war die <strong>James Bond Tour<\/strong>, eine <strong>Adventure Tour<\/strong> mit Wildwasserrafting und einen Ausflug nach <strong>Phi Phi Island<\/strong>. Die Unbest\u00e4ndigkeit des Wetters lie\u00df uns vorerst zur\u00fcckhaltend buchen. Wir sicherten uns f\u00fcr den heutigen Abend die Fahrt zum Nacht Markt nach <strong>Krabi Town<\/strong> und f\u00fcr den \u00fcbern\u00e4chsten Tag die sogenannte James Bond Tour. <\/span><br \/>\n<span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif;\"> Zum Strand gingen wir wegen des Wetters nicht aber eine Runde im Pool zur Erfrischung musste sein. Auf dem Zimmer genehmigten wir uns bei unserem Blogarbeiten ein Bier, schlie\u00dflich wollten wir eine gute Zeit auf <strong>Krabi<\/strong> haben auch wenn das Wetter uns einen kleinen Strich durch die Urlausbrechung machte.<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-3826\" src=\"http:\/\/rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/IMG_7972-1024x767.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"767\" \/><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif;\"><br \/>\nGegen Abend brachte uns zusammen mit acht weiteren Urlaubern ein Minivan zum <strong>Night Market<\/strong>. Der Markt bot Kleidung, Souvenirs und eine Menge Essen und \u00c4nn erwarb ein lustiges Tshirt, sowie neue Badelatschen, da ihre alten ein Leck hatten und von der Sohle Wasser und Schlamm unter die Fu\u00dfsohle drang. In der Kategorie Shopping schlug \u00c4nn an diesem Abend Fr\u00e4nn. Das konnte Fr\u00e4nn aber nicht auf sich sitzen lassen und t\u00fcftelte insgeheim schon an einer Taktik, um die Krone der Shoppingqueen zur\u00fcckzuerlangen. Aber nicht nur mit Shopping auch mit ausreichend Essen wurden wir auf diesem Markt versorgt. Einen gegrillten Oktopus teilten wir uns als Vorspeise.<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-3827\" src=\"http:\/\/rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/IMG_3270-1024x683.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"683\" \/><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif;\"><br \/>\nZum Hauptgang fiel die Wahl einstimmig auf Fisch. Ein <strong>Red Snapper<\/strong> sollte es diesmal sein. Ziemlich appetitanregend lag er da auf dem Grill, goldbraun. Wir konnten nicht widerstehen. Jedoch sah der gerillte Fisch besser aus als er schmeckte. Das Fleisch war labberig und nicht so gut im Geschmack wie wir es gewohnt waren. An einigen Stellen schmeckte er bitter. \u00c4nn &amp; Fr\u00e4nn r\u00fcmpften die Nase. A\u00dfen ich ihn aber weitestgehend auf. Der Ekelfisch lag uns noch den ganzen Abend quer im Magen.<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-3828\" src=\"http:\/\/rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/IMG_3277-1024x683.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"683\" \/><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif;\"><br \/>\nMit Kokosnusswasser, Keksen und einer Flasche Cola versuchten wir den Geschmack wegzusp\u00fclen, es war ein schwieriges Unterfangen. Auch an diesem Abend hofften wir bevor wir unsere \u00c4uglein schlossen auf besseres Wetter am n\u00e4chsten Morgen.<br \/>\nNeue Woche, neues Gl\u00fcck. Durch einen schmalen Schlitz in der Gardine begr\u00fc\u00dfte uns ein ganz strahlendes Wesen. Die Sonne, ein willkommener Gast. Wir \u00f6ffneten die Schiebet\u00fcr zum Balkon und nahmen die ersten frischen Atemz\u00fcge des neuen Tages drau\u00dfen auf dem Vorbau mit Blick zum Pool ein. Bevor es aber Richtung Strand ging, mussten noch unser Vormittagsarbeitsziel geschafft werden. Fr\u00e4nn lud die besten Schnappsch\u00fcsse auf instagram hoch und \u00c4nn versuchte sich daran ein Video zusammenzuschneiden. Erst die Arbeit dann das Vergn\u00fcgen so lautete unser Motto. Nach getaner Arbeit, zogen wir uns die Badesachen \u00fcber und marschierten los zum Strand, um auch dem Meer einen Besuch abzustatten. Der Strand von <strong>Ao Nang<\/strong> konnte unsere hohen vorfreudigen Erwartungen nicht erf\u00fcllen. Das Wasser war kalt und von den vielen Longtailbooten, die hier am Strand starteten, aufgew\u00fchlt und tr\u00fcb. Wir nahmen uns f\u00fcr die n\u00e4chsten Tage vor eine sch\u00f6ne Bucht oder einen sch\u00f6nen Strand mit einem Boot anzusteuern. Wir wollten auch die traumhaften Strandkulissen die man von all den Postkarten und Bildern kennt begutachten. Da wir verga\u00dfen Sonnencreme aufzutragen, hielten wir uns gar nicht unn\u00f6tig l\u00e4nger am Meer auf.<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-3829\" src=\"http:\/\/rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/IMG_1916-1024x768.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"768\" \/><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif;\"><br \/>\nAuf dem R\u00fcckweg zum Hotel kamen wir an einem herrlichen schmackhaft aussehenden Kokoseis nicht vorbei. Das wohlschmeckende Kaltgericht wurde uns direkt in einer halbierten Kokosnuss serviert. Die Verk\u00e4uferin der mobilen Eisdiele raspelte das Fleisch der frischen Kokosnuss in Streifen \u00fcber das Eis. Es war ein Hochgenuss. Wir wussten, dass wir zuk\u00fcnftig mehr davon brauchten.<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-3830\" src=\"http:\/\/rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/IMG_2720-1024x768.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"768\" \/><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif;\"><br \/>\nZur Feier des sonnigen Tages setzten wir uns f\u00fcr einige Minuten mit einem gek\u00fchlten Bier an den Pool. Da die Sonne sich noch nicht, wie im Wetterbericht angek\u00fcndigt, verabschiedet hatte, nutzen wir die Gelegenheit aus und machten uns auf Richtung Strandpromenade, um uns noch etwas bei dem sch\u00f6nen Wetter die Beine zu vertreten. Vier Stunden sp\u00e4ter kehrten wir mit vollen Einkaufstaschen, einem vollen Magen und jeweils einer genossenen Massage zum Hotel zur\u00fcck. Wir hatten aus Versehen ganz die Zeit vergessen.<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-3831\" src=\"http:\/\/rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/IMG_7973-1024x1024.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"1024\" \/><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 20px; font-family: arial, helvetica, sans-serif; color: #ff0000;\"><em><strong>Hat dir unser Beitrag\u00a0gefallen?\u00a0Teile oder kommentiere ihn!<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>An den Besuch Myanmars werden wir uns sicher noch lange erinnern. Die Eindr\u00fccke, die wir in diesem Land sammeln konnten, waren schlicht und ergreifend beeindruckend. Von der Freundlichkeit und Herzensw\u00e4rme der Einheimischen bis zur Ballonfahrt \u00fcber dem historischen K\u00f6nigreich von Bagan. Diese drei Wochen hatten es in sich an Erlebnissen. Von dieser Freude werden wir wohl noch eine ganze Weile zehren.\u00a0Zwei Fl\u00fcge standen uns bevor, um von Mandalay nach Krabi zu gelangen. Die Flugroute f\u00fchrte \u00fcber Bangkok. Beim dreist\u00fcndigen Aufenthalt am Flughafen Bangkok Don Mueang verlor Fr\u00e4nn ihr &#8222;beautiful picture\u201c mit der Peacemakerin. Die Peacemakerin, welche in der Wohnung im Tiergarten daf\u00fcr sorgen sollte, dass der Haussegen immer gerade h\u00e4ngt, war verschwunden. H\u00f6chstwahrscheinlich lie\u00dfen wir sie im Kofferschiebedingsbums liegen: Nun war sie auf dem Weg in die weite Welt und wird irgendwo anders Frieden stiften, an Orten die es viel n\u00f6tiger haben als die fr\u00e4nnsche Wohnunterkunft. Unsere M\u00e4gen knurrten, die letzte Mahlzeit zum Fr\u00fchst\u00fcck lag schon einige Stunden zur\u00fcck. Wir g\u00f6nnten uns einen Mango Passion Fruit Smoothie und eine Plundertasche, die mit Huhn gef\u00fcllt war. \u00c4nn wurde ganz anders als sie sah wie der junge Mann in der B\u00e4ckerei stand und den Smoothie zubereitet. Frisches Obst blieb dem Getr\u00e4nk g\u00e4nzlich fern. Daf\u00fcr gab es eine ordentliche Portion Eis und der Geschmack kam von zwei Glasflaschen mit Sirup, die der B\u00e4ckereifachverk\u00e4ufer Schnapsgl\u00e4serweise in den Mixer tat. Ein Teel\u00f6ffel Zucker, Glutamat oder \u00e4hnliche Geschmacksverst\u00e4rker durften nat\u00fcrlich auch nicht fehlen. Dann wurde die Eismasse ordentlich durchgemixt. \u00c4nn berichtete Fr\u00e4nn lieber nicht von der Zubereitungsart des Smoothies und \u00fcbergab ihr das \u201evitaminreiche\u201c Getr\u00e4nk mit einem sch\u00fcchternen L\u00e4cheln auf den Lippen. Bei unserer Ankunft in Krabi regnete es. Wir nahmen ein Sammeltaxi f\u00fcr 150 Baht pro Person und fuhren ca. eine Stunde bis nach Ao Nang zu unserem Hotel. Der Fahrer nahm einen Umweg, um eine Einheimische bei ihrem Zuhause abzusetzen. Unser Hotel strahlte uns mit seinem leuchtend roten Apfellogo schon von weitem an. Wir konnte uns ein Lachen \u00fcber das Apfellogo nicht verkneifen. &nbsp; Wir hatten ein sehr sch\u00f6nes Zimmer mit Balkon und Poolblick. Das Bad hatte eine richtige T\u00fcr und eine richtige Wand. Wir mussten diesmal keinen Kloplan aufstellen, um unser Gesch\u00e4ft ungest\u00f6rt ausf\u00fchren zu k\u00f6nnen. Das Highlight des Zimmers war die kostenlose Minibar, die t\u00e4glich mit frischer Cola und Sprite aufgef\u00fcllt wurde. Auch stand Kaffee, Tee und einige Snacks gratis auf dem Zimmer zur Verf\u00fcgung. Wir checkten die Betten und legten erst einmal die F\u00fc\u00dfe nach dem anstrengenden \u00dcberflug hoch. Die Bettdecken schienen etwas klamm zu sein und rochen ein bisschen muffig. Es hatte wohl schon l\u00e4nger geregnet. Die Luftfeuchtigkeit war sehr hoch im Raum. Dass wir keine richtigen Kissen hatten, nur kleine schwarze Kuschelkissen, st\u00f6rte uns nicht weiter. &nbsp; Auf eine Stadterkundung gingen wir nicht mehr, da der Regen weiterhin recht kr\u00e4ftig auf die Erde niederprasselte. Da es auch schon sp\u00e4t war, fiel das Abendbrot aus. Wir breiteten uns schlafend auf den n\u00e4chsten Tag vor und hofften auf baldigen Sonnenschein.\u00a0Am n\u00e4chsten Morgen weckte uns eine Horde schwimmender Chinesen, die es sich um 7 Uhr morgens am Pool gem\u00fctlich machten. Zum Start des Tages nutzen wir das \u00fcberaus \u00fcppige Fr\u00fchst\u00fccksbuffet vollumf\u00e4nglich aus. Es gab alles an Essen, was unsere Herzen h\u00f6her schlugen lie\u00df. Obst, Joghurt, M\u00fcsli, Cornflakes, verschiedene Sorten Brot, Pancake, Kuchen, H\u00f6rnchen, asiatische Suppen, Reis, Nudeln, warme Speisen, W\u00fcrstchen, einen hervorragenden Kochschinken und Eier in allen Variationen frisch zubereitet. Wir brauchten eine ganze Weile, um uns durchzuessen. &nbsp; Das Wetter war immer noch tr\u00fcb und ab und zu regnete es. Im Aufenthaltsraum t\u00fcftelten wir an dem n\u00e4chsten Blogbeitrag und genossen den kostenfreien Kaffee und das frische Popcorn. W\u00e4hrend wir flei\u00dfig in die Tasten hauten, kam ein Mann von der Rezeption auf uns zu und erkl\u00e4rte uns, dass man bei der Reinigung unseres Raumes die Kissen vermisse. Er stellte tats\u00e4chlich die Frage, wo wir die Kissen gelassen h\u00e4tten. Beschuldigte er uns eines Diebstahles? Wir schauten ihn ganz verdutzt an und gaben zu bemerken, dass wir beim Bezug des Zimmers schon keine Kissen hatten. Wir dachten es w\u00e4re normal nur dieses eine schwarze kleine Kissen zu haben. Er erkundigte sich erneut ob wir sicher w\u00e4ren. Gewiss waren wir sicher. Er lie\u00df von seinem Verh\u00f6r ab. Am Nachmittag wagten wir uns heraus und gingen etwas spazieren. Von Krabis wundervollem Strand und dem Ausblick auf die gr\u00fcnen Felsenformationen sahen wir noch nicht sehr viel, der Himmel hing noch voller Regenwolken. Deswegen checkten wir zun\u00e4chst die Touren und die Preise, die hier alle 200 Meter an den erlebniss\u00fcchtigen Touristen gebracht werden. Drei Touren fassten wir n\u00e4her ins Auge. Das war die James Bond Tour, eine Adventure Tour mit Wildwasserrafting und einen Ausflug nach Phi Phi Island. Die Unbest\u00e4ndigkeit des Wetters lie\u00df uns vorerst zur\u00fcckhaltend buchen. Wir sicherten uns f\u00fcr den heutigen Abend die Fahrt zum Nacht Markt nach Krabi Town und f\u00fcr den \u00fcbern\u00e4chsten Tag die sogenannte James Bond Tour. Zum Strand gingen wir wegen des Wetters nicht aber eine Runde im Pool zur Erfrischung musste sein. Auf dem Zimmer genehmigten wir uns bei unserem Blogarbeiten ein Bier, schlie\u00dflich wollten wir eine gute Zeit auf Krabi haben auch wenn das Wetter uns einen kleinen Strich durch die Urlausbrechung machte. &nbsp; Gegen Abend brachte uns zusammen mit acht weiteren Urlaubern ein Minivan zum Night Market. Der Markt bot Kleidung, Souvenirs und eine Menge Essen und \u00c4nn erwarb ein lustiges Tshirt, sowie neue Badelatschen, da ihre alten ein Leck hatten und von der Sohle Wasser und Schlamm unter die Fu\u00dfsohle drang. In der Kategorie Shopping schlug \u00c4nn an diesem Abend Fr\u00e4nn. Das konnte Fr\u00e4nn aber nicht auf sich sitzen lassen und t\u00fcftelte insgeheim schon an einer Taktik, um die Krone der Shoppingqueen zur\u00fcckzuerlangen. Aber nicht nur mit Shopping auch mit ausreichend Essen wurden wir auf diesem Markt versorgt. Einen gegrillten Oktopus teilten wir uns als Vorspeise. &nbsp; Zum Hauptgang fiel die Wahl einstimmig auf Fisch. Ein Red Snapper sollte es diesmal sein. Ziemlich appetitanregend lag er da auf dem Grill, goldbraun. Wir konnten nicht widerstehen. Jedoch sah der gerillte Fisch besser aus als er schmeckte. Das Fleisch war labberig und nicht so gut im Geschmack wie wir es gewohnt waren. An einigen Stellen schmeckte er bitter. \u00c4nn &amp; Fr\u00e4nn r\u00fcmpften die Nase. A\u00dfen ich ihn aber weitestgehend auf. Der Ekelfisch lag uns noch den ganzen Abend quer im Magen. &nbsp; Mit Kokosnusswasser, Keksen und einer Flasche Cola versuchten wir den Geschmack wegzusp\u00fclen, es war ein schwieriges Unterfangen. Auch an diesem Abend hofften wir bevor wir unsere \u00c4uglein schlossen auf besseres Wetter am n\u00e4chsten Morgen. Neue Woche, neues Gl\u00fcck. Durch einen schmalen Schlitz in der Gardine begr\u00fc\u00dfte uns ein ganz strahlendes Wesen. Die Sonne, ein willkommener Gast. Wir \u00f6ffneten die Schiebet\u00fcr zum Balkon und nahmen die ersten frischen Atemz\u00fcge des neuen Tages drau\u00dfen auf dem Vorbau mit Blick zum Pool ein. Bevor es aber Richtung Strand ging, mussten noch unser Vormittagsarbeitsziel geschafft werden. Fr\u00e4nn lud die besten Schnappsch\u00fcsse auf instagram hoch und \u00c4nn versuchte sich daran ein Video zusammenzuschneiden. Erst die Arbeit dann das Vergn\u00fcgen so lautete unser Motto. Nach getaner Arbeit, zogen wir uns die Badesachen \u00fcber und marschierten los zum Strand, um auch dem Meer einen Besuch abzustatten. Der Strand von Ao Nang konnte unsere hohen vorfreudigen Erwartungen nicht erf\u00fcllen. Das Wasser war kalt und von den vielen Longtailbooten, die hier am Strand starteten, aufgew\u00fchlt und tr\u00fcb. Wir nahmen uns f\u00fcr die n\u00e4chsten Tage vor eine sch\u00f6ne Bucht oder einen sch\u00f6nen Strand mit einem Boot anzusteuern. Wir wollten auch die traumhaften Strandkulissen die man von all den Postkarten und Bildern kennt begutachten. Da wir verga\u00dfen Sonnencreme aufzutragen, hielten wir uns gar nicht unn\u00f6tig l\u00e4nger am Meer auf. &nbsp; Auf dem R\u00fcckweg zum Hotel kamen wir an einem herrlichen schmackhaft aussehenden Kokoseis nicht vorbei. Das wohlschmeckende Kaltgericht wurde uns direkt in einer halbierten Kokosnuss serviert. Die Verk\u00e4uferin der mobilen Eisdiele raspelte das Fleisch der frischen Kokosnuss in Streifen \u00fcber das Eis. Es war ein Hochgenuss. Wir wussten, dass wir zuk\u00fcnftig mehr davon brauchten. &nbsp; Zur Feier des sonnigen Tages setzten wir uns f\u00fcr einige Minuten mit einem gek\u00fchlten Bier an den Pool. Da die Sonne sich noch nicht, wie im Wetterbericht angek\u00fcndigt, verabschiedet hatte, nutzen wir die Gelegenheit aus und machten uns auf Richtung Strandpromenade, um uns noch etwas bei dem sch\u00f6nen Wetter die Beine zu vertreten. Vier Stunden sp\u00e4ter kehrten wir mit vollen Einkaufstaschen, einem vollen Magen und jeweils einer genossenen Massage zum Hotel zur\u00fcck. Wir hatten aus Versehen ganz die Zeit vergessen. &nbsp; Hat dir unser Beitrag\u00a0gefallen?\u00a0Teile oder kommentiere ihn! &nbsp;<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":4268,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[408,407],"tags":[412,10,411,413,410,415,393,417,416,414,20,418],"class_list":["post-3811","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-ao-nang","category-krabi","tag-ao-nang","tag-bangkok","tag-don-mueang","tag-james-bond-tour","tag-krabi","tag-krabi-town","tag-mandalay","tag-monkey-cave","tag-night-market","tag-phi-phi-island","tag-red-snapper","tag-wat-suwan-khuha"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.rucksackblog.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/3811","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.rucksackblog.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.rucksackblog.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.rucksackblog.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.rucksackblog.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=3811"}],"version-history":[{"count":10,"href":"https:\/\/www.rucksackblog.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/3811\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":3881,"href":"https:\/\/www.rucksackblog.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/3811\/revisions\/3881"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.rucksackblog.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/4268"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.rucksackblog.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=3811"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.rucksackblog.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=3811"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.rucksackblog.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=3811"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}