{"id":3226,"date":"2017-11-10T18:20:24","date_gmt":"2017-11-10T18:20:24","guid":{"rendered":"http:\/\/rucksackblog.de\/?p=3226"},"modified":"2018-06-19T20:10:10","modified_gmt":"2018-06-19T20:10:10","slug":"wir-sind-wieder-da-von-bangkok-bis-nach-myanmar","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.rucksackblog.de\/?p=3226","title":{"rendered":"Wir sind wieder da! Von Bangkok bis nach Myanmar."},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-3236\" src=\"http:\/\/rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/IMG_4617-1024x768.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"768\" srcset=\"https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/IMG_4617-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/IMG_4617-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/IMG_4617-768x576.jpg 768w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/IMG_4617-520x390.jpg 520w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/IMG_4617-740x555.jpg 740w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"margin-bottom: .0001pt;\"><span style=\"font-family: arial,helvetica,sans-serif;\">Endlich ist es wieder soweit. Die Zeiten des Wartens sind vorbei. Langeweile wird Euch ab jetzt nicht mehr plagen. Bestellt Euer Abonnement der Berliner Tageszeitung oder der M\u00e4rkischen Allgemeinen ab. K\u00fcndigt der GEZ und schmei\u00dft Euren Fernseher umgehend aus dem Fenster. Ab jetzt ben\u00f6tigt ihr nur noch diesen Blog. \u00c4nn &amp; Fr\u00e4nn sind wieder auf Reisen und versorgen Euch mit den spannendsten und interessantesten Geschichten, die je erz\u00e4hlt wurden. Ab jetzt steigt der Spannungspegel. Und sollten wir aus unvorhersehbaren Gr\u00fcnden nicht jeden Tag eine neue Geschichte ver\u00f6ffentlichen, dann lest ihr den Beitrag vom Vortag, weil er so sch\u00f6n war, einfach noch ein Mal. Alternativ k\u00f6nnt ihr uns derweilen auf instagram <a href=\"https:\/\/www.instagram.com\/rucksackblog\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><span style=\"text-decoration: underline;\">(rucksackblog)<\/span><\/a> verfolgen, denn auch fotografisch lassen wir keine Gelegenheit aus, um Euch an unseren Erlebnissen teilzuhaben.<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"margin-bottom: .0001pt;\"><span style=\"font-family: arial,helvetica,sans-serif;\">Was haben wir die n\u00e4chsten vier Wochen \u00fcberhaupt vor? Ein Kontinent hinterlie\u00df einen ganz besonderen Eindruck auf uns und das war der asiatische. Thailand, Vietnam, Kambodscha, Malaysia, Singapur und Indonesien durften sich schon am Besuch von \u00c4nn &amp; Fr\u00e4nn erfreuen. Bei unseren Abenteuern wart Ihr immer hautnah dabei. Ihr am\u00fcsiertet Euch bei \u00c4nns Schl\u00fcpferkauf und wart entsetzt \u00fcber die ein oder andere Essenswahl. Doch es gibt noch so einige L\u00e4nder auf unserer Liste, die wir damals aus Zeitgr\u00fcnden nicht erkunden konnten. Grund genug um weitere ferne L\u00e4nder, ihre Menschen und vor allem Ihr Essen auf Herz und Nieren zu testen. Auf geht es dieses Mal nach <strong>Myanmar<\/strong>, f\u00fcr drei Wochen. Zum Abschluss suchen wir auf <strong>Krabi<\/strong> und in <strong>Bangkok<\/strong> nach ein wenig Ruhe.<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"margin-bottom: .0001pt;\"><span style=\"font-family: arial,helvetica,sans-serif;\">Vorab wurde alles wie immer bis in das kleinste Detail geplant. Hotel, Hostel, Flugzeug, Taxi, Bus&#8230; \u00c4nn &amp; Fr\u00e4nn \u00fcberlassen nichts dem Zufall, um sich mit freien H\u00e4nden, voll und ganz in neue aufregende Abenteuer zu st\u00fcrzen. Nat\u00fcrlich gab es Anlaufschwierigkeiten. \u00c4nn lag vor Aufregung das komplette Wochenende vor der Reise flach und Fr\u00e4nn arbeitetet noch bis zur letzten Sekunde. Kurz vor dem Start des Fliegers schaffte sie dann gerade noch den Absprung von der Arbeit.<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"margin-bottom: .0001pt;\"><span style=\"font-family: arial,helvetica,sans-serif;\">Die vertrauensw\u00fcrdigste aller vertrauensw\u00fcrdigsten Personen brachte uns ordnungsgem\u00e4\u00df zum Flughafen Tegel, von dort sollte die Reise, mit dem ersten Etappenziel<strong> Bangkok<\/strong>, starten. \u00c4nn &amp; Fr\u00e4nn waren von der sauberen \u00dcberfahrt zum Flughafen so \u00fcberzeugt, dass sie es nicht bereuten diese sagenumwobene Fahrerin auch als Notfallperson auserw\u00e4hlt und auch mit der Rundumbetreuung der Wohnungen beauftragt zu haben.<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"margin-bottom: .0001pt;\"><span style=\"font-family: arial,helvetica,sans-serif;\">Der erste Aufreger lauerte direkt nach dem Sicherheitscheck auf uns. Traditionell wartet kurz vor dem Start das erste k\u00fchle gemeinsame Bier auf uns. Nach ebenfalls traditionellen \u00fcbermittelten Brauch wird dieses direkt aus der Dose verk\u00f6stigt. Aber mit Entsetzen mussten wir feststellen, dass es weit und breit kein gek\u00fchltes Bier gab. \u00c4nn deutete das internationale Handzeichen f\u00fcr Abbruch an. Fr\u00e4nn konnte sie gerade noch von dieser voreiligen Entscheidung abhalten. Die erste schlechte Laune war da fast schon vorprogrammiert. V\u00f6llig unterhopft sollten \u00c4nn &amp; Fr\u00e4nn in den Flieger steigen? In letzter Sekunde entschied sich der Verkaufsstand doch noch seine heiligen K\u00fchlschr\u00e4nke zu \u00f6ffnen und kalte Bierdosen anzubieten. Wir g\u00f6nnten uns zufrieden zwei gek\u00fchlte Radeberger und stimmten uns in die neuen Abenteuer ein.<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"margin-bottom: .0001pt;\"><span style=\"font-family: arial,helvetica,sans-serif;\">P\u00fcnktlich um 21:15 Uhr hoben wir Richtung <strong>Doha<\/strong> ab. Es folgten zwei langweilige Wartestunden an diesem von W\u00fcste umgebenen Flughafen bis zum Anschlussflug. Um sich die Zeit zu vertreiben hatte Fr\u00e4nn schon einen Plan. Unsere umsorgende Fahrerin und Wohnungsh\u00fcterin gab ihr eine Art \u00dcberraschungst\u00fcte mit. Diese hatte verschiedene spannende Kuverts. Allerdings darf erst am 15. November und dann folgend jede Woche eine T\u00fcte ge\u00f6ffnet werden. Wer Fr\u00e4nn kennt, wei\u00df wie aufgeregt sie sein kann. \u00c4nn &amp; Fr\u00e4nn philosophierten stundenlang im Flieger dar\u00fcber, was sich in den T\u00fcten wohl befinden k\u00f6nnte. Ein Testament, Lackbilder, Notfalleinhorntoilettenpapier? Mit einem listigen Plan versuchte Fr\u00e4nn \u00c4nn zu t\u00e4uschen und die T\u00fcten vor dem vorgeschriebenen Termin zu \u00f6ffnen. Doch \u00c4nn behielt die Kontrolle und konnte vorerst das fr\u00e4nnsche Vorhaben abwehren. Wer wei\u00df wie lange noch.<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><iframe loading=\"lazy\" title=\"Das Notfallpaket\" width=\"960\" height=\"540\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/qJvuZWhmH-E?feature=oembed\" frameborder=\"0\" allow=\"accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share\" referrerpolicy=\"strict-origin-when-cross-origin\" allowfullscreen><\/iframe><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"margin-bottom: .0001pt;\"><span style=\"font-family: arial,helvetica,sans-serif;\">Nach den anstrengenden Fl\u00fcgen trafen wir etwas gerupft und verschwitzt in <strong>Bangkok<\/strong> ein. Wir nutzten die erste Gelegenheit um Geld zu sparen und gingen dem Vorschlag einer Backpackerin nach, die beim Transport ins Stadtzentrum ebenfalls nach einer kosteng\u00fcnstigen Variante Ausschau hielt. Sie musste auch zur Backpackerhochburg Nummer eins, in die N\u00e4he der <strong>Khaosun Road<\/strong>. Das Taxi teilten wir uns zu dritt f\u00fcr 450 Baht und hatten nun 100 Baht extra im Portemonnaie. Das sollte nicht der einzige Spartrick an diesem Abend bleiben. Die t\u00fcchtige aber freundliche Mitarbeiterin des von uns im Vorhinein gebuchten Hostels quartiert uns kurzer Hand wegen einer defekten Dusche in einer anderen naheliegenden Unterkunft um. Die Luxuskomponente sank aufs niedrigste Grad aber daf\u00fcr sparten wir weitere 100 Baht.<\/span><\/p>\n<p style=\"margin-bottom: .0001pt;\"><span style=\"font-family: arial,helvetica,sans-serif;\">Schnell entledigten wir uns unserer Rucks\u00e4cke und warfen uns selbst ins Get\u00fcmmel. Eine Portion <strong>Pad Thai<\/strong> f\u00fcr umgerechnet 79 Cent und ein kleiner Sparziergang durch die Partymeile von <strong>Bangkok<\/strong> sorgten f\u00fcr ein \u201eEndlich-Angekommen-Gef\u00fchl\u201c. Noch in langen Hosen gefangen, genossen wir schwitzend aber gl\u00fccklich unser k\u00f6stliches Mahl. Ansonsten gab es laute B\u00e4sse, bunte Gark\u00fcchen, ger\u00f6stete Vogelspinnen, allerlei Plunder, und alles was das Touristenherz sonst noch so begeistert. Es hat sich nicht viel ge\u00e4ndert auf der <strong>Khaosan<\/strong>. Die Kr\u00e4fte lie\u00dfen dann so langsam nach und wir entscheiden uns nach einer Massage am Stra\u00dfenrand f\u00fcr nur 180 Baht (umgerechnet ca. 5 \u20ac) und nach \u00fcber 35 Stunden Schlafentzug auf unser Zimmer zu gehen und uns um die Aufladung unserer Batterien zu k\u00fcmmern.<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div id='gallery-1' class='gallery galleryid-3226 gallery-columns-3 gallery-size-thumbnail'><figure class='gallery-item'>\n\t\t\t<div class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.rucksackblog.de\/?attachment_id=3230'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/IMG_4654-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/div><\/figure><figure class='gallery-item'>\n\t\t\t<div class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.rucksackblog.de\/?attachment_id=3233'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/IMG_4656-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/div><\/figure><figure class='gallery-item'>\n\t\t\t<div class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.rucksackblog.de\/?attachment_id=3234'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/IMG_4657-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" srcset=\"https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/IMG_4657-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/IMG_4657-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/IMG_4657-768x768.jpg 768w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/IMG_4657-1024x1024.jpg 1024w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/IMG_4657-520x520.jpg 520w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/IMG_4657-740x740.jpg 740w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/IMG_4657.jpg 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/div><\/figure><figure class='gallery-item'>\n\t\t\t<div class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.rucksackblog.de\/?attachment_id=3237'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/IMG_4658-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" srcset=\"https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/IMG_4658-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/IMG_4658-300x299.jpg 300w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/IMG_4658-768x765.jpg 768w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/IMG_4658-1024x1020.jpg 1024w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/IMG_4658-520x518.jpg 520w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/IMG_4658-740x737.jpg 740w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/div><\/figure>\n\t\t<\/div>\n\n<p style=\"margin-bottom: .0001pt;\"><span style=\"font-family: arial,helvetica,sans-serif;\"><br \/>\nAm n\u00e4chsten Morgen klingelte der Wecker p\u00fcnktlich um 8:18 Uhr. Knautschige Gesichter konnten wir immer noch im Spiegel beobachten. Die Batterien luden in der sechsst\u00fcndigen Nacht nur halb auf. Noch immer zerst\u00f6rt, bewegten mit wir uns in einem zombieartigen Gang die schon knall hei\u00dfe Stra\u00dfe zu unserem urspr\u00fcnglich gebuchtem Hostel entlang. Wieder empfing man uns sehr nett und reichte uns das kleine aber feine Backpackerfr\u00fchst\u00fcck bestehend aus einem Omelette, einer Scheibe Toast und einer landestypischen frischen Banane. Tee und Kaffee standen zur Selbstbedienung bereit. Nach dem Fr\u00fchst\u00fcck planten wir einen kleinen Sparziergang und eine Fu\u00dfmassage zur Linderung der zur\u00fcckliegenden Strapazen.<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><iframe loading=\"lazy\" title=\"Bangkok\" width=\"960\" height=\"540\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/50QuVPFLevw?feature=oembed\" frameborder=\"0\" allow=\"accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share\" referrerpolicy=\"strict-origin-when-cross-origin\" allowfullscreen><\/iframe><\/p>\n<p style=\"margin-bottom: .0001pt;\"><span style=\"font-family: arial,helvetica,sans-serif;\"><br \/>\nEntspannt schlenderten wir durch die uns bekannten Stra\u00dfen und f\u00fcllten unsere Wunschlisten mit Dingen, die wir bei unserer R\u00fcckkehr in ein paar Wochen, k\u00e4uflich erwerben wollten. Nur kurze Zeit sp\u00e4ter ging das erste Abenteuer, selbstverst\u00e4ndlich ungewollt, los. Ein Szenario wie es im Buche steht. \u00c4nn &amp; Fr\u00e4nn testeten die Kreditkartenautomaten, wie bei der letzten Reise in <strong>Bangkok<\/strong>, auf Darm und Leber. Alles wie immer. \u00c4nn steckte ihre Kreditkarte in den Automaten, Pin eingegeben, falsche Auswahl getroffen und Abbruch. Die zweite Kreditkarte in den Automaten, \u00e4hnliches Procedere und Abbruch. Bei Fr\u00e4nn nat\u00fcrlich das gleiche Spiel. Sprachlos vor Aufregung standen wir starr am Automaten. Was nun? Bis nach <strong>Myanmar<\/strong> wird das Geld noch reichen aber dann?<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-3238\" src=\"http:\/\/rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/IMG_4693-1024x558.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"558\" srcset=\"https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/IMG_4693-1024x558.jpg 1024w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/IMG_4693-300x163.jpg 300w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/IMG_4693-768x418.jpg 768w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/IMG_4693-520x283.jpg 520w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/IMG_4693-740x403.jpg 740w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/IMG_4693.jpg 1509w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"margin-bottom: .0001pt;\"><span style=\"font-family: arial,helvetica,sans-serif;\">Wir kehrten zum Hostel zur\u00fcck, t\u00fcftelten an einem cleveren Notfallplan. Auch die zust\u00e4ndigen Banken kontaktierten wir ohne schuldhaftes Z\u00f6gern. Kontaktformular, E-Mail \u2026 alle Kan\u00e4le wurden bis an das Limit ausgereizt. Damit auch jeder von unserem Ungl\u00fcck erf\u00e4hrt und uns schnelle Hilfestellung zu Gute kommt. In Panik gerieten wir jedoch nie.<\/span><\/p>\n<p style=\"margin-bottom: .0001pt;\"><span style=\"font-family: arial,helvetica,sans-serif;\">Nat\u00fcrlich wurde auch unsere Notfallperson per WhatsApp informiert, welche uns noch schlaftrunken, denn in Deutschland standen die Uhrenzeiger erst auf halb sechs Uhr morgens, auch rechentechnisch zur Seite stand. Eine einfache Frage zauberte uns wieder Farbe ins Gesicht. \u201eHabt ihr das Limit beachtet?\u201c Dabei war nicht etwa das H\u00f6chstlimit gemeint. Auch hatten wir keine Null zu viel eingegeben. Sparf\u00fcchsig wie eh und je wollten \u00c4nn &amp; Fr\u00e4nn eine l\u00e4cherliche Summe von geizigen 25 Euro aus dem Geldautomaten herauf besparen. Durch diese kleine Ungeschicktheit entging uns das sehns\u00fcchtig erwartete Mittagsessen, zeitlich und fehlte uns doch das n\u00f6tige Bargeld. Lange konnten wir nicht trauern, denn der Flieger nach <strong>Myanmar<\/strong> wartete bereits auf uns. Mit wenig Geld aber ordentlich Hunger im Gep\u00e4ck nutzen wir die letzten 400 Baht f\u00fcr die Taxifahrt zum Flughaufen. Mit leeren M\u00e4gen mussten wir allerdings nicht das Flugzeug besteigen, denn ein Confiseriegesch\u00e4ft am Flughafen bot Kostproben seiner Leckereien an. Wie zwei mittellose Strauchdiebe stellten wir uns immer wieder an der Schlange an und taten k\u00fcnstlich interessiert eine oder zwei Packung erwerben zu wollen. Dieser Trick sicherte uns die n\u00f6tige Energie f\u00fcr unseren \u00dcberflug nach <strong>Myanmar<\/strong>. <\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-3229\" src=\"http:\/\/rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/IMG_4699-1024x768.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"768\" srcset=\"https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/IMG_4699-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/IMG_4699-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/IMG_4699-768x576.jpg 768w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/IMG_4699-520x390.jpg 520w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/IMG_4699-740x555.jpg 740w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/IMG_4699.jpg 2016w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"margin-bottom: .0001pt;\"><span style=\"font-family: arial,helvetica,sans-serif;\">In <strong>Myanmar<\/strong> beginnt dann erst die wirkliche Geschichte. Auch wir sind schon sehr gespannt.<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-size: 18px;\"><em><span style=\"font-family: arial,helvetica,sans-serif;\"><strong>Hat dir unser Beitrag\u00a0gefallen?\u00a0Teile oder kommentiere ihn!<\/strong><\/span><\/em><\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&nbsp; Endlich ist es wieder soweit. Die Zeiten des Wartens sind vorbei. Langeweile wird Euch ab jetzt nicht mehr plagen. Bestellt Euer Abonnement der Berliner Tageszeitung oder der M\u00e4rkischen Allgemeinen ab. K\u00fcndigt der GEZ und schmei\u00dft Euren Fernseher umgehend aus dem Fenster. Ab jetzt ben\u00f6tigt ihr nur noch diesen Blog. \u00c4nn &amp; Fr\u00e4nn sind wieder auf Reisen und versorgen Euch mit den spannendsten und interessantesten Geschichten, die je erz\u00e4hlt wurden. Ab jetzt steigt der Spannungspegel. Und sollten wir aus unvorhersehbaren Gr\u00fcnden nicht jeden Tag eine neue Geschichte ver\u00f6ffentlichen, dann lest ihr den Beitrag vom Vortag, weil er so sch\u00f6n war, einfach noch ein Mal. Alternativ k\u00f6nnt ihr uns derweilen auf instagram (rucksackblog) verfolgen, denn auch fotografisch lassen wir keine Gelegenheit aus, um Euch an unseren Erlebnissen teilzuhaben. &nbsp; Was haben wir die n\u00e4chsten vier Wochen \u00fcberhaupt vor? Ein Kontinent hinterlie\u00df einen ganz besonderen Eindruck auf uns und das war der asiatische. Thailand, Vietnam, Kambodscha, Malaysia, Singapur und Indonesien durften sich schon am Besuch von \u00c4nn &amp; Fr\u00e4nn erfreuen. Bei unseren Abenteuern wart Ihr immer hautnah dabei. Ihr am\u00fcsiertet Euch bei \u00c4nns Schl\u00fcpferkauf und wart entsetzt \u00fcber die ein oder andere Essenswahl. Doch es gibt noch so einige L\u00e4nder auf unserer Liste, die wir damals aus Zeitgr\u00fcnden nicht erkunden konnten. Grund genug um weitere ferne L\u00e4nder, ihre Menschen und vor allem Ihr Essen auf Herz und Nieren zu testen. Auf geht es dieses Mal nach Myanmar, f\u00fcr drei Wochen. Zum Abschluss suchen wir auf Krabi und in Bangkok nach ein wenig Ruhe. &nbsp; Vorab wurde alles wie immer bis in das kleinste Detail geplant. Hotel, Hostel, Flugzeug, Taxi, Bus&#8230; \u00c4nn &amp; Fr\u00e4nn \u00fcberlassen nichts dem Zufall, um sich mit freien H\u00e4nden, voll und ganz in neue aufregende Abenteuer zu st\u00fcrzen. Nat\u00fcrlich gab es Anlaufschwierigkeiten. \u00c4nn lag vor Aufregung das komplette Wochenende vor der Reise flach und Fr\u00e4nn arbeitetet noch bis zur letzten Sekunde. Kurz vor dem Start des Fliegers schaffte sie dann gerade noch den Absprung von der Arbeit. &nbsp; Die vertrauensw\u00fcrdigste aller vertrauensw\u00fcrdigsten Personen brachte uns ordnungsgem\u00e4\u00df zum Flughafen Tegel, von dort sollte die Reise, mit dem ersten Etappenziel Bangkok, starten. \u00c4nn &amp; Fr\u00e4nn waren von der sauberen \u00dcberfahrt zum Flughafen so \u00fcberzeugt, dass sie es nicht bereuten diese sagenumwobene Fahrerin auch als Notfallperson auserw\u00e4hlt und auch mit der Rundumbetreuung der Wohnungen beauftragt zu haben. &nbsp; Der erste Aufreger lauerte direkt nach dem Sicherheitscheck auf uns. Traditionell wartet kurz vor dem Start das erste k\u00fchle gemeinsame Bier auf uns. Nach ebenfalls traditionellen \u00fcbermittelten Brauch wird dieses direkt aus der Dose verk\u00f6stigt. Aber mit Entsetzen mussten wir feststellen, dass es weit und breit kein gek\u00fchltes Bier gab. \u00c4nn deutete das internationale Handzeichen f\u00fcr Abbruch an. Fr\u00e4nn konnte sie gerade noch von dieser voreiligen Entscheidung abhalten. Die erste schlechte Laune war da fast schon vorprogrammiert. V\u00f6llig unterhopft sollten \u00c4nn &amp; Fr\u00e4nn in den Flieger steigen? In letzter Sekunde entschied sich der Verkaufsstand doch noch seine heiligen K\u00fchlschr\u00e4nke zu \u00f6ffnen und kalte Bierdosen anzubieten. Wir g\u00f6nnten uns zufrieden zwei gek\u00fchlte Radeberger und stimmten uns in die neuen Abenteuer ein. &nbsp; P\u00fcnktlich um 21:15 Uhr hoben wir Richtung Doha ab. Es folgten zwei langweilige Wartestunden an diesem von W\u00fcste umgebenen Flughafen bis zum Anschlussflug. Um sich die Zeit zu vertreiben hatte Fr\u00e4nn schon einen Plan. Unsere umsorgende Fahrerin und Wohnungsh\u00fcterin gab ihr eine Art \u00dcberraschungst\u00fcte mit. Diese hatte verschiedene spannende Kuverts. Allerdings darf erst am 15. November und dann folgend jede Woche eine T\u00fcte ge\u00f6ffnet werden. Wer Fr\u00e4nn kennt, wei\u00df wie aufgeregt sie sein kann. \u00c4nn &amp; Fr\u00e4nn philosophierten stundenlang im Flieger dar\u00fcber, was sich in den T\u00fcten wohl befinden k\u00f6nnte. Ein Testament, Lackbilder, Notfalleinhorntoilettenpapier? Mit einem listigen Plan versuchte Fr\u00e4nn \u00c4nn zu t\u00e4uschen und die T\u00fcten vor dem vorgeschriebenen Termin zu \u00f6ffnen. Doch \u00c4nn behielt die Kontrolle und konnte vorerst das fr\u00e4nnsche Vorhaben abwehren. Wer wei\u00df wie lange noch. &nbsp; &nbsp; Nach den anstrengenden Fl\u00fcgen trafen wir etwas gerupft und verschwitzt in Bangkok ein. Wir nutzten die erste Gelegenheit um Geld zu sparen und gingen dem Vorschlag einer Backpackerin nach, die beim Transport ins Stadtzentrum ebenfalls nach einer kosteng\u00fcnstigen Variante Ausschau hielt. Sie musste auch zur Backpackerhochburg Nummer eins, in die N\u00e4he der Khaosun Road. Das Taxi teilten wir uns zu dritt f\u00fcr 450 Baht und hatten nun 100 Baht extra im Portemonnaie. Das sollte nicht der einzige Spartrick an diesem Abend bleiben. Die t\u00fcchtige aber freundliche Mitarbeiterin des von uns im Vorhinein gebuchten Hostels quartiert uns kurzer Hand wegen einer defekten Dusche in einer anderen naheliegenden Unterkunft um. Die Luxuskomponente sank aufs niedrigste Grad aber daf\u00fcr sparten wir weitere 100 Baht. Schnell entledigten wir uns unserer Rucks\u00e4cke und warfen uns selbst ins Get\u00fcmmel. Eine Portion Pad Thai f\u00fcr umgerechnet 79 Cent und ein kleiner Sparziergang durch die Partymeile von Bangkok sorgten f\u00fcr ein \u201eEndlich-Angekommen-Gef\u00fchl\u201c. Noch in langen Hosen gefangen, genossen wir schwitzend aber gl\u00fccklich unser k\u00f6stliches Mahl. Ansonsten gab es laute B\u00e4sse, bunte Gark\u00fcchen, ger\u00f6stete Vogelspinnen, allerlei Plunder, und alles was das Touristenherz sonst noch so begeistert. Es hat sich nicht viel ge\u00e4ndert auf der Khaosan. Die Kr\u00e4fte lie\u00dfen dann so langsam nach und wir entscheiden uns nach einer Massage am Stra\u00dfenrand f\u00fcr nur 180 Baht (umgerechnet ca. 5 \u20ac) und nach \u00fcber 35 Stunden Schlafentzug auf unser Zimmer zu gehen und uns um die Aufladung unserer Batterien zu k\u00fcmmern. &nbsp; Am n\u00e4chsten Morgen klingelte der Wecker p\u00fcnktlich um 8:18 Uhr. Knautschige Gesichter konnten wir immer noch im Spiegel beobachten. Die Batterien luden in der sechsst\u00fcndigen Nacht nur halb auf. Noch immer zerst\u00f6rt, bewegten mit wir uns in einem zombieartigen Gang die schon knall hei\u00dfe Stra\u00dfe zu unserem urspr\u00fcnglich gebuchtem Hostel entlang. Wieder empfing man uns sehr nett und reichte uns das kleine aber feine Backpackerfr\u00fchst\u00fcck bestehend aus einem Omelette, einer Scheibe Toast und einer landestypischen frischen Banane. Tee und Kaffee standen zur Selbstbedienung bereit. Nach dem Fr\u00fchst\u00fcck planten wir einen kleinen Sparziergang und eine Fu\u00dfmassage zur Linderung der zur\u00fcckliegenden Strapazen. &nbsp; Entspannt schlenderten wir durch die uns bekannten Stra\u00dfen und f\u00fcllten unsere Wunschlisten mit Dingen, die wir bei unserer R\u00fcckkehr in ein paar Wochen, k\u00e4uflich erwerben wollten. Nur kurze Zeit sp\u00e4ter ging das erste Abenteuer, selbstverst\u00e4ndlich ungewollt, los. Ein Szenario wie es im Buche steht. \u00c4nn &amp; Fr\u00e4nn testeten die Kreditkartenautomaten, wie bei der letzten Reise in Bangkok, auf Darm und Leber. Alles wie immer. \u00c4nn steckte ihre Kreditkarte in den Automaten, Pin eingegeben, falsche Auswahl getroffen und Abbruch. Die zweite Kreditkarte in den Automaten, \u00e4hnliches Procedere und Abbruch. Bei Fr\u00e4nn nat\u00fcrlich das gleiche Spiel. Sprachlos vor Aufregung standen wir starr am Automaten. Was nun? Bis nach Myanmar wird das Geld noch reichen aber dann? &nbsp; &nbsp; Wir kehrten zum Hostel zur\u00fcck, t\u00fcftelten an einem cleveren Notfallplan. Auch die zust\u00e4ndigen Banken kontaktierten wir ohne schuldhaftes Z\u00f6gern. Kontaktformular, E-Mail \u2026 alle Kan\u00e4le wurden bis an das Limit ausgereizt. Damit auch jeder von unserem Ungl\u00fcck erf\u00e4hrt und uns schnelle Hilfestellung zu Gute kommt. In Panik gerieten wir jedoch nie. Nat\u00fcrlich wurde auch unsere Notfallperson per WhatsApp informiert, welche uns noch schlaftrunken, denn in Deutschland standen die Uhrenzeiger erst auf halb sechs Uhr morgens, auch rechentechnisch zur Seite stand. Eine einfache Frage zauberte uns wieder Farbe ins Gesicht. \u201eHabt ihr das Limit beachtet?\u201c Dabei war nicht etwa das H\u00f6chstlimit gemeint. Auch hatten wir keine Null zu viel eingegeben. Sparf\u00fcchsig wie eh und je wollten \u00c4nn &amp; Fr\u00e4nn eine l\u00e4cherliche Summe von geizigen 25 Euro aus dem Geldautomaten herauf besparen. Durch diese kleine Ungeschicktheit entging uns das sehns\u00fcchtig erwartete Mittagsessen, zeitlich und fehlte uns doch das n\u00f6tige Bargeld. Lange konnten wir nicht trauern, denn der Flieger nach Myanmar wartete bereits auf uns. Mit wenig Geld aber ordentlich Hunger im Gep\u00e4ck nutzen wir die letzten 400 Baht f\u00fcr die Taxifahrt zum Flughaufen. Mit leeren M\u00e4gen mussten wir allerdings nicht das Flugzeug besteigen, denn ein Confiseriegesch\u00e4ft am Flughafen bot Kostproben seiner Leckereien an. Wie zwei mittellose Strauchdiebe stellten wir uns immer wieder an der Schlange an und taten k\u00fcnstlich interessiert eine oder zwei Packung erwerben zu wollen. Dieser Trick sicherte uns die n\u00f6tige Energie f\u00fcr unseren \u00dcberflug nach Myanmar. &nbsp; &nbsp; In Myanmar beginnt dann erst die wirkliche Geschichte. Auch wir sind schon sehr gespannt. &nbsp; Hat dir unser Beitrag\u00a0gefallen?\u00a0Teile oder kommentiere ihn! &nbsp;<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":4253,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[26,319,318],"tags":[],"class_list":["post-3226","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-bangkok","category-doha","category-myanmar"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.rucksackblog.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/3226","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.rucksackblog.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.rucksackblog.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.rucksackblog.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.rucksackblog.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=3226"}],"version-history":[{"count":10,"href":"https:\/\/www.rucksackblog.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/3226\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":3250,"href":"https:\/\/www.rucksackblog.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/3226\/revisions\/3250"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.rucksackblog.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/4253"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.rucksackblog.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=3226"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.rucksackblog.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=3226"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.rucksackblog.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=3226"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}