{"id":1327,"date":"2016-02-08T03:29:29","date_gmt":"2016-02-08T03:29:29","guid":{"rendered":"http:\/\/rucksackblog.de\/?p=1327"},"modified":"2017-02-03T10:46:49","modified_gmt":"2017-02-03T10:46:49","slug":"kuala-lumpur-aenn-fraenn-zwischen-petronas-towers-und-kl-tower","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.rucksackblog.de\/?p=1327","title":{"rendered":"Kuala Lumpur: \u00c4nn &#038; Fr\u00e4nn zwischen den Petronas Towers und dem KL Tower"},"content":{"rendered":"<p><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;\"><a href=\"http:\/\/rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/IMG_3463.jpg\" rel=\"attachment wp-att-1336\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-1336\" src=\"http:\/\/rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/IMG_3463-1024x768.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"768\" \/><\/a><\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"color: #000000; font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;\"><strong>Siem Reap<\/strong> und die Tempel von <strong>Angkor<\/strong> werden wir noch lange in unserer Erinnerung haben. Das Kapitel <strong>Kambodscha<\/strong> endete an diesem Tage und die neuen Abenteuer in <strong>Malaysia<\/strong> konnten beginnen.<br \/>\nDer letzte Morgen in <b>Siem Reap<\/b> war sehr frisch. Um kurz nach sechs Uhr sollte das vorbestellte <b>Tuk Tuk<\/b> uns bei der Kiri Villa abholen. Doch es kam einfach nicht an. Wir hatten es bereits 6:10 Uhr. Die Hotelangestellten schliefen in der Lobby. Der einzig schon wache Mitarbeiter konnte kein Wort Englisch, aber er konnte fr\u00f6hlich lachen. Nur sein Lachen half uns leider nicht p\u00fcnktlich zum Flughafen zu gelangen. Einige Minuten der Unwissenheit mussten wir \u00fcberstehen, dann kam ein Gef\u00e4hrt vorgefahren. Der Fahrer verfrachtete uns und unser Gep\u00e4ck im Roller-Anh\u00e4nger. Die wilde Fahrt begann durch das noch kalte <b>Siem Reap<\/b>. Der Hotelservice war so freundlich und hatte uns ein Paket bestehend aus vier Toastscheiben, drei Eiern, zwei Bananen und je zwei P\u00e4ckchen Butter und Marmelade zusammengestellt. Wir nahmen im <b>Tuk Tuk <\/b>unser Fr\u00fchst\u00fcck \u201eto go\u201c ein. Die Schwierigkeit bestand darin die Butter und die Marmelade w\u00e4hrend der Fahrt auf das Brot zu bekommen. Aus Besteckmangel schmierten wir einfach mit den Fingern. Das sah rustikal aus, war aber wirkungsvoll. Der Wind wurde immer frischer, es war unangenehm kalt. Da wir uns keine Erk\u00e4ltung einfangen wollten, hatten wir keine andere Wahl und mussten als zus\u00e4tzliche H\u00fcrde nun auch noch die Jacken aus den Rucks\u00e4cken kramen, sonst w\u00e4ren wir erfroren. Der <strong>Tuk Tuk<\/strong> Fahrer lie\u00df sich nicht lumpen und dr\u00fcckte auf die Tube, somit kamen wir noch p\u00fcnktlich am Flughafen an.<br \/>\n<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div id='gallery-1' class='gallery galleryid-1327 gallery-columns-3 gallery-size-thumbnail'><figure class='gallery-item'>\n\t\t\t<div class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.rucksackblog.de\/?attachment_id=1330'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/IMG_3284-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/div><\/figure><figure class='gallery-item'>\n\t\t\t<div class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.rucksackblog.de\/?attachment_id=1331'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/IMG_3288-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/div><\/figure><figure class='gallery-item'>\n\t\t\t<div class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.rucksackblog.de\/?attachment_id=1379'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/IMG_5238-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/div><\/figure>\n\t\t<\/div>\n\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;\"><span style=\"color: #000000;\">Um 11:30 Uhr landeten wir in <\/span><span style=\"color: #000000;\"><b>Kuala Lumpur<\/b><\/span><span style=\"color: #000000;\">, die Hauptstadt von <\/span><span style=\"color: #000000;\"><b>Malaysia<\/b><\/span><span style=\"color: #000000;\">. Noch bevor wir den Terminal Richtung Taxistand verlassen konnten, fing uns ein dicker Chinese ab. Er w\u00e4re Taxifahrer, teilte er uns mit. Der korpulente Mann trug ein Shirt mit der Aufschrift Berlin, das uns sofort Vertrauen signalisierte. Er bot uns die Taxifahrt zu unserem Hotel f\u00fcr 25 Dollar an. Fr\u00e4nn handelte ihn mit Geschick auf 20 Dollar runter. Wir willigen ein, ohne uns an den offiziellen Taxist\u00e4nden nach dem Preis zu erkundigen und folgten ihm Richtung Parkdeck. Etwas merkw\u00fcrdig war, dass er sein Wagen auf dem Besucherparkdeck parkte und pl\u00f6tzlich seine Frau als Beifahrerin im Auto Platz nahm.\u00a0\u00c4nn witterte Gefahr. Fr\u00e4nn wollte sich das Schn\u00e4ppchen nicht entgehen lassen. Wir stiegen ein und lie\u00dfen uns f\u00fcr 20 Dollar zum Hotel fahren, angeblich. \u00c4nn fantasierte im Auto die wildesten Geschichten zusammen.<br \/>\n<\/span><\/span><\/p>\n<blockquote><p><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;\"><span style=\"color: #000000;\"><strong>Eine davon:<\/strong> <em>Wir waren an einen chinesischen Menschenh\u00e4ndlerring geraten. Nach einigen Minuten Fahrt bringt man uns in den Harem eines arabischen Reichen. <\/em><em>Man zieht uns bunte Kleider an und lehrt uns Bauchtanz. Wer die Bachtanzpr\u00fcfung nicht besteht, wird heruntergestuft und muss in den Harem eines nur noch mittelst\u00e4ndigen Arabers, mit einem weniger gro\u00dfen und bunten Haus. Dann werden wir am Ende noch getrennt.<br \/>\n<\/em><\/span><\/span><\/p><\/blockquote>\n<p><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;\"><span style=\"color: #000000;\"> Diese grausamen Gedanken versuchte \u00c4nn wegzuschieben und zu entspannen. Es gelang ihr einfach nicht. Die Beifahrerin packte irgendetwas aus einer Plastikt\u00fcte aus. \u00c4nn war sich ganz sicher, dass dies das Bet\u00e4ubungsmittel war, das uns gleich unvorbereitet gespritzt werden sollte. Wenn sie jetzt hinter vorgehaltener Hand nach unseren K\u00f6rperma\u00dfen und Blutgruppen fragte, dann endeten wir wohlm\u00f6glich als Organspender. Fr\u00e4nn hingegen schlummerte\u00a0sorgenlos auf dem R\u00fccksitz und tr\u00e4umte schon vom n\u00e4chsten Abenteuer. Ihr schien die Brisanz der Situation nicht bewusst zu sein und \u00c4nn hielt die Stellung. Sie versuchte die Situation abzusch\u00e4tzen, um im Notfall Fr\u00e4nn aus ihren Tr\u00e4umen zu rei\u00dfen und aus dem Auto zu springen. Zur \u00c4nns \u00dcberraschung kamen wir gesund und munter an unserer neuen Unterkunft an. Noch immer mit Jacken bekleidet, stiegen wir aus dem Taxi aus und bekamen einen kleinen Hitzeschock, denn mittlerweile war es nach 13 Uhr und die Hitze stand zwischen den Wolkenkratzern dieser Stadt. Es war tropisch schw\u00fcl obendrein. Rasch entfernten wir unsere \u00fcberfl\u00fcssige Kleidung.<\/span><\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div id='gallery-2' class='gallery galleryid-1327 gallery-columns-3 gallery-size-thumbnail'><figure class='gallery-item'>\n\t\t\t<div class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.rucksackblog.de\/?attachment_id=1328'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/IMG_5240-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/div><\/figure><figure class='gallery-item'>\n\t\t\t<div class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.rucksackblog.de\/?attachment_id=1329'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/IMG_5242-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/div><\/figure><figure class='gallery-item'>\n\t\t\t<div class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.rucksackblog.de\/?attachment_id=1342'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/IMG_3297-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/div><\/figure><figure class='gallery-item'>\n\t\t\t<div class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.rucksackblog.de\/?attachment_id=1343'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/IMG_3299-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/div><\/figure>\n\t\t<\/div>\n\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"color: #000000; font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;\">Die Gegend, in der sich unser Guest House befand, war f\u00fcr uns erst einmal ungew\u00f6hnlich. Der Ausblick aus unserem Fenster ging genau auf ein Wohnhaus. Im Erdgeschoss befand sich ein Lebensmittelgesch\u00e4ft mit angeschlossener Metzgerei oder \u00c4hnlichem. Jedenfalls wurden hier vor der Stra\u00dfe H\u00fchner geschlachtet und Fische zerhackt. Das Gesch\u00e4ft neben an war eine kleine W\u00e4scherei. \u00c4nn fand die Lage unseres Quartiers sehr interessant. Endlich sind wir dort angekommen, wo die wirklichen Menschen wohnten.<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;\"><a href=\"http:\/\/rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/IMG_3349.jpg\" rel=\"attachment wp-att-1337\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-1337 size-large\" src=\"http:\/\/rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/IMG_3349-1024x768.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"768\" srcset=\"https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/IMG_3349-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/IMG_3349-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/IMG_3349-768x576.jpg 768w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/IMG_3349-520x390.jpg 520w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/IMG_3349-740x555.jpg 740w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/IMG_3349.jpg 1200w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"color: #000000; font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;\">Da wir sehr ausgehungert waren, lautete unsere erste Mission in <b>Kuala Lumpur<\/b>: Nahrungsbeschaffung. Es gab viele kleine indische Restaurants mit einer Art Buffet. Wir genehmigten uns ein vegetarisches indisches Essen mit Reis. Es war sehr scharf aber auch \u00fcberaus schmackhaft. Innerhalb k\u00fcrzester Zeit putzten wir es weg.\u00a0<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div id='gallery-3' class='gallery galleryid-1327 gallery-columns-3 gallery-size-thumbnail'><figure class='gallery-item'>\n\t\t\t<div class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.rucksackblog.de\/?attachment_id=1339'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/IMG_5629-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/div><\/figure><figure class='gallery-item'>\n\t\t\t<div class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.rucksackblog.de\/?attachment_id=1340'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/IMG_5631-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/div><\/figure>\n\t\t<\/div>\n\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;\"><span style=\"color: #000000;\">Wir unternahmen einen kurzen Spaziergang zu den <b>Petronas Towers<\/b>, aber nur um diese von au\u00dfen zu bewundern. Der Eintrittspreis war immens hoch und zeitlich auf 20 Minuten begrenzt. Das passte nicht in unser Backpacker-Chema. \u00c4nn &amp; Fr\u00e4nn mussten sich vorerst ein neues Abenteuer suchen.<br \/>\n<\/span><span style=\"color: #000000;\"><b>Kuala Lumpur <\/b>stellte seinen Bewohnern und G\u00e4sten vier kostenlose Bus-Linien zur Verf\u00fcgung. Wir taten das, was ein guter Backpacker macht\u00a0und setzten uns in den kostenfreien Bus und fuhren erstmal alle vier Linien ab. M\u00f6glicherweise h\u00e4tte wir die vierte Linie auf den zweiten Tag verschieben sollen, denn wir steckten pl\u00f6tzlich im Verkehr fest. Die Rushhour hatte eingesetzt und uns eiskalt erwischt. Um Zeit zu sparen, hielten wir es f\u00fcr eine gute Idee zu Fu\u00df den Heimweg anzutreten. Leider kam die Dunkelheit dann doch schneller als wir dachten. Hinzukamen die vielen Wolkenkratzer, die uns nicht nur die Sicht zu Orientierung verdeckten, sondern auch noch den Weg versperrten. Wir konnten nicht einfach nach Himmelrichtung navigieren, da alles zugebaut war. Der Nachhauseweg war beschwerlich aber wir fanden letztendlich \u00fcber Umwege aber ohne Blessuren zum Guest House zur\u00fcck.<br \/>\n<\/span><\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div id='gallery-4' class='gallery galleryid-1327 gallery-columns-3 gallery-size-thumbnail'><figure class='gallery-item'>\n\t\t\t<div class='gallery-icon portrait'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.rucksackblog.de\/?attachment_id=1348'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/IMG_5324-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/div><\/figure><figure class='gallery-item'>\n\t\t\t<div class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.rucksackblog.de\/?attachment_id=1344'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/IMG_5255-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/div><\/figure><figure class='gallery-item'>\n\t\t\t<div class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.rucksackblog.de\/?attachment_id=1352'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/IMG_5369-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/div><\/figure><figure class='gallery-item'>\n\t\t\t<div class='gallery-icon portrait'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.rucksackblog.de\/?attachment_id=1347'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/kualalumpur-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/div><\/figure><figure class='gallery-item'>\n\t\t\t<div class='gallery-icon portrait'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.rucksackblog.de\/?attachment_id=1385'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/IMG_5314-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/div><\/figure><figure class='gallery-item'>\n\t\t\t<div class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.rucksackblog.de\/?attachment_id=1351'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/IMG_5368-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/div><\/figure><figure class='gallery-item'>\n\t\t\t<div class='gallery-icon portrait'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.rucksackblog.de\/?attachment_id=1356'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/IMG_5372-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/div><\/figure><figure class='gallery-item'>\n\t\t\t<div class='gallery-icon portrait'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.rucksackblog.de\/?attachment_id=1355'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/IMG_5651-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/div><\/figure><figure class='gallery-item'>\n\t\t\t<div class='gallery-icon portrait'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.rucksackblog.de\/?attachment_id=1354'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/IMG_5648-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/div><\/figure><figure class='gallery-item'>\n\t\t\t<div class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.rucksackblog.de\/?attachment_id=1384'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/IMG_5337-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/div><\/figure><figure class='gallery-item'>\n\t\t\t<div class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.rucksackblog.de\/?attachment_id=1386'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/IMG_5339-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/div><\/figure><figure class='gallery-item'>\n\t\t\t<div class='gallery-icon portrait'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.rucksackblog.de\/?attachment_id=1349'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/IMG_5342-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/div><\/figure>\n\t\t<\/div>\n\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"color: #000000; font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;\">In <b>Kuala Lumpur <\/b>waren am Abend nur M\u00e4nner unterwegs. Besonders in den Restaurants bemerkten wir dies. Wir wunderten uns sehr, wo die ganzen Frauen waren. Zum Abend genehmigten wir uns erneut eine feurige indische Mahlzeit und waren dabei die einzigen beiden Frauen im ganzen Lokal.<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;\"><a href=\"http:\/\/rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/IMG_5248.jpg\" rel=\"attachment wp-att-1333\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-1333\" src=\"http:\/\/rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/IMG_5248-1024x683.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"683\" srcset=\"https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/IMG_5248-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/IMG_5248-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/IMG_5248-768x512.jpg 768w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/IMG_5248-390x260.jpg 390w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/IMG_5248-520x347.jpg 520w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/IMG_5248-740x493.jpg 740w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/IMG_5248.jpg 1200w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000; font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;\"><br \/>\nAm n\u00e4chsten Morgen wurden wir von dem Fr\u00fchst\u00fcck positiv \u00fcberrascht. Das Guest House stellte Kaffee, Tee, Cornflakes, Obst, Toast und Aufstrich zur Verf\u00fcgung. Die G\u00e4ste konnten sich selber bedienen und je nach Magenvolumen portionieren. Das war genau das Richtige f\u00fcr uns. So konnten wir gem\u00fctlich bei einer zweiten Tasse Kaffee formelle blogtechnische Aufgaben erledigen.<br \/>\n<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000; font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;\">Auf dem Plan stand die Besichtigung des <b>KL-Tower<\/b>, eine Art Fernsehturm. Unsere Unterkunft war sehr zentral gelegen, per\u00a0Fu\u00dfweg brauchten wir zum Kl-Tower nur 10 Minuten und zu den <b>Petronas Twin Towers<\/b> nur\u00a015 Minuten. Leider spielte das Wetter nicht mit. Eine dichte Wolkenkette verwehrte uns die M\u00f6glichkeit auf sch\u00f6ne Bilder. Gemeinsam entschieden wir die Besteigung des Towers am n\u00e4chsten Tag zu probieren. Wir schlenderten zum <b>Zentralmarkt <\/b>und besorgten ein, zwei interessante Geschenke f\u00fcr einen anstehenden Geburtstag<em>.<\/em><\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;\"><a href=\"http:\/\/rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/IMG_5379.jpg\" rel=\"attachment wp-att-1387\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-1387\" src=\"http:\/\/rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/IMG_5379-1024x683.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"683\" srcset=\"https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/IMG_5379-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/IMG_5379-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/IMG_5379-768x512.jpg 768w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/IMG_5379-390x260.jpg 390w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/IMG_5379-520x347.jpg 520w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/IMG_5379-740x493.jpg 740w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/IMG_5379.jpg 1200w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"color: #000000; font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;\">Mit gef\u00fcllten Taschen war <strong>Chinatown<\/strong> an der Reihe unseres Unternehmensdrangs. Doch dort gab es nur den \u00fcblichen Plunder an gef\u00e4lschten Markenwaren und sonstigen Unsinn, den ein Backpacker nicht wirklich ben\u00f6tigt. <\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div id='gallery-5' class='gallery galleryid-1327 gallery-columns-3 gallery-size-thumbnail'><figure class='gallery-item'>\n\t\t\t<div class='gallery-icon portrait'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.rucksackblog.de\/?attachment_id=1389'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/IMG_5440-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/div><\/figure><figure class='gallery-item'>\n\t\t\t<div class='gallery-icon portrait'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.rucksackblog.de\/?attachment_id=1391'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/IMG_5458-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/div><\/figure><figure class='gallery-item'>\n\t\t\t<div class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.rucksackblog.de\/?attachment_id=1392'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/IMG_5450-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/div><\/figure><figure class='gallery-item'>\n\t\t\t<div class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.rucksackblog.de\/?attachment_id=1388'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/IMG_5431-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/div><\/figure><figure class='gallery-item'>\n\t\t\t<div class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.rucksackblog.de\/?attachment_id=1390'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/IMG_5447-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/div><\/figure>\n\t\t<\/div>\n\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"color: #000000; font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;\">Gegen Nachmittag fing es pl\u00f6tzlich an zu gewittern, begleitet von str\u00f6menden Regenschauern. Wir fl\u00fcchteten in ein indisches Restaurant. Um uns die Zeit zu vertrieben, schlugen wir zu und s\u00e4ttigten uns mit dieser scharfen Kost. <\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;\"><a href=\"http:\/\/rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/IMG_5351.jpg\" rel=\"attachment wp-att-1357\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-1357\" src=\"http:\/\/rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/IMG_5351-1024x683.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"683\" srcset=\"https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/IMG_5351-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/IMG_5351-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/IMG_5351-768x512.jpg 768w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/IMG_5351-390x260.jpg 390w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/IMG_5351-520x347.jpg 520w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/IMG_5351-740x493.jpg 740w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/IMG_5351.jpg 1200w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"color: #000000; font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;\">Zur\u00fcck im<b> Guest House <\/b>nutzten wir die m\u00e4\u00dfige Wetterlage f\u00fcr unsere allt\u00e4gliche Dokumentation. W\u00e4hrend wir versuchten uns zu konzentrieren, wurde gegen\u00fcber auf der anderen Stra\u00dfenseite der lebende H\u00fchnerbestand verkleinert. Dem gackernden Gefl\u00fcgel wurde der Hals angeschnitten, danach wurde das sterbende Federvieh in ein Eimer geschmissen. Der Schlachtmeister stellte seinen Fu\u00df so lange auf den Deckel des Eimers, bis das Tier aufh\u00f6rte zu zappeln. Einige H\u00fchner fanden so unter lautem Geschrei ihr Ende. Neben der H\u00fchnerschl\u00e4chterei befand sich ein W\u00e4scheservice. Am Vormittag gaben wir unsere Bekleidung dort zu Reinigung ab. Vom Fenster aus beobachteten wir das Geschehen am W\u00e4scheservice genauestens. Lustigerweise konnten wir erkennen, wie die malaysischen W\u00e4schem\u00e4nner unsere Kleidung am Wickel hatten. Gewaschen und getrocknet war sie bereits. Nun legte ein Mitarbeiter die W\u00e4sche zusammen. Er gab sich sehr viel M\u00fche aber er war etwas langsam. In der Zwischenzeit wollten wir etwas speisen und dann die frisch pr\u00e4parierte Kleidung auf dem R\u00fcckweg abholen. Auch wenn der erst Blick aus dem Fenster auf diesen W\u00e4scheservice \u201eLaundry\u201c nicht gerade der vertrauensvollste war, erledigten die Herren ihr Arbeit sehr zufriedenstellend und es kehrten auch alle abgegebenen W\u00e4schest\u00fccke wieder in unseren Besitz zur\u00fcck. So konnten wir ohne Sorge unseren Erholungsschlaf antreten.<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;\"><a href=\"http:\/\/rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/IMG_5482.jpg\" rel=\"attachment wp-att-1358\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-1358\" src=\"http:\/\/rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/IMG_5482-1024x683.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"683\" srcset=\"https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/IMG_5482-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/IMG_5482-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/IMG_5482-768x512.jpg 768w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/IMG_5482-390x260.jpg 390w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/IMG_5482-520x347.jpg 520w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/IMG_5482-740x493.jpg 740w, https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/IMG_5482.jpg 1200w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"color: #000000; font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;\">Der <b>Kl-Tower <\/b>war am n\u00e4chsten Morgen wieder an der Reihe. Die Wetterlage hatte sich zum Vortag verbessert und wir bestiegen den Tower bis zum <strong>Open-Deck<\/strong> in 276 Meter H\u00f6he. Der Eintritt war mit 105 MYR (23 Euro) eine Wucht. Versprochen wurde ein 360 Grad Ausblick. Eine Baustelle auf der Plattform verhinderte diesen Rundumblick. Viel mehr als die eint\u00f6nige Aussicht hatte der Tower nicht zu bieten. Wir versuchten so lange wie m\u00f6glich oben zu bleiben und unser Geld sozusagen abzusitzen oder abzufotografieren. Aus allen m\u00f6glichen Perspektiven produzierten wir Schnappsch\u00fcsse.<br \/>\n<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div id='gallery-6' class='gallery galleryid-1327 gallery-columns-3 gallery-size-thumbnail'><figure class='gallery-item'>\n\t\t\t<div class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.rucksackblog.de\/?attachment_id=1359'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/IMG_5363-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/div><\/figure><figure class='gallery-item'>\n\t\t\t<div class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.rucksackblog.de\/?attachment_id=1369'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/IMG_5624-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/div><\/figure><figure class='gallery-item'>\n\t\t\t<div class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.rucksackblog.de\/?attachment_id=1361'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/IMG_5490-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/div><\/figure><figure class='gallery-item'>\n\t\t\t<div class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.rucksackblog.de\/?attachment_id=1368'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/IMG_5615-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/div><\/figure><figure class='gallery-item'>\n\t\t\t<div class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.rucksackblog.de\/?attachment_id=1363'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/IMG_5508-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/div><\/figure><figure class='gallery-item'>\n\t\t\t<div class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.rucksackblog.de\/?attachment_id=1362'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/IMG_5493-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/div><\/figure><figure class='gallery-item'>\n\t\t\t<div class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.rucksackblog.de\/?attachment_id=1364'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/IMG_5515-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/div><\/figure><figure class='gallery-item'>\n\t\t\t<div class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.rucksackblog.de\/?attachment_id=1401'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/IMG_3383-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/div><\/figure><figure class='gallery-item'>\n\t\t\t<div class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.rucksackblog.de\/?attachment_id=1365'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/IMG_5567-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/div><\/figure><figure class='gallery-item'>\n\t\t\t<div class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.rucksackblog.de\/?attachment_id=1367'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/IMG_5614-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/div><\/figure><figure class='gallery-item'>\n\t\t\t<div class='gallery-icon portrait'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.rucksackblog.de\/?attachment_id=1370'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/IMG_5604-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/div><\/figure><figure class='gallery-item'>\n\t\t\t<div class='gallery-icon portrait'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.rucksackblog.de\/?attachment_id=1371'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/IMG_5606-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/div><\/figure><figure class='gallery-item'>\n\t\t\t<div class='gallery-icon portrait'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.rucksackblog.de\/?attachment_id=1372'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/IMG_5623-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/div><\/figure>\n\t\t<\/div>\n\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"color: #000000; font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;\">F\u00fcr eine kurze Kaffeepause machten wir Rast am Guest House, bevor es noch einmal zu dem <b>Petronas Tower <\/b>ging. Die vielen Wolken hielten uns allerdings ab dort l\u00e4nger zu verweilen. Wir k\u00fchlten uns auf dem R\u00fcckweg in zwei gro\u00dfen Shopping Malls ab. An diesem Tag liefen wir alles zu Fu\u00df ab. Die Sohlen gl\u00fchten und unsere Schrittz\u00e4hler lobten uns.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000; font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;\"><br \/>\n<\/span><br \/>\n<span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;\"> <a href=\"http:\/\/rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/IMG_5352.jpg\" rel=\"attachment wp-att-1350\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-1350\" src=\"http:\/\/rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/IMG_5352-1024x683.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"683\" \/><\/a><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000; font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;\"><br \/>\nZur Nachzeit begaben wir uns ein letztes Mal Richtung <b>Petronas Tower<\/b>. <b>Kuala Lumpur <\/b>funkelte durch seine beleuchteten Wolkenkratzer. Ein sch\u00f6ner Anblick. Die <b>Petronas Towers <\/b>konnten jetzt erst ihre wahre Sch\u00f6nheit entfalten. M\u00e4chtig leuchteten sie in den Himmel hinein. Ein beschaulicher Anblick, der uns fesselte.<br \/>\n<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div id='gallery-7' class='gallery galleryid-1327 gallery-columns-3 gallery-size-thumbnail'><figure class='gallery-item'>\n\t\t\t<div class='gallery-icon portrait'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.rucksackblog.de\/?attachment_id=1374'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/IMG_5662-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/div><\/figure><figure class='gallery-item'>\n\t\t\t<div class='gallery-icon portrait'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.rucksackblog.de\/?attachment_id=1375'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/IMG_5704-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/div><\/figure><figure class='gallery-item'>\n\t\t\t<div class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.rucksackblog.de\/?attachment_id=1376'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/IMG_5711-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/div><\/figure><figure class='gallery-item'>\n\t\t\t<div class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.rucksackblog.de\/?attachment_id=1402'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.rucksackblog.de\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/IMG_3454-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/div><\/figure>\n\t\t<\/div>\n\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;\"><span style=\"color: #000000;\">Als letztes Abendmahl in <b>Kuala Lumpur<\/b> w\u00e4hlten wir zur Abwechslung eine indische Speise, gleich in dem Restaurant neben unsere Unterkunft. Fr\u00e4nn suchte sich ein Gericht mit Bohnen aus. Sie begann mit dem Mahl und musste beim ersten Bissen feststellen, dass es keine Bohnen waren, sondern gr\u00fcne Chilis. Macht nichts, sie verdr\u00fcckte es ohne mit der Wimper zu zucken. Seltsamerweise bekam sie kein Applaus von der anwesenden Belegschaft. Nur \u00c4nn verbot ihr am n\u00e4chsten Tag mit Feuerzeug auf die Toilette zu gehen.<br \/>\n<\/span><span style=\"color: #000000;\">Die letzen Stunden am n\u00e4chsten Tag in <b>Kuala Lumpur <\/b>verbrachten wir im Guest House. Zu 13 Uhr hatten wir ein Taxi durch das Guest House ordern lassen. Wieder warteten wir vergebens. Die Mitarbeiterin beruhigte uns mit den Worten \u201eDon\u00b4t worry\u201c. \u00c4nn &amp; Fr\u00e4nn waren besorgt ihren Flug zu verpassen. 30 Minuten zu sp\u00e4t kam dann endlich das ersehnte Taxi. Die Angestellte vom Guest House schob die Schuld von sich. Sie wurden frech und schob dem Taxiunternehmen den Schwarzen Peter zu. Dieser wiederum gab erst uns die Schuld, dann dem Guest House. Das kam uns merkw\u00fcrdig vor, aber unsere Sorge galt dem rechtzeitigen Ankommen am Flughafen. Gerade noch p\u00fcnktlich gaben wir unsere Koffer am Check In ab. Durchgeschwitzt aber erleichtert sa\u00dfen wir im Flieger nach <b>Langkawi <\/b>und freuten uns auf die Insel und vor allem freuten wie uns auf unsere ersten &#8222;vier&#8220; entspannten Tage ohne die Hektik des Umherreisens.<\/span><\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;\"><strong>Hat dir unser Beitrag\u00a0gefallen?\u00a0Teile oder kommentiere ihn!<\/strong><\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&nbsp; Siem Reap und die Tempel von Angkor werden wir noch lange in unserer Erinnerung haben. Das Kapitel Kambodscha endete an diesem Tage und die neuen Abenteuer in Malaysia konnten beginnen. Der letzte Morgen in Siem Reap war sehr frisch. Um kurz nach sechs Uhr sollte das vorbestellte Tuk Tuk uns bei der Kiri Villa abholen. Doch es kam einfach nicht an. Wir hatten es bereits 6:10 Uhr. Die Hotelangestellten schliefen in der Lobby. Der einzig schon wache Mitarbeiter konnte kein Wort Englisch, aber er konnte fr\u00f6hlich lachen. Nur sein Lachen half uns leider nicht p\u00fcnktlich zum Flughafen zu gelangen. Einige Minuten der Unwissenheit mussten wir \u00fcberstehen, dann kam ein Gef\u00e4hrt vorgefahren. Der Fahrer verfrachtete uns und unser Gep\u00e4ck im Roller-Anh\u00e4nger. Die wilde Fahrt begann durch das noch kalte Siem Reap. Der Hotelservice war so freundlich und hatte uns ein Paket bestehend aus vier Toastscheiben, drei Eiern, zwei Bananen und je zwei P\u00e4ckchen Butter und Marmelade zusammengestellt. Wir nahmen im Tuk Tuk unser Fr\u00fchst\u00fcck \u201eto go\u201c ein. Die Schwierigkeit bestand darin die Butter und die Marmelade w\u00e4hrend der Fahrt auf das Brot zu bekommen. Aus Besteckmangel schmierten wir einfach mit den Fingern. Das sah rustikal aus, war aber wirkungsvoll. Der Wind wurde immer frischer, es war unangenehm kalt. Da wir uns keine Erk\u00e4ltung einfangen wollten, hatten wir keine andere Wahl und mussten als zus\u00e4tzliche H\u00fcrde nun auch noch die Jacken aus den Rucks\u00e4cken kramen, sonst w\u00e4ren wir erfroren. Der Tuk Tuk Fahrer lie\u00df sich nicht lumpen und dr\u00fcckte auf die Tube, somit kamen wir noch p\u00fcnktlich am Flughafen an. &nbsp; &nbsp; Um 11:30 Uhr landeten wir in Kuala Lumpur, die Hauptstadt von Malaysia. Noch bevor wir den Terminal Richtung Taxistand verlassen konnten, fing uns ein dicker Chinese ab. Er w\u00e4re Taxifahrer, teilte er uns mit. Der korpulente Mann trug ein Shirt mit der Aufschrift Berlin, das uns sofort Vertrauen signalisierte. Er bot uns die Taxifahrt zu unserem Hotel f\u00fcr 25 Dollar an. Fr\u00e4nn handelte ihn mit Geschick auf 20 Dollar runter. Wir willigen ein, ohne uns an den offiziellen Taxist\u00e4nden nach dem Preis zu erkundigen und folgten ihm Richtung Parkdeck. Etwas merkw\u00fcrdig war, dass er sein Wagen auf dem Besucherparkdeck parkte und pl\u00f6tzlich seine Frau als Beifahrerin im Auto Platz nahm.\u00a0\u00c4nn witterte Gefahr. Fr\u00e4nn wollte sich das Schn\u00e4ppchen nicht entgehen lassen. Wir stiegen ein und lie\u00dfen uns f\u00fcr 20 Dollar zum Hotel fahren, angeblich. \u00c4nn fantasierte im Auto die wildesten Geschichten zusammen. Eine davon: Wir waren an einen chinesischen Menschenh\u00e4ndlerring geraten. Nach einigen Minuten Fahrt bringt man uns in den Harem eines arabischen Reichen. Man zieht uns bunte Kleider an und lehrt uns Bauchtanz. Wer die Bachtanzpr\u00fcfung nicht besteht, wird heruntergestuft und muss in den Harem eines nur noch mittelst\u00e4ndigen Arabers, mit einem weniger gro\u00dfen und bunten Haus. Dann werden wir am Ende noch getrennt. Diese grausamen Gedanken versuchte \u00c4nn wegzuschieben und zu entspannen. Es gelang ihr einfach nicht. Die Beifahrerin packte irgendetwas aus einer Plastikt\u00fcte aus. \u00c4nn war sich ganz sicher, dass dies das Bet\u00e4ubungsmittel war, das uns gleich unvorbereitet gespritzt werden sollte. Wenn sie jetzt hinter vorgehaltener Hand nach unseren K\u00f6rperma\u00dfen und Blutgruppen fragte, dann endeten wir wohlm\u00f6glich als Organspender. Fr\u00e4nn hingegen schlummerte\u00a0sorgenlos auf dem R\u00fccksitz und tr\u00e4umte schon vom n\u00e4chsten Abenteuer. Ihr schien die Brisanz der Situation nicht bewusst zu sein und \u00c4nn hielt die Stellung. Sie versuchte die Situation abzusch\u00e4tzen, um im Notfall Fr\u00e4nn aus ihren Tr\u00e4umen zu rei\u00dfen und aus dem Auto zu springen. Zur \u00c4nns \u00dcberraschung kamen wir gesund und munter an unserer neuen Unterkunft an. Noch immer mit Jacken bekleidet, stiegen wir aus dem Taxi aus und bekamen einen kleinen Hitzeschock, denn mittlerweile war es nach 13 Uhr und die Hitze stand zwischen den Wolkenkratzern dieser Stadt. Es war tropisch schw\u00fcl obendrein. Rasch entfernten wir unsere \u00fcberfl\u00fcssige Kleidung. &nbsp; &nbsp; Die Gegend, in der sich unser Guest House befand, war f\u00fcr uns erst einmal ungew\u00f6hnlich. Der Ausblick aus unserem Fenster ging genau auf ein Wohnhaus. Im Erdgeschoss befand sich ein Lebensmittelgesch\u00e4ft mit angeschlossener Metzgerei oder \u00c4hnlichem. Jedenfalls wurden hier vor der Stra\u00dfe H\u00fchner geschlachtet und Fische zerhackt. Das Gesch\u00e4ft neben an war eine kleine W\u00e4scherei. \u00c4nn fand die Lage unseres Quartiers sehr interessant. Endlich sind wir dort angekommen, wo die wirklichen Menschen wohnten. &nbsp; &nbsp; Da wir sehr ausgehungert waren, lautete unsere erste Mission in Kuala Lumpur: Nahrungsbeschaffung. Es gab viele kleine indische Restaurants mit einer Art Buffet. Wir genehmigten uns ein vegetarisches indisches Essen mit Reis. Es war sehr scharf aber auch \u00fcberaus schmackhaft. Innerhalb k\u00fcrzester Zeit putzten wir es weg.\u00a0 &nbsp; &nbsp; Wir unternahmen einen kurzen Spaziergang zu den Petronas Towers, aber nur um diese von au\u00dfen zu bewundern. Der Eintrittspreis war immens hoch und zeitlich auf 20 Minuten begrenzt. Das passte nicht in unser Backpacker-Chema. \u00c4nn &amp; Fr\u00e4nn mussten sich vorerst ein neues Abenteuer suchen. Kuala Lumpur stellte seinen Bewohnern und G\u00e4sten vier kostenlose Bus-Linien zur Verf\u00fcgung. Wir taten das, was ein guter Backpacker macht\u00a0und setzten uns in den kostenfreien Bus und fuhren erstmal alle vier Linien ab. M\u00f6glicherweise h\u00e4tte wir die vierte Linie auf den zweiten Tag verschieben sollen, denn wir steckten pl\u00f6tzlich im Verkehr fest. Die Rushhour hatte eingesetzt und uns eiskalt erwischt. Um Zeit zu sparen, hielten wir es f\u00fcr eine gute Idee zu Fu\u00df den Heimweg anzutreten. Leider kam die Dunkelheit dann doch schneller als wir dachten. Hinzukamen die vielen Wolkenkratzer, die uns nicht nur die Sicht zu Orientierung verdeckten, sondern auch noch den Weg versperrten. Wir konnten nicht einfach nach Himmelrichtung navigieren, da alles zugebaut war. Der Nachhauseweg war beschwerlich aber wir fanden letztendlich \u00fcber Umwege aber ohne Blessuren zum Guest House zur\u00fcck. &nbsp; &nbsp; In Kuala Lumpur waren am Abend nur M\u00e4nner unterwegs. Besonders in den Restaurants bemerkten wir dies. Wir wunderten uns sehr, wo die ganzen Frauen waren. Zum Abend genehmigten wir uns erneut eine feurige indische Mahlzeit und waren dabei die einzigen beiden Frauen im ganzen Lokal. &nbsp; Am n\u00e4chsten Morgen wurden wir von dem Fr\u00fchst\u00fcck positiv \u00fcberrascht. Das Guest House stellte Kaffee, Tee, Cornflakes, Obst, Toast und Aufstrich zur Verf\u00fcgung. Die G\u00e4ste konnten sich selber bedienen und je nach Magenvolumen portionieren. Das war genau das Richtige f\u00fcr uns. So konnten wir gem\u00fctlich bei einer zweiten Tasse Kaffee formelle blogtechnische Aufgaben erledigen. Auf dem Plan stand die Besichtigung des KL-Tower, eine Art Fernsehturm. Unsere Unterkunft war sehr zentral gelegen, per\u00a0Fu\u00dfweg brauchten wir zum Kl-Tower nur 10 Minuten und zu den Petronas Twin Towers nur\u00a015 Minuten. Leider spielte das Wetter nicht mit. Eine dichte Wolkenkette verwehrte uns die M\u00f6glichkeit auf sch\u00f6ne Bilder. Gemeinsam entschieden wir die Besteigung des Towers am n\u00e4chsten Tag zu probieren. Wir schlenderten zum Zentralmarkt und besorgten ein, zwei interessante Geschenke f\u00fcr einen anstehenden Geburtstag. &nbsp; &nbsp; Mit gef\u00fcllten Taschen war Chinatown an der Reihe unseres Unternehmensdrangs. Doch dort gab es nur den \u00fcblichen Plunder an gef\u00e4lschten Markenwaren und sonstigen Unsinn, den ein Backpacker nicht wirklich ben\u00f6tigt. &nbsp; &nbsp; Gegen Nachmittag fing es pl\u00f6tzlich an zu gewittern, begleitet von str\u00f6menden Regenschauern. Wir fl\u00fcchteten in ein indisches Restaurant. Um uns die Zeit zu vertrieben, schlugen wir zu und s\u00e4ttigten uns mit dieser scharfen Kost. &nbsp; &nbsp; Zur\u00fcck im Guest House nutzten wir die m\u00e4\u00dfige Wetterlage f\u00fcr unsere allt\u00e4gliche Dokumentation. W\u00e4hrend wir versuchten uns zu konzentrieren, wurde gegen\u00fcber auf der anderen Stra\u00dfenseite der lebende H\u00fchnerbestand verkleinert. Dem gackernden Gefl\u00fcgel wurde der Hals angeschnitten, danach wurde das sterbende Federvieh in ein Eimer geschmissen. Der Schlachtmeister stellte seinen Fu\u00df so lange auf den Deckel des Eimers, bis das Tier aufh\u00f6rte zu zappeln. Einige H\u00fchner fanden so unter lautem Geschrei ihr Ende. Neben der H\u00fchnerschl\u00e4chterei befand sich ein W\u00e4scheservice. Am Vormittag gaben wir unsere Bekleidung dort zu Reinigung ab. Vom Fenster aus beobachteten wir das Geschehen am W\u00e4scheservice genauestens. Lustigerweise konnten wir erkennen, wie die malaysischen W\u00e4schem\u00e4nner unsere Kleidung am Wickel hatten. Gewaschen und getrocknet war sie bereits. Nun legte ein Mitarbeiter die W\u00e4sche zusammen. Er gab sich sehr viel M\u00fche aber er war etwas langsam. In der Zwischenzeit wollten wir etwas speisen und dann die frisch pr\u00e4parierte Kleidung auf dem R\u00fcckweg abholen. Auch wenn der erst Blick aus dem Fenster auf diesen W\u00e4scheservice \u201eLaundry\u201c nicht gerade der vertrauensvollste war, erledigten die Herren ihr Arbeit sehr zufriedenstellend und es kehrten auch alle abgegebenen W\u00e4schest\u00fccke wieder in unseren Besitz zur\u00fcck. So konnten wir ohne Sorge unseren Erholungsschlaf antreten. &nbsp; &nbsp; Der Kl-Tower war am n\u00e4chsten Morgen wieder an der Reihe. Die Wetterlage hatte sich zum Vortag verbessert und wir bestiegen den Tower bis zum Open-Deck in 276 Meter H\u00f6he. Der Eintritt war mit 105 MYR (23 Euro) eine Wucht. Versprochen wurde ein 360 Grad Ausblick. Eine Baustelle auf der Plattform verhinderte diesen Rundumblick. Viel mehr als die eint\u00f6nige Aussicht hatte der Tower nicht zu bieten. Wir versuchten so lange wie m\u00f6glich oben zu bleiben und unser Geld sozusagen abzusitzen oder abzufotografieren. Aus allen m\u00f6glichen Perspektiven produzierten wir Schnappsch\u00fcsse. &nbsp; &nbsp; F\u00fcr eine kurze Kaffeepause machten wir Rast am Guest House, bevor es noch einmal zu dem Petronas Tower ging. Die vielen Wolken hielten uns allerdings ab dort l\u00e4nger zu verweilen. Wir k\u00fchlten uns auf dem R\u00fcckweg in zwei gro\u00dfen Shopping Malls ab. An diesem Tag liefen wir alles zu Fu\u00df ab. Die Sohlen gl\u00fchten und unsere Schrittz\u00e4hler lobten uns. Zur Nachzeit begaben wir uns ein letztes Mal Richtung Petronas Tower. Kuala Lumpur funkelte durch seine beleuchteten Wolkenkratzer. Ein sch\u00f6ner Anblick. Die Petronas Towers konnten jetzt erst ihre wahre Sch\u00f6nheit entfalten. M\u00e4chtig leuchteten sie in den Himmel hinein. Ein beschaulicher Anblick, der uns fesselte. &nbsp; &nbsp; Als letztes Abendmahl in Kuala Lumpur w\u00e4hlten wir zur Abwechslung eine indische Speise, gleich in dem Restaurant neben unsere Unterkunft. Fr\u00e4nn suchte sich ein Gericht mit Bohnen aus. Sie begann mit dem Mahl und musste beim ersten Bissen feststellen, dass es keine Bohnen waren, sondern gr\u00fcne Chilis. Macht nichts, sie verdr\u00fcckte es ohne mit der Wimper zu zucken. Seltsamerweise bekam sie kein Applaus von der anwesenden Belegschaft. Nur \u00c4nn verbot ihr am n\u00e4chsten Tag mit Feuerzeug auf die Toilette zu gehen. Die letzen Stunden am n\u00e4chsten Tag in Kuala Lumpur verbrachten wir im Guest House. Zu 13 Uhr hatten wir ein Taxi durch das Guest House ordern lassen. Wieder warteten wir vergebens. Die Mitarbeiterin beruhigte uns mit den Worten \u201eDon\u00b4t worry\u201c. \u00c4nn &amp; Fr\u00e4nn waren besorgt ihren Flug zu verpassen. 30 Minuten zu sp\u00e4t kam dann endlich das ersehnte Taxi. Die Angestellte vom Guest House schob die Schuld von sich. Sie wurden frech und schob dem Taxiunternehmen den Schwarzen Peter zu. Dieser wiederum gab erst uns die Schuld, dann dem Guest House. Das kam uns merkw\u00fcrdig vor, aber unsere Sorge galt dem rechtzeitigen Ankommen am Flughafen. Gerade noch p\u00fcnktlich gaben wir unsere Koffer am Check In ab. Durchgeschwitzt aber erleichtert sa\u00dfen wir im Flieger nach Langkawi und freuten uns auf die Insel und vor allem freuten wie uns auf unsere ersten &#8222;vier&#8220; entspannten Tage ohne die Hektik des Umherreisens. &nbsp; Hat dir unser Beitrag\u00a0gefallen?\u00a0Teile oder kommentiere ihn! &nbsp;<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":2963,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[74,112,94],"tags":[116,138,82,115,113,119,114,91,15],"class_list":["post-1327","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-kambodscha","category-kuala-lumpur","category-siem-reap","tag-central-market","tag-chinatown","tag-kambodscha","tag-kl-tower","tag-kuala-lumpur","tag-malaysia","tag-petronas-towers","tag-siem-reap","tag-tuk-tuk"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.rucksackblog.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1327","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.rucksackblog.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.rucksackblog.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.rucksackblog.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.rucksackblog.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=1327"}],"version-history":[{"count":10,"href":"https:\/\/www.rucksackblog.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1327\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":3154,"href":"https:\/\/www.rucksackblog.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1327\/revisions\/3154"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.rucksackblog.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/2963"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.rucksackblog.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=1327"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.rucksackblog.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=1327"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.rucksackblog.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=1327"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}